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Prof. Dr. Bernhard Kulzer

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Prof. Dr. Bernhard Kulzer ist Diplom-Psychologe und Fachpsychologe Diabetes DDG. Er leitet das Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) und die psychosozialen Abteilung der Diabetes-Klink Bad Mergentheim. Zudem ist er Professor an der Universität Bamberg und 1. Vorsitzender der DDG-Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Psyche.

46 Beiträge von Prof. Dr. Bernhard Kulzer

2 Minuten

Interview: CGM verhindert Unterzuckerungen
Prof. Dr. Norbert Hermanns (Bad Mergentheim) war Leiter der klinischen Prüfung der HypoDE-Studie, die vor kurzem in der renommierten Wissenschaftszeitschrift „Lancet“ veröffentlicht wurde. In der Studie wurde untersucht, ob kontinuierliche Glukosemessung (CGM) bei Menschen mit Hypoglykämie-Problemen die Häufigkeit von Unterzuckerungen vermindert.

5 Minuten

Erfolgsrezepte für ein gutes Leben mit Diabetes
Viele Menschen mit einem langjährigen Diabetes kommen sehr gut mit ihrer Krankheit klar. Was sind die Gründe dafür? Psychologe Prof. Bernd Kulzer reflektiert.

5 Minuten

Den richtigen Umgang finden: Ängste gehören zum Leben
Ängste sichern uns das Überleben, schärfen die Sinne vor Gefahren und sind ein wichtiger Motor, um mit Herausforderungen zurechtzukommen. Sie gehören also zum Leben dazu. Im Übermaß können Ängste aber auch außer Kontrolle geraten, lähmen und krank machen. Wie den richtigen Umgang finden mit Ängsten?

6 Minuten

Ängste bei Diabetes: Wie Sie selbst aktiv gegensteuern können
Diabetes ist für viele Menschen mit Ängsten verbunden. Vor allem die Furcht vor potentiellen Folgeerkrankungen ist weit verbreitet. Oft kann man aber effektiv diesen Ängste gegensteuern – und einiges können Betroffene sogar selbst umsetzen! Das hat auch Goethe schon beschrieben.

7 Minuten

Selbst-Check: Leiden Sie an Ängsten?
Wenn Ängste gehäuft auftreten und das Leben stark belasten, sollte man besser früher als später mit dem behandelnden Arzt darüber sprechen, damit sich einengende Gedanken und Reaktionsmuster nicht verfestigen und chronifizieren. Mit diesem Selbsttest finden Sie heraus, ob bei Ihnen eine Angst- oder Zwangsstörung vorliegt.

4 Minuten

Motivation: der Motor des Handelns
Hinter jedem Tun steckt ein Motiv, das uns antreibt und die bestimmende Kraft unseres Lebens darstellt. Welche Motive gibt es bei Diabetes? Unser Autor Prof. Dr. Bernhard Kulzer hat sie für Sie beschrieben.
Viele Tipps für mehr Motivation | Foto: Jakub Jirsák – stock.adobe.com

6 Minuten

Viele Tipps für mehr Motivation
„Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit jagst du den Alltag und die Sorgen weg.“ Das ist kein schlechter Tipp vom Bären Balu an den jungen Mogli in dem Film ‚Das Dschungelbuch‘. Auch wir haben einige Vorschläge und Tipps für mehr Motivation für Ihre Diabetesbehandlung auf Lager. Passt einer für Sie?

5 Minuten

Frauen und Männer: Der kleine Unterschied – auch bei Diabetes?
Prof. Dr. Bernhard Kulzer aus Bad Mergentheim beleuchtet die psychosozialen Unterschiede zwischen Männern und Frauen und erklärt, warum auch dies für den Verlauf des Diabetes nicht folgenlos bleiben kann.
So gelingt es: Mit dem Rauchen aufhören | Foto: Gina Sanders – stock.adobe.com

5 Minuten

So gelingt es: Mit dem Rauchen aufhören
"Wer das Rauchen aufgibt, verringert das Risiko tödlicher Herz- und Lungenerkrankungen." Das ist einer der Warnhinweise, die in der Europäischen Union auf Zigarettenpackungen gedruckt werden müssen. Der Hinweis ist für Menschen mit Diabetes besonders wichtig, denn ihre Gefäße und Nerven sind sowieso schon gefährdet. Ein weiterer EU-Warnhinweis lautet übrigens: "Rauchen macht sehr schnell abhängig. Fangen …

5 Minuten

Alkohol und Diabetes: Eine komplizierte Beziehung
Ist Alkohol ein Nahrungsmittel, in Maßen gesund oder schädlich? Diese Frage stellen sich schon seit Jahrhunderten Ärzte und Wissenschaftler, und ganz geklärt ist diese Frage noch immer nicht.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße