- Ernährung
Koch-Event: Regionale Klassiker – neu interpretiert
2 Minuten

Unter Anleitung des Star-Kochs Kolja Kleeberg und der Ernährungsexpertin Dagmar Freifrau von Cramm kamen in Berlin Bundestagsabgeordnete aus verschiedenen Bundesländern zum „Parlamentarische Kochen“ zusammen. Die Veranstaltung von diabetesDE sollte zeigen, wie modern und gesund traditionelle, regionale Küche sein kann.
Gestern Abend (12. September 2018) fand in Berlin das Parlamentarische Kochen mit Sternekoch Kolja Kleeberg und Ernährungsexpertin Dagmar Freifrau von Cramm (im Bild oben: 1. v.l.). Die Gäste aus der Politik, die als regionale Paten für die leckeren und alltagstauglichen Rezepte in die Show-Küche (Miele Gallery) Unter den Linden kamen: Renate Künast, MdB (Bündnis 90/Die Grünen, Berlin, 5. v.l.), der insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker Dietrich Monstadt, MdB (CDU, Mecklenburg-Vorpommern, ganz rechts), Karin Maag, MdB (CDU, Baden-Württemberg, 3. v.l.) und Dirk Heidenblut, MdB (SPD Nordrhein-Westfalen, 2. v.l.).
“Essen sollte für viele Menschen gesünder und gesundes Essen erlebbar sein”, sagte Prof. Dr. Thomas Haak, Chefredakteur des Diabetes-Journals, zur Begrüßung (4. v.l.).
Motto: „Regionale Klassiker – neu interpretiert“
Auf die Teller kamen regionale Klassiker – neu interpretiert: Alblinsen mit Apfel (Maag, Baden-Württemberg), Bohnen-Graupenrisotto mit Westfälischem Schinken (Heidenblut, NRW), Wildschweinpfeffer mit Wurzeln (Monstadt, Mecklenburg-Vorpommern) und Birnen in Berliner Weiße (Künast, Berlin).
diabetesDE bietet eine Broschüre mit den Rezepten des „Parlamentarischen Kochens“ zum kostenlosen Download an.
“Gutes Essen muss man mit dem Erhalt von Vielfalt verbinden”, betonte Künast. “Mein persönliches Motto: Erhalten durch Aufessen!” Das „Parlamentarische Kochen“ soll für jedes Bundesland zeigen, wie modern und gesund die traditionelle, regionale Küche sein kann. Das Showkochen wurde von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe veranstaltet, unterstützt vom Unternehmen Almased.

von Angela Monecke
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 6 Tagen, 11 Stunden
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße
lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag
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