Backmischungen ohne Mehl und Zucker

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Backmischungen ohne Mehl und Zucker

Kuchen ohne Mehl und Zucker – und das soll schmecken? Mirjam hat schon die fertigen PureCakes probiert und für gut befunden, jetzt durfte sie die Backmischung für einen Schoko-Tassenkuchen testen. Das Fazit: schnell, einfach, lecker, crunchig. Mehr, bitte!

Als ich gehört habe, dass PureCakes jetzt auch Backmischungen für Tassenkuchen vorbereitet, war ich neugierig. Die fertigen Kuchen, hübsch verpackt in 60-Gramm-Portionen, sind natürlich praktisch zum Mitnehmen und im Gefrierfach halten sie sich auch eine Weile. Für die Blood Sugar Lounge habe ich die drei Sorten Kuchen schon im Sommer getestet. Sie sind glutenfrei und laktosefrei und kommen ohne Mehl oder Zucker aus. Also dachte ich mir, so ein frischer, warmer Kuchen in einer passenden Portionsgröße aus der Mikrowelle, das wäre doch was – und habe Jasmin und Anne von PureCakes gleich gefragt, ob ich die Backmischung mal ausprobieren darf.

Zubereitung? Super einfach!

Ausgepackt, in eine Tasse geschüttet, mit Wasser aufgegossen, mit der Gabel vermischt, 90 Sekunden in die Mikrowelle, fertig war der Kuchen! Die Mischung ist super feinkörnig, riecht wahnsinnig schokoladig und hat einen mysteriösen, aber leckeren Crunch. Auch mein Mittester war begeistert, und der ist immer ganz schön kritisch. Leider gibt es nur ein Foto, denn ich war so neugierig und ungeduldig, dass ich völlig vergessen habe, den Prozess für euch Schritt für Schritt zu dokumentieren 😉.

Da ich dieses Mal die PureCakes-Backmischung mit dem mylife-Loop getestet habe, kann ich gar nicht so genau sagen, wie der Effekt auf meinen Zucker war. Einen Bolus habe ich jedenfalls nicht abgegeben und der Loop kam so damit klar. Finde ich gut!

Backmischung oder Kuchen?

Was würde ich lieber nehmen, die Backmischung oder den fertigen Kuchen von PureCakes? Kommt drauf an. Für die Kuchen muss ich gar nichts mehr tun, die sind schon fertig und schmecken lecker. Allerdings werden sie in der Tasche auch leicht zerdrückt und sind nicht so transportabel – da ist die Backmischung klar im Vorteil. Ich würde also sagen, ich nehme beide und packe dann immer den ein, der gerade besser passt 😀

Besonders cool finde ich, dass es andere Sorten gibt als bei den fertigen Kuchen (das sind Schoko-Zucchini, Zitrone-Blaubeere und Quark-Mohn). Für die Backmischungen sind Schoko-Brownie, Lemongrass-Kokos und Bratapfel-Zimt geplant. Eventuell verändert sich die Auswahl noch etwas, denn gerade sammeln Anne und Jasmin noch Feedback. Ich habe mich gleich schonmal auf die Warteliste gesetzt, damit ich im Frühjahr 2023 die Info bekomme, welche Sorten es wirklich geben wird und was und wann und wo genau es die PureCakes-Tassenkuchen-Backmischungen geben wird und wann ich sie bestellen kann 🙂


von Mirjam Eiswirth

Mirjam war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 16 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂