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Prof. Dr. Bernhard Kulzer

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Prof. Dr. Bernhard Kulzer ist Diplom-Psychologe und Fachpsychologe Diabetes DDG. Er leitet das Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) und die psychosozialen Abteilung der Diabetes-Klink Bad Mergentheim. Zudem ist er Professor an der Universität Bamberg und 1. Vorsitzender der DDG-Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Psyche.

40 Beiträge von Prof. Dr. Bernhard Kulzer

7 Minuten

Diabetes-Schulung – ein Blick zurück
In diesem Jahr feiern wir, dass vor 100 Jahren Insulin entdeckt wurde. Die Dia­betes-Schulung gibt es sogar noch länger: über die wechselvolle Geschichte einer unverzichtbaren Therapiemaßnahme des Diabetes.

8 Minuten

Schulung: modern, geprüft, individuell
In Deutschland gibt es eine Vielzahl moderner Schulungsprogramme. Was diese ausmacht, welche verschiedenen Programme es gibt und wie Sie in der Praxis an die für Sie passende Schulung kommen, erfahren Sie in diesem Artikel.

3 Minuten

Welche Methode zum Abnehmen passt zu mir?
Abzunehmen und das Gewicht dann auch zu halten, gleicht einem Langstreckenlauf. Worauf kommt es dabei an? Welche Taktik ist die richtige, um sicher ins Ziel zu gelangen? Das sagt Ihnen Dipl.-Psychologe Prof. Dr. Bernhard Kulzer und ergänzt so sein Titelthema „Emotionen, Stress und Übergewicht“ aus der Januar-Ausgabe des Diabetes-Journals.

6 Minuten

Wenn Übergewicht zum Problem wird
Übergewicht und Diabetes sind keine gute Kombination. Hier erfahren Sie, welche unterschiedlichen Ursachen es für Übergewicht gibt und was Sie dagegen tun können.

4 Minuten

Sind Sie ein Stress-Esser?
Fast alle Menschen ernähren sich anders, wenn sie über längere Zeit mit Stress oder negativen Emotionen wie Ärger, Unsicherheit oder Angst konfrontiert sind. Kennen Sie das auch? Sicher!

6 Minuten

Anders mit Stress umgehen
Wenn Sie langfristig abnehmen oder Ihr Gewicht halten möchten, kann ein anderer Umgang mit stresshaften Ereignissen ein wichtiger Baustein Ihres Vorhabens sein. Hier einige Möglichkeiten, um besser mit negativen Emotionen und Stress umzugehen.

3 Minuten

Was denken Sie über neue Technologien? Jetzt Teilnehmen!
Als Diabetes-Journal-Lesende können Sie sich diesmal an einem wichtigen Projekt beteiligen: Es geht um Ihre Umfrage-Teilnahme für den „Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes 2020“ (kurz: D.u.T-Report). Die Diabetestherapie ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Technologie und Digitalisierung in den letzten Jahren Einzug gehalten haben in die Medizin. Redaktionsmitglied Prof. Dr. Bernhard Kulzer ist einer der Herausgeber des …

7 Minuten

Unterzuckerungen: Auf die Einstellung kommt es an
Hypoglykämien stellen für die meisten Menschen mit Diabetes und deren Angehörige eine deutliche Belastung im Leben mit Diabetes dar. Wie sie damit umgehen, ist sehr unterschiedlich, wie diese Beispiele von Betroffenen zeigen.

10 Minuten

10 Fragen und Antworten zur Unterzuckerung
Jeder Mensch ist anders, jeder Diabetes auch – und erst recht jede Unter­zuckerung. Trotzdem gibt es Gemeinsamkeiten, Ansätze, Möglichkeiten, den ­Hypoglykämien zu begegnen, ihnen entgegenzutreten, ihre Anzahl zu reduzieren. Diese 10 Punkte sollen dabei helfen.

2 Minuten

CGM verhindert Unterzuckerungen
Prof. Dr. Norbert Hermanns (Bad Mergentheim) war Leiter der klinischen Prüfung der HypoDE-Studie, die vor kurzem in der renommierten Wissenschaftszeitschrift „Lancet“ veröffentlicht wurde. In der Studie wurde untersucht, ob kontinuierliche Glukosemessung (CGM) bei Menschen mit Hypoglykämie-Problemen die Häufigkeit von Unterzuckerungen vermindert.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße