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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1180 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Urlaub im Sommer – was ist jetzt wichtig?
Sommer, Sonne, Sonnenschein - und natürlich der Diabetes. Was müssen Kinder mit Diabetes im Sommer und besonders auf Reisen beachten? Dr. Nicolin Datz gibt Ihnen Informationen, die Sie brauchen, um gut vorbereitet in den Urlaub zu starten.

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Quer durch Norddeutschland – das ist doch Doping!
Vorbei an blühenden Rapsfeldern, durch kühle Wälder, entlang dem Schlei-Ufer, begleitet von einer lauen Brise und Möwengeschrei, galt es für rund 7 000 Läufer, Ende Mai im hohen Norden Schleswig-Holstein zu durchqueren. Mit dabei: 20 Läufer mit Diabetes.Tradition für eine Gruppe laufbegeisterter DiabetikerDie Teilnahme amDiesmal konnten wir die UnternehmenUnsere Unterkunft für die 3 Tage war …

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Statt 40 bald zweimal 40 Jahre alt!
Nette Geschichte im Rahmen eines Tagesseminars in Münster: Heinz Stöppler (Münster) führt nach eigener Aussage ein sehr aktives und kreatives sowie sportlich ausgerichtetes Leben; so spielt er zum Beispiel Golf.Seit über 55 Jahren hat er Typ-1-Diabetes, seit 25 Jahren trägt er eine Insulinpumpe – verordnet, betreut und regelmäßig überwacht im damaligen Diabeteszentrum des Herz-Jesu-Krankenhauses (Prof. …

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„Vieles würde ich gerne verbessern!“
Nach über 35 Jahren und weit mehr als 1.000 beantworteten Leser-Fragen tritt Prof. Rüdiger Petzoldt von nun an kürzer als Mitglied des Diabetes-Journal-Teams. Günter Nuber sagt danke.

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Weniger Gewicht, mehr Sex
Nimmt Mann ab, profitiert sein Liebesleben – das zeigt eine aktuelle Studie, für die fettleibige Männer befragt wurden. Warum aber haben sie mehr Sex? Es liegt nicht nur daran, dass sie für mögliche Sexualpartner wahrscheinlch attraktiver geworden sind ...

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Schützen Ballaststoffe vor Typ-1-Diabetes?
Gibt es Nahrungsbestandteile, die vor Typ-1-Diabetes schützen? Dieser Frage geht die internationale TEDDY-Studie nach. Ergebnisse, die sich auf den Einfluss von löslichen Ballaststoffen beziehen, liegen nun vor. Die Forscher haben dafür Ernährungsprotokolle von über 3300 Kindern ausgewertet.

2 Minuten

Diabetisches Fußsyndrom: Was es zu beachten gilt
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft rät dazu, bei dauerhaft hohen Temperaturen atmungsaktive und geschlossene Schuhe zu tragen und regelmäßig zur Fußkontrolle beim Spezialisten zu gehen.

3 Minuten

Welche Impfungen sind jetzt wichtig?
Die Reise genießen und auch gesund zurückkehren – das will wohl jeder, der in Urlaub fährt oder auch beruflich verreist. Eine Möglichkeit, sich vor Krankheiten zu schützen, sind Impfungen. Welche im Reiseland nötig sind, erfahren Sie hier.

2 Minuten

Was tun gegen Schwimmbadkeime?
Schwimmbadwetter – herrlich! Nach einiger Zeit im Wasser aber sind die Augen gerötet und können sich sogar entzünden - schuld daran sind Schwimmbadkeime. Ein Augenarzt erklärt, wie Schwimmbadgänger ganz einfach vorbeugen können.

9 Minuten

Klassenfahrt mit Diabetes im Gepäck
Diabetes hat Simon Lemmer seit 2010. Den Schulalltag konnte er bald gut meistern, und als in der vierten Klasse eine Klassenfahrt geplant wurde, war für Simons Eltern klar, dass er möglichst ohne Begleitung mitfahren sollte. Wie sich die Familie zusammen mit Simons Lehrerin vorbereitet hat und was während der Fahrt passiert ist, erzählen Simons Mutter, seine Lehrerin und Simon selbst jeweils aus ihrer eigenen Perspektive.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße