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Angela Monecke

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Angela Monecke ist eine erfahrene und bestens vernetzte Journalistin, die für den Diabetes-Anker aus Berlin über gesundheitspolitische Themen Berichtet. Die gebürtige Schwäbin hat selbst Typ-1-Diabetes und ist zudem Chefredakteurin der Zeitschrift „Der Nierenpatient“.

111 Beiträge von Angela Monecke

2 Minuten

Typ-2-Diabetes: ein Drittel nicht geschult
Nur gut geschulte Diabetiker können ihre chronische Erkrankung erfolgreich managen. Doch fast 30 Prozent der Menschen mit Typ-2-Diabetes erhalten keine Schulung. Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) hat deshalb erneut an die Politik appelliert, Leistungen wie Diabetes-Schulungen angemessen zu vergüten.

13 Minuten

Diabetesversorgung: Fragen an die Bundestagsfraktionen
Ist Diabetes ein Wahlkampfthema? Wohl kaum. Wir wollten es aber genau wissen und haben bei den gesundheitspolitischen Sprechern der derzeitigen Bundestagsfraktionen nachgehakt, was sie in der nächsten Legislaturperiode für eine optimale Diabetesversorgung so alles tun wollen.

2 Minuten

Gesundheitsminister im Interview: “Diabetes die Stirn bieten!”
Der Countdown läuft: Nur noch wenige Wochen sind es bis zur Bundestagswahl. Mitten im Wahlkampf hat uns Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) ein Interview gegeben. Er will Diabetes wie er sagt wirksam die Stirn bieten – mit Information, Aufklärung und Prävention.

2 Minuten

Diabetes: Politik bleibt am Ball
"Wann kommt der Nationale Diabetesplan?" Mit dieser Frage setzten sich die Teilnehmer einer gesundheitspolitischen Podiumsdiskussion im Juni in Berlin auseinander – am Abend nach dem Fußballspiel des FC Diabetologie – FC Bundestag, den das Diabetes-Team souverän gegen die Politik mit 4 zu 1 gewann.

2 Minuten

Patientenwohl mehr beachten!
Kein Zusatznutzen! Mit diesem Ergebnis ist die Diabetologie bei der frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln in den zurückliegenden Jahren immer wieder konfrontiert worden. Die Folge: Die Hersteller nahmen Diabetes-Medikamente wieder vom deutschen Markt, die in anderen Ländern Europas weiterhin verordnet werden können.

2 Minuten

Anspruch auf CGM wegen “Hypo”-Alarm
Aufgrund vieler Reaktionen greifen wir nochmals ein aktuelles CGM-Urteil auf (siehe Ausgabe 5/2017): Diabetiker, die ein kontinuierliches Glukose-Messsystem (CGM) nutzen, wissen, dass seit 2016 die Krankenkassen die Kosten dafür tragen, wenn der Patient seine Therapieziele nicht mit anderen Mitteln erreicht. Das aktuelle Urteil stellt nun klar: Diabetiker haben auch Anspruch auf ein CGM, damit es …

2 Minuten

Sprechende Medizin ist unrentabel
Droht der Diabetologie das Aus? Bei der Jahrespressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im März in Berlin wurde die Zukunft der Diabetesbehandlung kritisch diskutiert.

2 Minuten

Deutlich mehr Diabetiker pro Jahr
Die Zahl der Diabetespatienten wächst – weltweit und auch in Deutschland. Das ist nichts Neues. Doch entwickelt sie sich dramatischer als bisher angenommen. Das zeigt der aktuelle Versorgungsatlas zum Thema "Diabetes", den das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) im Februar vorgelegt hat.

2 Minuten

Gesund? Männer wollen Genuss!
Männer wollen beim Essen genießen, Frauen ist die Gesundheit wichtig: Bei über der Hälfte der Frauen (54 Prozent) steht der Gesundheitsaspekt im Fokus. 51 Prozent der Männer hingegen essen nach dem Motto "Hauptsache lecker". Das hat die Ernährungsstudie 2017 der Techniker Krankenkasse (TK) gezeigt, die im Januar in Berlin gemeinsam mit foodwatch vorgelegt wurde.

2 Minuten

DPP-4-Hemmer: neue Beschlüsse
Gliptine hemmen den Abbau des Darmhormons GLP-1 (Glukagon-Like Peptide 1) – und das abhängig vom Blutzuckerspiegel. Bei den aktuellen Nutzenbewertungen von Saxagliptin und Sitagliptin sowie von Kombinationspräparaten mit Metformin sieht der G-BA nur bei Sitagliptin einen Anhaltspunkt für einen geringen Zusatznutzen. Die erneute Bewertung war nach Fristablauf der Erstbeschlüsse erfolgt, berichtet das Gremium. Für Saxagliptin …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße