2020 in a #BSLounge-Nutshell

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© Mike Fouque - AdobeStock
Community-Beitrag
2020 in a #BSLounge-Nutshell

Was für ein Jahr! Was anderes bleibt einem nach 2020 kaum zu sagen, oder? Katharina hat trotzdem einen kleinen Rückblick auf die letzten Monate in der #BSLounge zusammengetragen.

Es ist inzwischen nahezu Tradition, Ende Dezember auf die Geschehnisse des Jahres in der Blood Sugar Lounge zurückzuschauen – ein Jahresrückblick eben. Und da es 2020 genug Schweres gab, konzentriere ich mich in diesem Beitrag voller Absicht nur auf die Highlights aus der #BSLounge: von den beliebtesten Artikeln bis zum digitalen Community-Feeling!

Die 5 beliebtesten Beiträge des Jahres

Jedes Jahr blicken wir einmal zurück auf die Beiträge, die in der Community am meisten gelesen wurden – diese fünf sind es 2020:

Spannend, wie vielfältig die Themen sind, oder?

Neu: Coaching

Im Sommer gab es eine ganz große Neuerung in der Blood Sugar Lounge: Der neue Coaching-Bereich ist online gegangen. Neben einem Fachlexikon gibt es nun regelmäßig Beiträge von unseren Expert*innen in Text-, Video- und auch Podcast-Form.

Außerdem findet ihr dort die Liste eurer ausgezeichneten Dia-Teams, die das Ergebnis unserer beliebtesten Monatsaktion in diesem Jahr war.

Monatsaktion – das große Danke

Im Juni haben wir in der #BSLounge dazu aufgerufen, euren Diabetes-Teams einmal Danke zu sagen. Mit einer Ehrenurkunde der Community wurden alle Nominierten ausgezeichnet. Einige der Adressen durften wir teilen und diese Liste findet ihr hier.

Die #BSLounge in den sozialen Medien

Eure liebsten Social-Media-Posts waren in diesem Jahr diese drei:

#T2Barcamp – ohne Barcamp, ohne uns

Corona-bedingt fand in diesem Jahr kein #Diabetesbarcamp, wie wir es kannten, statt. Das war zwar sehr traurig, aber dafür wurde nach Alternativen gesucht. Das Ergebnis war: unser erstes digitales Barcamp für Menschen mit Typ-2-Diabetes. Einen Rückblick dazu könnt ihr hier lesen!

#wirsindviele – dank euch!

Vielen Dank, dass ihr uns durch das Jahr begleitet habt. Durch jede*n einzelne*n von euch sind wir viele! Passt auf euch auf und lasst uns gemeinsam auch 2021 dafür sorgen, dass Menschen mit Diabetes (jeden Typs!) Gehör finden.


von Katharina Weirauch

Mit einem Herz aus Kuchen und Nerven aus Zuckerwatte kaut Katharina so lange auf ihren Gefühlen und Gedanken herum, bis alles zu zäh ist, um es unausgesprochen wieder loswerden zu können. Darum erzählt sie seit 2015 auf verschiedenen Kanälen von ihrem Leben mit Diabetes Typ 1 und Depressionen. Auch beruflich hat Katharina als Social-Media- und Community-Managerin häufig mit Diabetes zu tun. Ab jetzt auch als Autorin für den Diabetes-Anker.

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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße