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Angela Monecke

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Angela Monecke ist eine erfahrene und bestens vernetzte Journalistin, die für den Diabetes-Anker aus Berlin über gesundheitspolitische Themen Berichtet. Die gebürtige Schwäbin hat selbst Typ-1-Diabetes und ist zudem Chefredakteurin der Zeitschrift „Der Nierenpatient“.

111 Beiträge von Angela Monecke

5 Minuten

„Der Blutdruck ist noch wichtiger als der Blutzucker“
Menschen mit Diabetes müssen besonders auf ihre Nieren achten. Dr. Ludwig Merker aus Dormagen, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Niere“, über den besten Nierenschutz bei Diabetes.

2 Minuten

„Die Dialyse in mein Leben einbauen“
„Ich habe schon Angst vor der Dialyse, weil ich nicht weiß, wie es dann weitergeht“, sagt die DDB-Bundesvorsitzende Sandra Schneller. Zum ersten Mal spricht die 40-jährige Rechtsanwältin im Diabetes-Journal öffentlich über ihre Nierenerkrankung. Die Typ-1-Diabetikerin gilt als „Prädialyse-­Patientin“, steht also kurz vor der Dialyse – aufgrund einer schweren Nierenschädigung.

2 Minuten

Weniger Zucker, gesündere Kinder
Ein Anfang, aber nicht der große Wurf: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe sparen nicht mit Kritik an der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie der Bundesregierung für Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten. Die Strategie hat das Kabinett Ende 2018 beschlossen.

2 Minuten

Was tun gegen die Diabetes-Zunahme?
„Zwischen ­Prävention und Prävalenz“, also zwischen Vorbeugung und Häufigkeit, stehen alle, die gegen die Diabetes-Epidemie kämpfen. Mit Politik und Prominenz wurde beim Weltdiabetestag 2018 in Dresden nach Lösungen gesucht.

3 Minuten

Berlin klärt über Diabetes auf!
Diabetestag im Bundespresseamt in Berlin: Das gab es zum ersten Mal und zeigt erneut, dass der Diabetes in der Politik angekommen ist. Eine Typ-1-Diabetikerin, die in der Bundesbehörde arbeitet, hat die Aktion ini­tiiert – ausgerichtet wurde sie von diabetesDE im Umfeld des Weltdiabetestags 2018 (mehr dazu in Ausgabe 1/2019).

2 Minuten

Basalinsulin Tresiba kehrt zurück!
Verunsicherte Patienten, verärgerte Ärzte, genervte ­Diabetesberaterinnen: So sah die Situation im September 2015 aus, als das Basalinsulin Tresiba (Insulin degludec) schon nach einem Jahr wieder vom deutschen Markt genommen wurde (wir berichteten mehrfach). Jetzt kehrt es zurück!

3 Minuten

Patientensicherheit: Fehler oft vermeidbar
Druckgeschwüre, Fehldiagnosen, schwere Infektionen: Bei 5 bis 10 Prozent (ein bis zwei Mio. Patienten) pro Jahr treten „unerwünschte Ereignisse“ auf. Bis zu 800 000 hätte man von vornherein verhindern können, inklusive der Todesfälle. Die Gründe für diese schockierenden Zahlen sind vielfältig.

2 Minuten

Koch-Event: Regionale Klassiker – neu interpretiert
Unter Anleitung des Star-Kochs Kolja Kleeberg und der Ernährungsexpertin Dagmar Freifrau von Cramm kamen in Berlin Bundestagsabgeordnete aus verschiedenen Bundesländern zum „Parlamentarische Kochen“ zusammen. Die Veranstaltung von diabetesDE sollte zeigen, wie modern und gesund traditionelle, regionale Küche sein kann.

2 Minuten

Insulin bald auf E-Rezept?
Elektronische Gesundheitskarte, elektronische Patientenakte, elektronisches Rezept: Alle 3 Mammutprojekte der Digitalisierung hängen miteinander zusammen und irgendwie voneinander ab. Aber für alle 3 hat die Bundesregierung noch keine vernünftige Strategie. Zur E-Gesundheitskarte klar bekannt hat sich vor kurzem Bundesgesundheits­minister Jens Spahn (wir berichteten): Das Projekt soll weitergehen. Die E-Patientenakte, für die es viele unterschiedliche Modelle gibt und …

3 Minuten

Wie gut ist Ihr Diabeteswissen?
Was wissen die Menschen über Diabetes? Welche Informationen wünschen sie sich? Wo suchen sie vorhandene Informationen und wie schätzen sie diese ein? Darüber ist bislang wenig bekannt. Dieser Fragestellung ging deshalb das Robert Koch-Institut (RKI) in einer deutschlandweiten Befragung nach – in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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