Sheelas Tagebuch #2 – „Hinter den Kulissen“

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Community-Beitrag
Sheelas Tagebuch #2 – „Hinter den Kulissen“

Worum es überhaupt geht

Hey ihr! Ich bin immer noch Sheela, die euch was aus ihrem Leben erzählen möchte 😉

Diesmal möchte ich euch ein wenig darüber erzählen, wie es quasi „hinter den Kulissen“ der Blood Sugar Lounge abläuft.

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin nicht nur der T1Day, sondern auch sowohl unsere 2. Redaktionskonferenz als auch die Lounge Warming Party der BSL statt.

 

2. Redaktionskonferenz in Berlin

Die erste Redaktionskonferenz fand bereits ca. Anfang Oktober 2014 in Hamburg statt, noch vor dem offiziellen Start unserer Seite. 3 Monate später, am Samstag, war es also Zeit, um mal darüber zu reden, wie die Lounge gestartet ist, wie der aktuelle Stand der Dinge ist und wie es künftig weitergehen soll. Dafür war eine 3-stündige Konferenz geplant.

Erstmal fanden sich alle Redakteure ein und bekamen ein wunderschönes, persönliches Namensschild 🙂 Wir wurden aufgeklärt, wie die Blood Sugar Lounge angelaufen ist, wie die Zahlen der Besucher sind, kurz gesagt: erst einmal informativer Input/Aufklärung. Wobei man sagen kann, dass wir einen recht guten Start hatten. Ein anderes Thema war die Optimierung der Lounge – da wir uns ja noch in der Startphase befinden, ist natürlich noch Spielraum nach oben offen, wodurch die Lounge NOCH besser werden kann. Auch Fragen und Antworten gehören selbstverständlich immer zum Programm! Und was mir persönlich besonders gut gefällt, ist, dass es sich seitens des Verlags in der Regel nur um Vorschläge handelt, die sich von uns nicht nur loben, sondern auch kritisieren lassen. Außerdem werden alle Verbesserungsvorschläge/Einwände von wirklich jedem Redakteur ernst genommen und thematisiert bzw. aufgenommen – was wichtig, aber nicht grundsätzlich selbstverständlich ist meiner Meinung nach. Ein weiteres Highlight (→ neben den Donuts 😛 ) war unser Markenzeichen: die rote Couch, die diesmal auch mit vor Ort war! Insgesamt war alles ganz entspannt und locker!

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Lounge Warming Party

Im Anschluss an die Konferenz gab es zuerst für alle ein leckeres Büffet, für welches auch nach dem Donut noch reichlich Platz war, bei mir zumindest 🙂

Ab 21 Uhr trudelten allmählich die anderen Gäste ein, willkommen war jeder, der sich vorab online für unsere Party angemeldet hat und dadurch auf unserer Gästeliste stand – welche auf Grund der begrenzten Raumkapazität einfach notwendig war. Ich würde mal sagen, wir waren „gut besucht“, diejenigen, die anwesend waren, verstehen, glaube ich, genau, was ich meine ;D

Für Musik und Getränke – open end – war gut gesorgt! Die Stimmung war toll, viele kannten sich ja schon vorher durch eine der etlichen Communitys oder von anderen Dia-Veranstaltungen. Nebenbei lief noch ein Live-Stream, zusammengestellt aus Fotos aus sozialen Netzwerken, die unter dem #BSLounge geteilt wurden. Ich war nicht ganz so lange da, weil für mich leider am nächsten Morgen der Wecker schon wieder um 5.30 Uhr klingelte, da ich sehr pünktlich zurück nach Hamburg musste. Die Hauptsache ist ja, dass ich da war; und das war ich!

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Mein Fazit

Für mich war es alles in allem ein spannender/informativer Tag, der mich neugierig auf die weitere Entwicklung der Blood Sugar Lounge macht, es lohnt sich, die Entwicklung weiter mitzuverfolgen! Alle diejenigen, die vielleicht Interesse am Mitwirken haben: Dem steht ja nichts im Wege. Bewerbt euch doch einfach über das Mach-Mit!-Formular. Vielleicht sieht man den einen oder anderen ja bei der nächsten Redaktionssitzung, man weiß ja nie! 🙂

Hoffentlich konnte ich euch auf diese Art wenigstens einen kleinen Einblick ermöglichen und eure Vorstellungen vervollständigen.

 

Eure Sheela ♥

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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