Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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© Juan Gärtner - Fotolia
Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Das Diabetes-Eltern-Journal gibt es nun seit zehn Jahren. Wir feiern das Jubiläum mit einem neuen, frischen Layout und einer neuen „Lebensecht“-Serie, die uns durch das Jahr 2018 begleiten wird.
Außerdem starten wir in der nächsten Ausgabe mit dem ersten Text unserer neuen Kolumnistin Kathy Dalinger und mit einer neuen Rubrik, in der der Diabetologe Dr. Torben Biester CGM-Verläufe analysieren wird.
Aufmerksam machen möchten wir Sie auch auf zwei Veranstaltungen: das zweite Diabetes-Barcamp der Blood Sugar Lounge am 8. September 2018 und den Kinder- und Jugendkongress #KidsKon am 22. September für Kinder, Jugendliche, Angehörige.

Eines vorweg: Das Diabetes-Eltern-Journal gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe. – dazu unten mehr!

Und das sind einige unserer Themen in Heft 1/2018 – der Frühlingsausgabe:

Diabetes-Risiko bei Geschwistern: „Krieg‘ ich jetzt auch Dia-Petes?“

Hat die Schwester oder der Bruder Diabetes, machen sich Geschwister oft Sorgen, ob sie selbst auch erkranken werden. Welche Erklärungen sind jetzt kindgerecht und sinnvoll? Professor Lange nennt außerdem die Fakten zum Erkrankungsrisiko.

Diabetes und Krebs: Gibt es einen Zusammenhang?

Immer wieder kommt die Frage auf, ob auch der Diabetes das Krebsrisiko erhöhen kann. Klare Antworten gibt es von Professor Thomas Danne.

Neue Serie: 10 Jahre Diabetes-Eltern-Journal: Ein Blick zurück, ein Blick nach vorn

Wir haben bei Kindern und Jugendlichen aus der Rubrik „Lebensecht“ nachgefragt, wie es ihnen heute geht. Viele haben geantwortet und uns ein weiteres Mal einen Blick in ihr Leben gewährt. In dieser Ausgabe: die Zwillinge Lisa und Laura Selle und der 13-jährige Lukas Sieb.

Klinikaufenthalt: Wer übernimmt die Kosten für die Begleitperson?

Caro (10 Jahre) muss in die Klinik. Ihre Eltern möchten mit dabei sein, auch der Arzt hält das für sinnvoll. Aber wer kommt für die Kosten auf? Wird der Verdienstausfall gezahlt? Rechtsanwalt Oliver Ebert klärt die Situation.

Außerdem:

Kinderdiabetologie im Wandel Viel ist passiert, seitdem der erste Mensch mit Typ-1-Diabetes 1922 erstmals mit Insulin behandelt werden konnte. Professor Danne zeichnet die Geschichte der Diabetologie nach – und gibt einen Ausblick in die Zukunft.

Stress lass nach!
Stress kann die Diabeteseinstellung beeinflussen, aber Stress kann auch durch den Diabetes verursacht werden. Über diese Wechselwirkungen schreibt Dr. Gundula Ernst.

Neu im Eltern-Journal: Leoni & Kathy Sechs Jahre lang war Luca Denkinger durch die Kolumne „Lucas Welt“ seines Vaters im Diabetes-Eltern-Journal präsent. Das will der 14-Jährige nun nicht mehr. Neu dabei ist deshalb Leonie Dalinger, deren Mutter Kathy die Kolumne übernimmt. Kathy Dalinger startet in Ausgabe 2 – ausführlich vorgestellt werden sie und ihre Tochter schon jetzt.

Die Nerven schützen Teil 3 unserer Serie über Folgeerkrankungen. Dieses Mal geht es um die Schädigung des Nervensystems durch den Diabetes.

Neugierig geworden? Sie können das Diabetes-Eltern-Journal testen – einfach unter www.diabetes-online.de oder www.kirchheim-shop.de ein kostenloses Probeheft bestellen. Das aktuelle Heft (und ältere Ausgaben) gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe.

von Redaktion Diabetes-Eltern-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

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Kalte Füße, trockene Haut, kleine schlecht heilende Wunden an den Füßen – auf diese Warnsignale sollten Menschen mit Diabetes achten, damit kein diabetisches Fußsyndrom entsteht. Denn geschädigte Nerven und verengte Gefäße können gefährliche Folgen haben. Doch es gibt Möglichkeiten, dem vorzubeugen und die Füße gesund zu halten.
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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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