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Backmischungen ohne Mehl und Zucker
2 Minuten

Kuchen ohne Mehl und Zucker – und das soll schmecken? Mirjam hat schon die fertigen PureCakes probiert und für gut befunden, jetzt durfte sie die Backmischung für einen Schoko-Tassenkuchen testen. Das Fazit: schnell, einfach, lecker, crunchig. Mehr, bitte!
Als ich gehört habe, dass PureCakes jetzt auch Backmischungen für Tassenkuchen vorbereitet, war ich neugierig. Die fertigen Kuchen, hübsch verpackt in 60-Gramm-Portionen, sind natürlich praktisch zum Mitnehmen und im Gefrierfach halten sie sich auch eine Weile. Für die Blood Sugar Lounge habe ich die drei Sorten Kuchen schon im Sommer getestet. Sie sind glutenfrei und laktosefrei und kommen ohne Mehl oder Zucker aus. Also dachte ich mir, so ein frischer, warmer Kuchen in einer passenden Portionsgröße aus der Mikrowelle, das wäre doch was – und habe Jasmin und Anne von PureCakes gleich gefragt, ob ich die Backmischung mal ausprobieren darf.
Zubereitung? Super einfach!
Ausgepackt, in eine Tasse geschüttet, mit Wasser aufgegossen, mit der Gabel vermischt, 90 Sekunden in die Mikrowelle, fertig war der Kuchen! Die Mischung ist super feinkörnig, riecht wahnsinnig schokoladig und hat einen mysteriösen, aber leckeren Crunch. Auch mein Mittester war begeistert, und der ist immer ganz schön kritisch. Leider gibt es nur ein Foto, denn ich war so neugierig und ungeduldig, dass ich völlig vergessen habe, den Prozess für euch Schritt für Schritt zu dokumentieren 😉.
Da ich dieses Mal die PureCakes-Backmischung mit dem mylife-Loop getestet habe, kann ich gar nicht so genau sagen, wie der Effekt auf meinen Zucker war. Einen Bolus habe ich jedenfalls nicht abgegeben und der Loop kam so damit klar. Finde ich gut!
Backmischung oder Kuchen?
Was würde ich lieber nehmen, die Backmischung oder den fertigen Kuchen von PureCakes? Kommt drauf an. Für die Kuchen muss ich gar nichts mehr tun, die sind schon fertig und schmecken lecker. Allerdings werden sie in der Tasche auch leicht zerdrückt und sind nicht so transportabel – da ist die Backmischung klar im Vorteil. Ich würde also sagen, ich nehme beide und packe dann immer den ein, der gerade besser passt 😀
Besonders cool finde ich, dass es andere Sorten gibt als bei den fertigen Kuchen (das sind Schoko-Zucchini, Zitrone-Blaubeere und Quark-Mohn). Für die Backmischungen sind Schoko-Brownie, Lemongrass-Kokos und Bratapfel-Zimt geplant. Eventuell verändert sich die Auswahl noch etwas, denn gerade sammeln Anne und Jasmin noch Feedback. Ich habe mich gleich schonmal auf die Warteliste gesetzt, damit ich im Frühjahr 2023 die Info bekomme, welche Sorten es wirklich geben wird und was und wann und wo genau es die PureCakes-Tassenkuchen-Backmischungen geben wird und wann ich sie bestellen kann 🙂
von Mirjam Eiswirth
Mirjam war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:
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kety22 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?
- moira antwortete vor 3 Tagen, 17 Stunden
Hallo!
Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
Vielleicht hilft das etwas – viel Glück
katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen
Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick
In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …mr postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
- katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 6 Tagen
Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?



