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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1181 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

5 Minuten

Angst vor der Blutentnahme – was hilft?
Manche Kinder haben Angst vor der Blutentnahme, Injektionen oder anderen „Verletzungen“ ihres Körpers. Professor Karin Lange beschreibt, wie Eltern gelassen bleiben und ihrem Kind in dieser schwierigen Situation helfen können.

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Doppelt profitieren: Vorsorge lohnt sich!
Die gesetzliche Grundlage für den Früherkennungs- und Präventionsauftrag steht imParagraphen für Sie!Die einzelnen Vorsorgemaßnahmen und die sie betreffenden Regelungen sind in den §§ 20 bis 26 SGB V beschrieben:Soweit die gesetzlichen Grundlagen; sie bedürfen aber immer einer konkreten Ausgestaltung im Rahmen einer Richtlinie durch denDie Kindervorsorgeuntersuchungen 0 bis 6 JahreBei denFür die Untersuchungen gibt es …

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Glukose messen mit diversen Ansätzen
Die für das kontinuierliche Glukosemonitoring (CGM) verwendeten Nadelsensoren stellen einen "miniaturisierten Teststreifen" dar, auf dem elektrochemisch die enzymatische Umwandlung von Glukose gemessen und in die Glukosekonzentration umgerechnet wird. Im Unterschied zur Blutglukosemessung liegt hier der Glukosesensor in der interstitiellen Flüssigkeit des Unterhautfettgewebes, also immer noch invasiv. Es gibt aber weitere innovative Ansätze.NadelsensorenAlle enzymatischen Nadelsensoren nutzen …

3 Minuten

Warum es so schwerfällt, sich untersuchen zu lassen
Manche Menschen beschäftigen sich sehr damit, schwerwiegende Erkrankungen zu vermeiden; es gehört für sie dazu, regelmäßig Termine zur Vorsorge wahrzunehmen. Auf der anderen Seite ist es verständlich, dass es Menschen gibt, denen die ThemenEs ist hinlänglich bekannt, dass die beste Strategie zur Vermeidung von Erkrankungen bedeutet, regelmäßig an Kontroll- bzw. Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen: Vorbeugen ist bekanntlich …

2 Minuten

Basalrate einstellen und testen
Basalrate deckt Grundbedarf abBei der intensivierten Insulintherapie mit Insulinpen oder Insulinpumpe wird der Tagesinsulinbedarf in einen basalen und in einen prandialen Insulinbedarf aufgeteilt. Die Basalrate deckt dabei den Grundbedarf ohne Berücksichtigung von Mahlzeiten ab. Üblicherweise sind der nahrungsunabhängige und der nahrungsabhängige Insulinbedarf im Tagesverlauf in etwa gleich: etwa 50 % des Tagesinsulinbedarfs werden für die …

4 Minuten

Kontinuierlich oder punktuell?
Vollständigeres Bild durch CGMDie herkömmliche, punktuelle Blutzuckermessung und das HbA1c zur Charakterisierung der durchschnittlichen Glukosekonzentration in den letzten 8 bis 12 Wochen sind seit mehr als 3 Jahrzehnten diagnostischer Standard zum Überprüfen und Steuern der Diabetestherapie. Die Blutzuckermessung ist eine hervorragende Methode, um den Zustand in einem Augenblick zu charakterisieren.Die gedankliche oder graphische Verbindung mit …

3 Minuten

Fußdruck messen mit Pedographie
Verschiedene BelastungszonenDer menschliche Fuß hat verschiedene Belastungszonen beim Stehen, Gehen und Laufen. Im Normalfall bereiten diese selbst bei außergewöhnlichen Belastungen keinerlei Probleme. Anders kann es bei Diabetikern aussehen. Liegt eine periphere sensible Neuropathie vor, besteht ein Sensibilitätsverlust an den Füßen, so dass der Patient meist weder gravierende Druckveränderungen noch Fehlbelastungen bemerkt. Dadurch kann es an …

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Diabetes-Medikamente im Visier des G-BA
Bei den Festbeträgen für Insuline hat dasKein Festbetrag für InsulinDie geplante Neuregelung, Human- und Analoginsuline in Festbetragsgruppen einzuteilen, tritt somit nicht in Kraft. Das Ministerium ist hier der gleichen Auffassung wie der„Beurteilungs- und Begründungsfehler“ seien in dem G-BA-Beschluss gemacht worden, der sich als „unvereinbar mit den gesetzlichen Vorgaben“ darstelle, beanstandet das BMG. Es sei auch …

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Auch Fernsehen kann dick machen!
Nicht nur Chips, Fritten und Cola sorgen für Übergewicht: Schon eine Stunde TV jeden Tag sorgen für 140 Gramm zusätzlichem Körpergewicht pro Jahr.

2 Minuten

Lohnt sich die Einnahme von Zink-Tabletten?
Bei einem nachgewiesenen allgemeinen Zinkmangel sollte eine Einnahme erfolgen - wegen des Diabetes aber nicht.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße