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Dr. oec. troph. Astrid Tombek

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Dr. Astrid Tombek ist Diplom-Oecotrophologin (Ernährungswissenschaftlerin), Diabetesberaterin DDG und Bereichsleiterin der Abteilung Diabetes- und Ernährungsberatung an der Diabetes-Klinik Mergentheim. Sie ist in diversen Organisationen und Fachgesellschaften engagiert und seit vielen Jahren Redakteurin der Zeitschrift Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal).

28 Beiträge von Dr. oec. troph. Astrid Tombek

Gesünder Leben: Die Kraft der kleinen Schritte | Foto: vegefox.com – stock.adobe.com

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Gesünder Leben: Die Kraft der kleinen Schritte
Wie viel Veränderung ist nötig, um gesünder zu leben? Muss wirklich alles von Ernährung über Bewegung bis hin zur gesamten Lebensführung radikal umgestellt werden? Aktuelle Studien zeigen, dass es auch die kleinen Schritte sein können, die zu den gewünschten Effekten führen können.
Übergewicht bei Typ-2-Diabetes: Informiert und motiviert Gewicht reduzieren | Foto: Kletr – stock.adobe.com

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Übergewicht bei Typ-2-Diabetes: Informiert und motiviert Gewicht reduzieren
Übergewicht ist inzwischen ein weltweites Problem. Die Weltgesundheitsorganisation spricht von rund 2,6 bis 3 Milliarden betroffenen Menschenweltweit. Das entspricht etwa 40 Prozent aller Menschen auf dem Erdball. Auch für viele Menschen mit Typ-2-Diabetes ist Übergewicht ein gesundheitliches Problem. Hier gibt es Tipps und Infos, wie es gelingen kann, sein Gewicht zu reduzieren.
Neue Wege gehen: Wenn künstliche Intelligenz beim Gewichts-Management unterstützt | Foto: Creativa Images – stock.adobe.com

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Neue Wege gehen: Wenn künstliche Intelligenz beim Gewichts-Management unterstützt
Während Kühlschrank und Herd inzwischen mit WLAN ausgestattet sind, die Uhr am Handgelenk scheinbar mehr weiß als der Hausarzt und der digitale Einkaufszettel in der Cloud wohnt, tritt ein neuer Akteur auf die Bühne: Gewichts-Management per künstliche Intelligenz, kurz KI.
US-Ernährungspyramide: Mehr Schein als Sein? | Foto: Seika – stock.adobe.com

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US-Ernährungspyramide: Mehr Schein als Sein?
Viele Menschen suchen nach Hilfestellungen zur gesunden Ernährung. Lohnt sich der Blick ins Ausland auf die Ernährungspyramide der USA? Dr. Astrid Tombek wirft in der Rubrik ÜBER Gewicht einen genauen Blick darauf.
Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause | Foto: Petra Fischer – stock.adobe.com

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Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause
Der Februar ist da – und mit ihm die Zeit, in der viele Menschen mit einer gewissen Skepsis auf ihre individuellen Neujahrs-Vorsätze schauen. Hält die Motivation noch oder hat sich der Alltag mit seinen kleinen Versuchungen wieder durchgesetzt – insbesondere bezüglich der nun anstehenden Faschingszeit? Gerade für Menschen mit Diabetes sind gute Vorsätze ein zentraler Baustein ihrer Therapie.
Bewusst Essen auswählen: Hauptsache satt? | Foto: Pixel-Shot – stock.adobe.com

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Bewusst Essen auswählen: Hauptsache satt?
Hektik, zu wenig Zeit und Essen, das überall und ständig verfügbar ist: Das sind Versuchungen, die den Griff zu bequemen Mahlzeiten leicht machen. Für Menschen mit Diabetes und Übergewicht kann diese Gewohnheit schwerwiegende Folgen haben.
Dranbleiben: Wenn der Weg steinig wird | Foto: dk-fotowelt – stock.adobe.com

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Dranbleiben: Wenn der Weg steinig wird
Übergewicht und Diabetes sind nicht nur körperliche Herausforderungen, sondern bereiten auch täglich emotionale und mentale Hürden. Wie lässt sich damit umgehen? Unsere Autorin Dr. Astrid Tombek gibt in der Beitragsserie „Über Gewicht“ darauf Antworten.
Der Weg ist das Ziel: Mit Freude zum Wunschgewicht | Foto: ljubaphoto - gettyimages

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Der Weg ist das Ziel: Mit Freude zum Wunschgewicht
Ohne klares Ziel steuert ein Schiff ins Nirgendwo. Ähnlich ist es beim Vorhaben, aktiv etwas für ein gesundes Gewicht zu tun. Wie lassen sich Ziele definieren und erfolgreich im Alltag umsetzen?
Mit wenig Aufwand viel erreichen: Abnehmen mit 20-zu-80-Prinzip | Foto: New Africa - stock.adobe.com

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Mit wenig Aufwand viel erreichen: Abnehmen mit 20-zu-80-Prinzip
Veränderungen können helfen, Dinge im Leben neu zu justieren. So gibt es das Pareto- oder 20-zu-80-Prinzip. Idee dabei ist, dass sich 80 Prozent der Erfolge aus 20 Prozent des Aufwands ergeben. Wie lässt sich das zum gesunden Kilo-Verlust nutzen?

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Eiscreme: Kühles gegen den Durst im Sommer
Sommer, Sonne und Eiscreme gehören einfach zusammen. Wenn draußen die Temperaturen steigen, steigt auch die Lust auf Eis, nach eiskalten Getränken und auf Abkühlung allgemein. Als Mensch mit Diabetes steht man dabei oft vor Herausforderungen: Eiscreme, Frozen Yogurt, süße Getränke – was steckt drin und wie berechnet man das?
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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