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Angela Monecke

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Angela Monecke ist eine erfahrene und bestens vernetzte Journalistin, die für den Diabetes-Anker aus Berlin über gesundheitspolitische Themen Berichtet. Die gebürtige Schwäbin hat selbst Typ-1-Diabetes und ist zudem Chefredakteurin der Zeitschrift „Der Nierenpatient“.

111 Beiträge von Angela Monecke

3 Minuten

„Viele Messdaten über Apps und Clouds“
Videosprechstunden, digitale Schulungen, Apps & Co.: Dr. Karin Schlecht, Diabetologin aus Eisenach, Thüringen, wertet diese digitalen Angebote als große Chance für die Diabetologie. Das erklärte sie uns unlängst – ohne Video- oder Telefonkonferenzschalte – in einem klassischen Telefoninterview.

3 Minuten

Die Krise digital nutzen
Die Digitalisierung ist seit der Corona-Pandemie so präsent wie noch nie. Vor allem im Schulungsbereich diskutieren Dia­betes-Experten derzeit, welche neuen digitalen Formate es gibt, wie etwa die Online-Gruppenschulung (DJ 6/2020).

2 Minuten

COVID-19, Diabetes: keine Ausgrenzung!
Die Kanzlerin sprach im Mai von einer „neuen Phase der Pandemie“ – mit Lockerungen, aber unter Auflagen: Die bekannten Abstands- und Hygieneregeln zum Corona-Schutz sollen die Bürger unbedingt weiter einhalten. Viele Menschen mit Diabetes sind jedoch verunsichert, wie sie sich jetzt und als pauschal eingestufte „Risikogruppe“ verhalten sollen, zum Beispiel im Job.

2 Minuten

Corona-Krise: dem Chaos keine Chance!
Seit März 2020 ist nichts mehr, wie es war: Nach der Schockstarre, die das neue Coronavirus mit sich brachte, folgte in den meisten Redaktionen eine Welle des digitalen Aktionismus, auch in unserer: Alle Online-Optionen werden seither auf allen Kanälen genutzt. Nonstop – aktuelle Information ist alles, besonders jetzt. Angela Monecke, Hauptstadtkorrespondentin des Diabetes-Journals, über ihre …

3 Minuten

„Warum tut die Politik nicht, was sie muss?“
Geradlinig, glaubwürdig, kompetent: In einem Fernsehbeitrag des Polit-Magazins „Report Mainz“ zur Nationalen Diabetes-Strategie kam auch die Diabetiker Allianz (DA) zu Wort. Die Reaktionen in unserer Redaktion nach der Ausstrahlung: So funktioniert professionelle Diabetes-­Selbsthilfe. Und so sieht gute Diabetes-Aufklärung aus, wie sie auch die Diabetes-Strategie fordert.

3 Minuten

„Spendeerklärung auf neuer ePA gefordert“
Die Diskussion um die gesetzliche Neuregelung der Organspende zog sich nicht nur lange hin, sondern war auch emotional geprägt. Das Ergebnis der Bundestagsabstimmung im Januar war dann eindeutig: Die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn präferierte doppelte Widerspruchslösung ist gescheitert. „Durch die ganze Debatte haben wir Betroffenen unnötig viel Zeit verloren“, kritisiert Stefan Mroncz, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes …

2 Minuten

Nationale Diabetes-Strategie: K(l)eine Schritte?
„Lasst uns die Nationale Diabetes-Strategie machen, zum Erfolg führen, sie aber dann auch als Startrampe nutzen“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im November 2019 in Berlin. Er denkt hier an einen größeren Ansatz zum Diabetes, zu gesunder Ernährung und Bewegung.

2 Minuten

„Digitalisierung ist Haltungsfrage“
„Die Diabetesversorgung auf dem Weg: Status Quo und Ausblick“, so der Titel des Diabetes Mediendialogs 2.0 von Roche Diabetes Care im Oktober auf Schloss Ahren­thal in Rheinland-Pfalz, der vor allem ein Thema im Blick hatte: die Digitalisierung.

5 Minuten

Große Politik machen – mit Diabetes!
Kordula Schulz-Asche (Foto li.) war früher Krankenschwester, lebte dann viele Jahre in ­Afrika. Heute pendelt die Grünen-Politikerin zwischen Berlin und Eschborn, Hessen, hin und her. Warum wir sie treffen? Sie hat Typ-2-Diabetes.

2 Minuten

Diabetes? Dranbleiben!
Als Hauptstadtkorrespondentin des Diabetes-Journals hat Angela Monecke bereits viel erlebt – unter anderem vollmundige Ankündigungen seitens der Politik bezüglich einer Nationalen Diabetes-Strategie. Passiert ist derweil nicht viel. Doch nun scheint endlich Bewegung in die Sache zu kommen...
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße