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Prof. (FH) PD Dr. Christian Brinkmann

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Prof. Dr. Christian Brinkmann ist Dozent an der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) sowie an der IST Hochschule Düsseldorf. An der DSHS leitet er die Arbeitsgruppe „Diabetes, Sport und Bewegung“ und hat auch seinen Forschungs­schwerpunkt in diesem Bereich. E-Mail: c.brinkmann@dshs-koeln.de

4 Beiträge von Prof. (FH) PD Dr. Christian Brinkmann

Worauf beim Start zu achten ist: Richtig durchstarten beim Sport mit Typ-1-Diabetes | Foto: deagreez – stock.adobe.com

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Worauf beim Start zu achten ist: Richtig durchstarten beim Sport mit Typ-1-Diabetes
Klaus, 52 Jahre alt, seit 35 Jahren Typ-1-Diabetes mellitus, hat sich nach langer Phase der Inaktivität vorgenommen, wieder regelmäßig Sport zu treiben. Aber kann er einfach so loslegen? Was sollte Klaus beim Start beachten? Professor Christian Brinkmann erklärt, worauf Menschen mit Typ-1-Diabetes dabei achten sollten.

3 Minuten

Sport in Pandemie-Zeiten: kleine Motivationshelfer
Regelmäßige Bewegung ist nicht nur bei Typ-2-Diabetes wichtig für die Gesundheit. Doch kann man sich bei ungemütlichem Wetter, Isolation und eingeschränkten Sportangeboten wie geschlossenen Sporteinrichtungen gut zu mehr Bewegung motivieren? Klares „Ja!“, sagt Prof. Dr. Christian Brinkmann, und nennt 10 Motivationshelfer.

3 Minuten

Fitness-Kick per Technik: Wie Apps, XBox und Wii uns fit halten können
Fortschreitende Entwicklungen der Technik können natürlich auch in Bezug auf Sport und Bewegung für und von Menschen mit Diabetes mellitus sinnvoll genutzt werden und zu mehr Aktivität motivieren, helfen, diese zu steuern oder zu dokumentieren. In diesem Artikel werden verschiedene technische Hilfsmittel vorgestellt.

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Kurz oder lang trainieren: Was bringt HIIT bei Diabetes?
Hochintensives Intervalltraining (HIIT) verspricht Fitness und das Dahinschmelzen überschüssiger Fettpolster im Zeitsparmodus. Wundertraining oder doch gefährlicher Fettkiller? Sportwissenschaftlerin Jessica Amerkamp und Prof. (FH) Dr. Christian Brinkmann von der Deutschen Sporthochschule Köln/IST-Hochschule Düsseldorf sagen Ihnen, wie HIIT bei Diabetes wirkt, wer davon profitiert und für wen es nicht geeignet ist.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 4 Tagen, 22 Stunden

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?