Profilbild

Prof. Dr. Bernhard Kulzer

Autor:in
 Neues Mitglied
Prof. Dr. Bernhard Kulzer ist Diplom-Psychologe und Fachpsychologe Diabetes DDG. Er leitet das Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) und die psychosozialen Abteilung der Diabetes-Klink Bad Mergentheim. Zudem ist er Professor an der Universität Bamberg und 1. Vorsitzender der DDG-Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Psyche.

40 Beiträge von Prof. Dr. Bernhard Kulzer

7 Minuten

Erfolgreich den Diabetes bewältigen – mit Resilienz-Selbsttest
Diabetes stellt für alle Betroffenen eine lebenslange Herausforderung dar. Was zeichnet Menschen mit Diabetes aus, die sehr gut mit ihrer Erkrankung zurechtkommen? Eine wichtige Voraussetzung dafür ist Resilienz. Mit einem Test können Sie zudem selbst einschätzen, wie gut Ihre Fähigkeiten sind, mit Schwierigkeiten im Leben zurechtzukommen.

9 Minuten

Umgang mit Diabetes: Resilienz ist erlernbar
Ergebnisse aus der Forschung zeigen, dass Resilienz erlernbar ist. Dies gilt nachweislich für einen erfolgreichen Umgang mit dem Diabetes, aber auch für andere Herausforderungen des Lebens.

5 Minuten

Typ-F-Diabetes kann auch belastend sein
Diabetes kann auch bei Angehörigen zu Belastungen führen. In einigen Bereichen, wie der Angst vor Unterzuckerungen, können diese sogar stärker ausgeprägt sein als bei den Personen mit Diabetes selbst.

6 Minuten

Umgang mit dem Diabetes: Gemeinsam geht es leichter
Diabetes hat einen Einfluss auf das Zusammenleben mit dem Partner, der Familie, Freunden oder auch Arbeitskollegen. Daher ist es sinnvoll, gemeinsam zu überlegen, wie ein guter gemeinsamer Umgang mit dem Diabetes aussehen kann, um sich gegenseitig so zu unterstützen, dass es für beide Seiten passt.

3 Minuten

Ein paar Tipps für das gemeinsame Leben mit Diabetes
Für eine gute Partnerschaft und ein gutes Familienleben mit Diabetes gibt es kein Patentrezept. Allerdings gibt es einige Tipps, die Ihnen helfen können, mit dem Diabetes und der Insulintherapie gemeinsam besser zurechtzukommen.

8 Minuten

Männer und Frauen mit Diabetes: Gibt es Unterschiede?
Bei Diabetes gibt es zwischen Männern und Frauen viele Gemeinsamkeiten, aber es gibt auch einige spannende Unterschiede. Prof. Dr. Bernhard Kulzer hat nachgeforscht, wie der Umgang von Frauen mit dem Diabetes von dem der Männer variiert.

2 Minuten

Dr. Axel Hirsch: Visionär, Pionier, Fürsprecher
Dr. Axel Hirsch war in Deutschland ein Vorreiter bei der Entwicklung von Therapie- und Schulungskonzepten für Diabetespatientinnen und -patienten. Zudem machte er, der selbst Typ-1-Diabetes hatte, sich stark für die Rechte von Menschen mit Diabetes. Nun ist der Psychologe im Alter von 79 Jahren gestorben. Prof. Bernhard Kulzer würdigt seinen Kollegen und dessen Wirken in …

2 Minuten

Große Umfrage zur Diabetes-Technologie
Wie beurteilen Sie als Eltern eines Kindes mit Diabetes die Diabetestechnologie, die uns seit einigen Jahren begleitet und sich rasant entwickelt? Und was erwarten Sie von der Technologie der Zukunft? Tragen Sie mit Ihren wichtigen und starken Meinungen zu einer besseren Diabetesversorgung bei!

5 Minuten

Ihre Glukosewerte immer im Blick
Durch häufiges Blutzuckermessen, aber vor allem durch die Methode der kontinuierlichen Glukosemessung werden Sie im gesamten Tagesverlauf immer wieder an Ihren Diabetes erinnert. Wie damit umgehen? Prof. Dr. Bernhard Kulzer weiß Rat.

2 Minuten

Machen Sie mit bei unserer großen Umfrage!
Wie beurteilen Diabetes-Journal-Leserinnen und -Leser die Diabetestechnologie, die uns seit einigen Jahren begleitet und sich rasant entwickelt? Und was erwarten Sie selbst von der Technologie der Zukunft? Sie tragen mit Ihren wichtigen und starken Meinungen immer wieder bei zu einer besseren Diabetesversorgung! „Wir zählen auch diesmal auf Sie“, sagt Prof. Bernhard Kulzer, der die Umfrage …
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße