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Angela Monecke

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Angela Monecke ist eine erfahrene und bestens vernetzte Journalistin, die für den Diabetes-Anker aus Berlin über gesundheitspolitische Themen Berichtet. Die gebürtige Schwäbin hat selbst Typ-1-Diabetes und ist zudem Chefredakteurin der Zeitschrift „Der Nierenpatient“.

111 Beiträge von Angela Monecke

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Patient, Arzt und Apotheker vernetzen
Diabetes ist Teamarbeit. Das gilt nicht nur für den Patienten, seinen Arzt und das Diabetesteam, sondern auch für den Apotheker vor Ort. Neue Netzwerkstrategien diskutierten Diabetes-Experten bei der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im November in Nürnberg.

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Raus aus den Kinderschuhen…
Diabetes belastet die ganze Familie – vor allem, wenn das Kind erwachsen wird. Wie die Behandlung junger Typ-1-Diabetiker weitergeht, wenn sie nicht mehr vom Kinderarzt betreut werden können, diskutierten Diabetesexperten bei der Vorab-Pressekonferenz zur Herbsttagung 2016 der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin.

3 Minuten

Dicke Kinder, dicke Erwachsene
Pommes, Burger, Cola – und endlose Stunden im Sitzen vor Rechner oder Fernseher: Viele Kinder und Jugendliche sind zu dick. Das gilt weltweit – und auch für Deutschland. Zum Welt-Adipositas-Tag 2016, der am 11. Oktober stattfand, forderten Diabetesorganisationen wie die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) einen Beauftragten der Regierung für Diabetes und Adipositas.

3 Minuten

Keine Dienstleistung …!
Ärzte, die heute im stationären Bereich arbeiten, müssen sich immer häufiger der Gewinnmaximierung des Krankenhauses unterordnen. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sehen durch die Ökonomisierung in der Klinik­medizin Patienten und Ärzte gleichermaßen bedroht und sagen: So kann es nicht weitergehen!

2 Minuten

Ungenaue Streifen: Gericht gibt Institut Recht
Landgericht Berlin, Saal 143, 21. Juni, 12 Uhr: Verhandlung Medisana AG / Institut für Diabetes-Technologie Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH an der Universität Ulm (IDT). Grund des Rechtsstreits: Teststreifen, die ungenau messen und damit die Patientensicherheit gefährden.

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CGM-Systeme sind künftig Kassenleistung
Werden CGM-Systeme in Zukunft von den Kassen bezahlt? Diese spannende Frage wurde heute vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beantwortet.

3 Minuten

Augenmerk nicht auf einzelnen Organen
"Diabetes interdisziplinär" lautete das Motto des Diabetes Kongresses 2016, der im Mai rund 6.000 Besucher nach Berlin lockte. Bei der Vorab-Pressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) wurde deutlich, wie vielschichtig eine effektive Diabetesbehandlung erfolgen muss.

3 Minuten

E-Health boomt in der Medizin
IT-Experten handeln die Digitalisierung des Gesundheitssektors (kurz: E-Health) weltweit als einen der chancenreichsten Märkte. Auch Diabetologen müssen die digitale Revolution in der Versorgung auf dem Schirm haben, wie der Diabetes Mediendialog 2016 von Roche Diabetes Care Deutschland zeigte.

3 Minuten

AMNOG: Therapiefreiheit ade?
Wenn ein neues Medikament wieder vom deutschen Markt genommen wird, ist in der Regel ein Gesetz im Spiel: das Arzneimittel­markt­neuordnungs­gesetz (AMNOG). Bei der Jahrespressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im Februar in Berlin stand es erneut in der Kritik.

4 Minuten

Terminservice: weder Termin noch Service?
Menschen mit Diabetes müssen häufig zum Facharzt – nicht nur regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt oder beim Fußspezialisten gehören zum Diabetes-Alltag. Seit Januar gibt es neue Servicestellen für Facharzttermine. Aber helfen sie Diabetikern?
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße