Sheelas Tagebuch #2 – „Hinter den Kulissen“

3 Minuten

Community-Beitrag
Sheelas Tagebuch #2 – „Hinter den Kulissen“

Worum es überhaupt geht

Hey ihr! Ich bin immer noch Sheela, die euch was aus ihrem Leben erzählen möchte 😉

Diesmal möchte ich euch ein wenig darüber erzählen, wie es quasi „hinter den Kulissen“ der Blood Sugar Lounge abläuft.

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin nicht nur der T1Day, sondern auch sowohl unsere 2. Redaktionskonferenz als auch die Lounge Warming Party der BSL statt.

 

2. Redaktionskonferenz in Berlin

Die erste Redaktionskonferenz fand bereits ca. Anfang Oktober 2014 in Hamburg statt, noch vor dem offiziellen Start unserer Seite. 3 Monate später, am Samstag, war es also Zeit, um mal darüber zu reden, wie die Lounge gestartet ist, wie der aktuelle Stand der Dinge ist und wie es künftig weitergehen soll. Dafür war eine 3-stündige Konferenz geplant.

Erstmal fanden sich alle Redakteure ein und bekamen ein wunderschönes, persönliches Namensschild 🙂 Wir wurden aufgeklärt, wie die Blood Sugar Lounge angelaufen ist, wie die Zahlen der Besucher sind, kurz gesagt: erst einmal informativer Input/Aufklärung. Wobei man sagen kann, dass wir einen recht guten Start hatten. Ein anderes Thema war die Optimierung der Lounge – da wir uns ja noch in der Startphase befinden, ist natürlich noch Spielraum nach oben offen, wodurch die Lounge NOCH besser werden kann. Auch Fragen und Antworten gehören selbstverständlich immer zum Programm! Und was mir persönlich besonders gut gefällt, ist, dass es sich seitens des Verlags in der Regel nur um Vorschläge handelt, die sich von uns nicht nur loben, sondern auch kritisieren lassen. Außerdem werden alle Verbesserungsvorschläge/Einwände von wirklich jedem Redakteur ernst genommen und thematisiert bzw. aufgenommen – was wichtig, aber nicht grundsätzlich selbstverständlich ist meiner Meinung nach. Ein weiteres Highlight (→ neben den Donuts 😛 ) war unser Markenzeichen: die rote Couch, die diesmal auch mit vor Ort war! Insgesamt war alles ganz entspannt und locker!

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Lounge Warming Party

Im Anschluss an die Konferenz gab es zuerst für alle ein leckeres Büffet, für welches auch nach dem Donut noch reichlich Platz war, bei mir zumindest 🙂

Ab 21 Uhr trudelten allmählich die anderen Gäste ein, willkommen war jeder, der sich vorab online für unsere Party angemeldet hat und dadurch auf unserer Gästeliste stand – welche auf Grund der begrenzten Raumkapazität einfach notwendig war. Ich würde mal sagen, wir waren „gut besucht“, diejenigen, die anwesend waren, verstehen, glaube ich, genau, was ich meine ;D

Für Musik und Getränke – open end – war gut gesorgt! Die Stimmung war toll, viele kannten sich ja schon vorher durch eine der etlichen Communitys oder von anderen Dia-Veranstaltungen. Nebenbei lief noch ein Live-Stream, zusammengestellt aus Fotos aus sozialen Netzwerken, die unter dem #BSLounge geteilt wurden. Ich war nicht ganz so lange da, weil für mich leider am nächsten Morgen der Wecker schon wieder um 5.30 Uhr klingelte, da ich sehr pünktlich zurück nach Hamburg musste. Die Hauptsache ist ja, dass ich da war; und das war ich!

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Mein Fazit

Für mich war es alles in allem ein spannender/informativer Tag, der mich neugierig auf die weitere Entwicklung der Blood Sugar Lounge macht, es lohnt sich, die Entwicklung weiter mitzuverfolgen! Alle diejenigen, die vielleicht Interesse am Mitwirken haben: Dem steht ja nichts im Wege. Bewerbt euch doch einfach über das Mach-Mit!-Formular. Vielleicht sieht man den einen oder anderen ja bei der nächsten Redaktionssitzung, man weiß ja nie! 🙂

Hoffentlich konnte ich euch auf diese Art wenigstens einen kleinen Einblick ermöglichen und eure Vorstellungen vervollständigen.

 

Eure Sheela ♥

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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße