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Monatsthema April: Überraschungen im Leben mit Diabetes
2 Minuten

Katharina stellt euch heute das neue Monatsthema für den April vor. Diesen Monat gehen wir aktiv auf Ostereiersuche. Das Osterei ist in diesem Fall aber: die überraschenden Momente, die einem das Leben mit Diabetes beschert. Welche sind eure?
Ostern ist die Zeit für gefärbte Eier, goldene Hasen, für Frühling und für alles, was der April für uns bereithält. „April – er macht, was er will“ – so kann mitunter auch einiges im Überraschungsformat für uns dabei sein. Auch im Leben mit Diabetes scheint unser stiller Begleiter uns immer mal wieder überraschen zu wollen.
Diabetes: eine Überraschungstüte
Sind Überraschungen nun gut oder schlecht im Bezug auf den Diabetes? Ich denke, beides hat die Daseinsberechtigung. Es gibt viele Dinge, die man lernen und erfahren kann – die man auch nur durch das Leben mit Diabetes kennenlernt. Fakt ist: Man lernt enorm viel mit und durch den Diabetes. Und nicht zuletzt sind unsere technischen Helfer mit dem Diabetes wichtig für uns. Sie geben uns Flexibilität, eine gewisse Form von Unabhängigkeit und vor allem können wir durch sie selbstbestimmter leben.
Dennoch ist das Leben mit Überraschungen gespickt. Man kann nicht alles mit einkalkulieren und vorhersehen, auch unsere Gadgets nicht. Also lasst uns den Spieß mal umdrehen und herausfiltern, was wir alles für schöne und überraschende Seiten im Leben mit Diabetes erleben durften!
Die Jagd auf das goldene Dia-Ei!

In unserer April-Monatsaktion starten wir spielerisch unsere Jagd auf das Dia-Ei. Dia-Eier sind in diesem Fall unsere täglichen Helfer, um unseren Diabetes-Alltag zu erleichtern. Das kann von Pumpe über Pen bis zum Sensor so ziemlich alles sein, was im Leben mit Diabetes eine tägliche Rolle spielt. Wir werden jede Woche zwei neue Wimmelbilder als Beitrag hier in der Blood-Sugar-Lounge veröffentlichen. Dann geht es ans Knobeln für euch! Findet alle Diabetes-Gadgets und schickt uns die Lösung. Damit nehmt ihr automatisch am Gewinnspiel teil und buhlt um eins der drei Gewinnpakete von der Blood Sugar Lounge. Montag wird das erste Wimmelbild veröffentlicht. Viel Glück!
Um richtig in die Osterstimmung zu kommen, hat Katharina 5 spezielle Rezepte mit uns geteilt, die gerade zu Ostern einfach nur lecker sind. Zu den Rezepten geht es hier.
Mit einem Herz aus Kuchen und Nerven aus Zuckerwatte kaut Katharina so lange auf ihren Gefühlen und Gedanken herum, bis alles zu zäh ist, um es unausgesprochen wieder loswerden zu können. Darum erzählt sie seit 2015 auf verschiedenen Kanälen von ihrem Leben mit Diabetes Typ 1 und Depressionen. Auch beruflich hat Katharina als Social-Media- und Community-Managerin häufig mit Diabetes zu tun. Ab jetzt auch als Autorin für den Diabetes-Anker.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Tagen, 20 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 4 Wochen
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße





