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Dr. oec. troph. Astrid Tombek

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Dr. Astrid Tombek ist Diplom-Oecotrophologin (Ernährungswissenschaftlerin), Diabetesberaterin DDG und Bereichsleiterin der Abteilung Diabetes- und Ernährungsberatung an der Diabetes-Klinik Mergentheim. Sie ist in diversen Organisationen und Fachgesellschaften engagiert und seit vielen Jahren Redakteurin der Zeitschrift Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal).

27 Beiträge von Dr. oec. troph. Astrid Tombek

5 Minuten

Flash-Quiz Teil 1: Sensordaten richtig interpretieren – der Pizzabote
Kontinuierlich gemessene Glukosedaten richtig zu deuten, kann knifflig sein. In der neuen Serie „Flash-Quiz“ stellen wir Ihnen Fallbeispiele nebst Sensordaten vor. Wir beschreiben, was man anhand der Daten erkennen kann – Ihre Aufgabe ist es, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.

4 Minuten

FGM und CGM: Daten richtig interpretieren
Die neuen kontinuierlichen Messsysteme bringen uns viele Vorteile, mitunter aber auch Herausforderungen: Wie können wir die Menge an Daten richtig interpretieren? Wir geben eine Hilfestellung.

5 Minuten

Fette: Darauf kommt es an!
Fett macht Fett – ein Lehrsatz der letzten Jahrzehnte, der sich standhaft hält. Aber stimmt das immer noch? Viele Gegenstimmen verunsichern Menschen, die gesund essen möchten oder aufgrund ihres Diabetes besonders darauf achten sollten, möglichst fettbewusst zu essen.

3 Minuten

Fett und Eiweiß berechnen – aber wie?
Auch Eiweiß und Fett wirken auf den Blutzucker. Wann und wie müssen sie berechnet werden? Das weiß Dr. Bernhard Lipp-mann-Grob, Diabetologe am Diabetes Zentrum Mergentheim.

4 Minuten

Trend-Diäten und Diabetes
Für sehr viele Menschen ist Abnehmen ein Dauerthema. Jedes Jahr gibt es deshalb neben Diät-Klassikern auch neue Trend-Diäten. Nur leider ist keine dieser Diäten von Erfolg gekrönt, wenn Essgewohnheiten und Lebensstil nicht dauerhaft verändert werden – das ist die unbequeme Wahrheit. Was möglich ist und ob die verschiedenen Diäten und der Diabetes überhaupt zusammenpassen, weiß …

3 Minuten

Übergewichtig – und doch mangelernährt
Wer übergewichtig ist, kann trotzdem mangelernährt sein. Es fehlen dann keine Kalorien, sondern z. B. Vitamine und Mineralstoffe. Diplom-Oecotrophologin Dr. Astrid Tombek vom Diabetes Zentrum Mergentheim erklärt, was in der Beratung dieser Patienten wichtig ist.

2 Minuten

Die Last mit den Kilos
Der Frühling ist da. Längst schreiben die Zeitschriften:Birne oder Apfel? FormfrageÜbergewicht ist nicht gleich Übergewicht. Fachleute unterscheiden zwischen demNur wer einen erhöhten Bauchumfang (Unterschiede bei Typ-1- und Typ-2-DiabetesDie meisten Menschen mit einem Typ-2–Diabetes haben einen erhöhten Bauchumfang und leiden an schädlichem Übergewicht. Bei Typ-1-Diabetes sind beide Varianten des Übergewichts möglich. Bei Typ-2-Diabetes ist die Gewichtsabnahme …

5 Minuten

Insulintherapie in allen Lebenslagen
Egal ob Typ-1- oder Typ-2-Diabetes: Sobald Sie nach einem intensivierten Schema Insulin spritzen, gibt es Situationen, in denen Sie die Dosis anpassen sollten, um Unter- oder Überzuckerungen zu vermeiden. Solche Situationen können im Urlaub, bei körperlicher Aktivität, Krankheit oder bei Veränderung Ihres Gewichtes entstehen. Vielleicht finden Sie sich in folgenden Fallbeispielen wieder?
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 5 Tagen, 10 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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