Aus der Community

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Unterzucker: Ich nenne es „Hypo“
Medizinisch korrekt ausgedrückt sagt man Hypoglykämie. Aber Katharina fragt sich: Wer nutzt dieses Wort wirklich? In der Community gibt es schließlich ganz andere Ausdrücke für niedrige Zuckerwerte.
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B-B-Bye Corona?
Die letzten Monate waren hart für Laura – die Covid-Pandemie hat ihre psychische Gesundheit sehr beeinflusst. Inzwischen gibt es immer mehr Lockerungen im Umgang mit dem Virus. Aber wie geht es ihr damit?
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2 Minuten

Die #BSLounge: eine starke Community, die jetzt noch besser sichtbar ist
Videos, Podcasts, superinteressante Artikel – das ist der neue Coaching-Bereich der Blood Sugar Lounge. Aber nicht vergessen: Nicht nur Profis wie die Coaches können helfen – oft sind die Mitglieder der Diabetes-Community die besten Helfer in der Not. Nicole findet es gut, dass dieser Bereich jetzt in der Blood Sugar Lounge prominent auf der Startseite platziert ist!
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4 Minuten

Schwanger mit Typ-1-Diabetes: 10 Dinge, die ich im 1. Trimester gelernt habe. Teil 2
Im ersten Teil ihrer Reihe erzählte Lisa von den vielen Umstellungen, die sie zu Beginn der Schwangerschaft erwarteten. Auch im zweiten Teil hat sie noch einige Tipps.
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Allein, allein
Der Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein ist vielen nicht bewusst. Ingo hat sich während des Lockdowns allerdings gezwungenermaßen genau damit auseinandersetzen müssen.
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#BSLounge-Content ist kostbar – jetzt die wertvollen Beiträge neu entdecken
Die große Neuerung in der Blood Sugar Lounge ist der neue Coaching-Bereich. Aber auch beim Content, also den Inhalten, die seit jeher die Basis der Lounge sind, hat sich was getan – aber was genau? Hier erfahrt ihr, wie ihr den reichen Erfahrungsschatz der #BSLounge, der sich in den Beiträgen findet, neu für euch entdecken könnt.
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Diabetes als „Fremdsprache“
Als Mensch mit Diabetes übernimmt man manche (Fach-)Wörter in den eigenen Sprachgebrauch, als hätte man „HbA1c“ direkt nach den Worten „Mama“ und „Papa“ gelernt. Man lernt, „Diabetes“ zu sprechen. Aber wie in jeder Sprache muss man manchmal auf ein Wörterbuch oder ein Lexikon zurückgreifen. Gut, dass es das in der neuen #BSLounge gibt!
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2 Minuten

Die wichtigsten Diabetes-Fragen (Podcast)
Ramona und Katharina denken zurück an die Zeit, als im Leben mit Diabetes noch alles neu war: Welche Fragen gab es – und wo wurden diese beantwortet?
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6 Minuten

Bilges großer Traum vom Kilimandscharo – Teil 3
Bilges großer Traum seit Jahren: den Kilimandscharo besteigen. Und sie kommt der Verwirklichung dieses Traums immer näher – es geht immer höher hinauf, die Luft wird immer dünner. Wird sie es schaffen, den Gipfel zu erreichen?
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4 Minuten

Schwanger mit Typ-1-Diabetes: 10 Dinge, die ich im 1. Trimester gelernt habe. Teil 1
Ungeplant schwanger werden wollte Lisa mit ihrem Typ-1-Diabetes nicht. Und doch ist es passiert. Viele Umstellungen prasselten am Anfang auf sie ein. Diese Erfahrungen möchte sie gerne mit euch teilen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße