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Panik nützt dir nichts – von Folgeschäden, Angst und Scham

Werde ich Diabetes-Folgeschäden an Augen, Nieren, Nerven bekommen? Wann? Und wie schlimm wird es werden? Über Folgeerkrankungen denkt wohl jeder nach – aber gesprochen wird wenig darüber. Tine über den Lord Voldemort der Diabeteswelt – und darüber, dass es besser ist, die Dinge beim Namen zu nennen.

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Erste europäische Leitlinie zu “Diabetes und Straßenverkehr”

Fast alle Menschen mit Diabetes können ohne nennenswert erhöhtes Risiko Auto fahren - egal ob privat oder beruflich als Bus-, LKW- oder Taxifahrer. Das beweist die erste europäische Leitlinie zu "Diabetes und Straßenverkehr", die heute in Berlin vorgestellt worden ist.

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Das Diabetes-Eltern-Journal gibt es nun seit zehn Jahren. Wir feiern das Jubiläum mit einem neuen, frischen Layout und einer neuen „Lebensecht“-Serie, die uns durch das Jahr 2018 begleiten wird.
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Sheelas Tagebuch #16 – Verloren in der Arbeitswelt

Lange nichts von Sheela gelesen … Der Grund dafür ist ihr erster Vollzeitjob, der sie ein bisschen aus der Bahn geworfen hat. Aber jetzt geht’s weiter mit Sheelas Tagebuch, #16. Wichtiges Thema: die Umstellung auf FreeStyle Libre.

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Laubers Kolumne: Jetzt die wilde Vitalität genießen!

Begeistert ist unser Autor Hans Lauber von einer exklusiven Exkursion mit Ursel Bühring. Die führende Heilpflanzenexpertin kennt wunderbare Kräuter – und bereitet sie vitalisierend zu.
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Obdachlos: Zucker auf der Straße

In der heutigen Zeit, so wird uns Diabetikern oft gesagt, gibt es ja so tolle Behandlungsmöglichkeiten und Gadgets. Aber was, wenn man als Diabetiker nicht mal ein Dach über dem Kopf hat? Susanne hat in Hamburg mit Caritas-Mitarbeitern gesprochen, die sich auf beeindruckende Weise für die medizinische Versorgung der rund 2.000 Obdachlosen in der Hansestadt engagieren.

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„Klinik für Diabetespatienten geeignet“: 100. DDG-Zertifizierung

Als 100. Klinikhat die DDG das St. Marien-Krankenhaus in Ratingen bei Düsseldorf ausgezeichnete. Das Prädikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ hilft Patienten und Zuweisern, die richtige Klinik zu wählen und ist zugleich ein Garant für eine gute Versorgung.

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Ist hoher Blutzucker Folge statt Ursache von Typ 2-Diabetes?

Insulinresistenz und erhöhte Blutzuckerspiegel gelten als Ursache eines Typ 2-Diabetes. Doch Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg liefern nun Hinweise darauf, dass es sich ganz anders verhalten könnte: An Fliegen zeigen sie, dass erhöhte Spiegel des Stoffwechselprodukts Methylglyoxal die diabetestypischen Entgleisungen des Stoffwechsels auslösen und zu Insulinresistenz, Fettleibigkeit und erhöhten Zuckerwerten führen.

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Sind schlechte Werte ein Tabu?

Ina fragt sich, warum auf den Social-Media-Kanälen meist nur die guten Werte zu sehen sind. Ist das realistisch oder ist es ein Tabu, auch mal schlechte Werte zu haben? Die Frage ist doch, wie wir mit schlechten Werten umgehen, wo sie herkommen und was wir tun können, damit sie besser werden.

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Diabetes besser verstehen lernen!

Die Contour Diabetes App in der neuen Version 2.0. erkennt über die neue Funktion „meine Muster“ wiederkehrende Trends im Blutzuckerverlauf und informiert über die möglichen Ursachen und nächsten Schritte. Zusätzlich helfen individuelle Messerinnerungspläne dabei, effektiv und zur richtigen Zeit den Blutzucker zu messen. Werden sie jetzt Produkttester!
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • othenbuehler postete ein Update vor 1 Woche

    Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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