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Angela Monecke

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Angela Monecke ist eine erfahrene und bestens vernetzte Journalistin, die für den Diabetes-Anker aus Berlin über gesundheitspolitische Themen Berichtet. Die gebürtige Schwäbin hat selbst Typ-1-Diabetes und ist zudem Chefredakteurin der Zeitschrift „Der Nierenpatient“.

111 Beiträge von Angela Monecke

2 Minuten

Große Mehrheit für Lebensmittelampel
Welche Nährwertkennzeichnung wollen Deutschlands Bürger wirklich? Den Nutri-Score, also die Lebensmittelampel (wir berichteten) – das hat eine repräsentative Umfrage des forsa-Instituts ergeben.

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Apotheke vor Ort: bald Preise wie online
Sie kennen das ja: Als Diabetiker müssen Sie regelmäßig in die Apotheke gehen, um ihre Rezepte für Diabetesmedikamente, Insulin oder Blutzuckerteststreifen einzulösen. Viele Patienten bestellen ihre Arznei- und Hilfsmittel aber auch bei Online-Apotheken, um von deren Rabatten zu profitieren.

2 Minuten

Looper: Happy über gute, stabile Werte
„Hey, Siri, wie ist mein Blutzucker?“, fragt der Diabetologe Dr. Frank Best aus Essen den virtuellen Assistenten seines Smartphones. 2 Sekunden später nennt die Computerstimme das Ergebnis: „Dein Blutzucker beträgt gerade 156 mg/dl“ (8,7 mmol/l). Eine technische Spielerei des „Loopen“, das viel mehr zu bieten hat.

2 Minuten

Lässt das Gesundheitsministerium die DMPs einfach sterben?
Sie verbessern nachweislich die Versorgungsqualität: die Disease-­Management-Programme (DMPs). Sicher profitieren auch viele von Ihnen von den strukturierten Behandlungsprogrammen, was etwa Schulung oder Gesundheits-Checks betrifft. Ein neuer Gesetzentwurf bringt die Finanzierung der DMPs jetzt in Gefahr.

2 Minuten

Dr. Kröger: „Wir erhoffen uns endlich ein Handeln!“
Ein aktuelles Positionspapier soll der Nationalen Diabetes-­Strategie weiter Schub geben. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), ­diabetesDE und der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) haben das Papier gemeinsam veröffentlicht. Dr. Jens Kröger, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE, erklärt, worum es geht.

2 Minuten

Gut mit Diabetes alt werden – geht das?
Eine Unterzuckerung einfach wegstecken, die Insulindosis richtig einstellen, den Katheter oder Sensor fachgerecht anlegen: All das funktioniert noch problemlos, solange man jünger ist. Wie aber sieht eine Diabetestherapie im Alter aus? Dieses Thema diskutierte die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) bei einer Pressekonferenz im März in Berlin.

2 Minuten

Diabetes hat starke Lobby im Parlament
Die gesundheitspolitische Veranstaltungsreihe „Diabetes 2030“ von Novo Nordisk hat im Januar wieder den offenen Dialog gesucht – u. a. zwischen Diabetesexperten, Diabetes-Selbsthilfe und Gesundheitspolitik. In der Dänischen Botschaft in Berlin wurde über aktuelle Themen heiß diskutiert, wie über die Nationale Diabetes-Strategie oder das Nationale Diabetes-Register.

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Lebensqualität, Eigenständigkeit und Hypo-Vermeidung im Mittelpunkt
Welche Bedürfnisse Menschen mit Diabetes im Alter haben, welche Behandlungsstrategien diese erfordern und warum die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) dafür die S2k-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes im Alter“ neu erarbeitet hat, haben Experten heute auf einer Pressekonferenz in Berlin erörtert.

3 Minuten

Telemedizin: „1.000 Möglichkeiten“
Gibt es eine spezielle Telemedizin für die Diabetologie? Diese Frage stand im Fokus eines Kamingesprächs, das Roche Diabetes Care im Vorfeld der DiaTec 2019 im Januar in Berlin veranstaltet hat. Die Diskussion über die Bedeutung der Diabetestechnologie für die moderne Diabetestherapie führten Hausärzte, Diabetologen, Gesundheitspolitiker und Industrievertreter.

3 Minuten

Die Nieren: Faszinierendes Klärwerk unseres Körpers
Sie sind das Kraft- und Klärwerk unseres Körpers: die Nieren. Jeden Tag filtern sie bis zu 300-mal unsere gesamte Blutmenge. In dieser Zeit strömen über 1 500 Liter Blut durch die beiden Organe. Die Nieren haben aber eine Vielzahl von Funktionen, denn sie sind unsere Ausscheidungsorgane.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße