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Dr. oec. troph. Astrid Tombek

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Dr. Astrid Tombek ist Diplom-Oecotrophologin (Ernährungswissenschaftlerin), Diabetesberaterin DDG und Bereichsleiterin der Abteilung Diabetes- und Ernährungsberatung an der Diabetes-Klinik Mergentheim. Sie ist in diversen Organisationen und Fachgesellschaften engagiert und seit vielen Jahren Redakteurin der Zeitschrift Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal).

27 Beiträge von Dr. oec. troph. Astrid Tombek

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Abnehmen findet auch im Kopf statt
Abnehmen findet im Kopf statt. Tja – findet nicht eigentlich alles im Kopf statt? Zumindest unsere Vorsätze finden dort statt. Liebe oder andere Emotionen sollen im Herzen wohnen oder aus dem Bauch kommen. Erfahren Sie hier mehr über die Zusammenhänge und wie der Vorsatz, abzunehmen, auch im Bauch und im Herzen landen kann.

4 Minuten

Vegan, Low Fat, Low Carb und Co: Was steckt hinter den Ernährungstrends
Lecker, gesund und abwechslungsreich zu essen, gehört zu den zentralen Bausteinen einer Basistherapie bei Typ-2-Diabetes, neben gesunden Lebensstil-Faktoren, wie, sich aktiv zu bewegen, nicht zu rauchen und Stress vorzubeugen. Besonders zum Essen und Trinken gibt es unzählige Empfehlungen. Was ist sinnvoll und bietet sich bei Diabetes an?

3 Minuten

Viele Mythen zu Süß-Alternativen
Süßstoffe begleiten viele Menschen mit Diabetes, da sie den Blutzucker nicht ansteigen lassen und keine Kalorien haben. Allerdings werden sie teils kontrovers diskutiert. Schaden sie der Gesundheit? Gibt es eine Begrenzung der Menge? Welcher der vielen Süßstoffe ist der beste? Wir klären auf, damit Sie wissen, was von den kalorienfreien Süßmachern zu halten ist.

4 Minuten

Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht als Risikofaktoren für Jüngere
Fettleibigkeit, ein gestörter Blutzuckerstoffwechsel und Bluthochdruck erhöhen bei jungen Erwachsenen und Menschen im mittleren Lebensalter das Risiko, an COVID-19 zu sterben, auf ein Maß, welches sonst nur bei älteren Menschen beobachtet wird. Das zeigt eine aktuelle Studie, und die Forschenden fordern deshalb, die medizinische Überwachung und Therapie von jüngeren COVID-19- Patienten mit diesen Risikofaktoren zu …

3 Minuten

Sexuelle Störungen bei Frauen mit Diabetes
Sexualstörungen bei Frauen mit Diabetes? Über dieses Thema wird nicht oft gesprochen. Während Männer mit Diabetes in der Sprechstunde immer häufiger direkt nach Funktionsstörungen bzw. erektiler Dysfunktion gefragt werden, fehlen Fragen danach bei Frauen oft. Immer noch ist es ein Tabuthema. Vielen ist gar nicht bewusst, dass es hier Zusammenhänge gibt. Deshalb gilt: Wenn Störungen …

5 Minuten

Wenn Insulin nicht wirkt: Anders essen und bewegen
Das Thema Insulin und Gewichtszunahme taucht immer wieder in Medien oder Diskussionen in Schulungen auf. Als „Masthormon“ hat es einen schlechten Ruf. Viele der Mythen sind nicht haltbar, aber wie so oft steckt ein Kern Wahrheit darin. Darum gibt es seit vielen Jahrzehnten den Leitspruch in der Behandlung des Typ-2-Diabetes: „So viel Insulin wie nötig, …

3 Minuten

Lebensmittelauswahl – auf die Qualität kommt es an
Galt es lange Zeit als die beste Ernährungsform für Menschen mit Typ-2-Diabetes, besonders die Fettmengen im Auge zu behalten, hat sich hier einiges getan. Wir haben dazu bei Professorin Dr. Diana ­Rubin nachgefragt.

3 Minuten

Interview: Typgerecht essen bei Typ-2-Diabetes
Insbesondere Menschen mit Typ-2-Diabetes sind immer wieder auf der Suche nach der für sie passenden und auf Dauer praktikablen Ernährungstherapie. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass es nicht die einzig allein gültige Empfehlung gibt, sondern dass diese nach Möglichkeit individualisiert sein sollte. Dr. Astrid Tombek (Diabetes Zentrum Mergentheim) hat dazu die Berliner Ernährungsmedizinerin Professor …
Flash-Quiz Teil 3: Sensordaten richtig interpretieren – der Gruppenleiter

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Flash-Quiz Teil 3: Sensordaten richtig interpretieren – der Gruppenleiter
Im 3. Teil der Serie „Flash-Quiz“ stellen wir Ihnen den interessanten und nicht seltenen Glukoseverlauf eines Mannes mit Typ-1-Diabetes vor, bei dem sehr eindrücklich die Auswirkung einer Begleiterkrankung auf den Glukoseverlauf zu sehen ist.

4 Minuten

Flash-Quiz Teil 2: Sensordaten richtig interpretieren – der Banker
Kontinuierlich gemessene Glukosedaten richtig zu deuten, kann knifflig sein. In der neuen Serie „Flash-Quiz“ stellen wir Ihnen Fallbeispiele nebst Sensordaten vor. Wir beschreiben, was man anhand der Daten erkennen kann – Ihre Aufgabe ist es, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen.
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 5 Tagen, 10 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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