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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1180 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

2 Minuten

Swiss Diabetes Kids
An wen wendet sich eine Schweizer Familie, wenn ein Kind Diabetes hat? Neben dem Diabetesteam in der Klinik ist z.B. die Selbsthilfegruppe „Swiss Diabetes Kids“ eine gute Anlaufstelle.

3 Minuten

Fortschritte in der Gentherapie des Diabetes
Erstmals brachte bei Hunden mit Typ-1-Diabetes eine Gentherapie die Krankheit zum Verschwinden. Der Ansatz soll in Zukunft auch bei Menschen ausprobiert werden. Wie diese Therapie funktioniert, erklärt Professor Thomas Danne.

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Das Fußsyndrom verhindern und behandeln
Im Vergleich dazu liegen die Amputationsraten in weniger entwickelten Regionen, wie Indien, im Schnitt bei 30 %. Wir sind also trotz eines grundsätzlich besseren Versorgungssystems in Deutschland gar nicht so weit entfernt von dem Standard eines Schwellenlands.Allerdings ist hier zu betonen, dass mit entsprechenden Strukturen hinsichtlich Kooperationsvereinbarung sowie entsprechender Prozess- und Strukturqualität, wie sie z. …

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„Von nun an gehe ich regelmäßig zur Vorsorge!“
Hans S. hat seit 30 Jahren Typ-1-Diabetes. Zwei Ereignisse in diesem Jahr machen ihn nachdenklich: Ein guter Bekannter war mit 51 Jahren, ohne bisher krank gewesen zu sein, akut mit Herzproblemen im Krankenhaus, wo ein Herzhinterwandinfarkt festgestellt wurde. Und: Vor wenigen Wochen war bei einer Cousine von ihm (43) Brustkrebs festgestellt worden.Nun, Hans S. hat …

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„Nun bin ich zufrieden!“
Gesine W. hat nach ihren Schwangerschaften nie wieder ihr altesDas warf sie vor einigen Wochen etwas aus der Bahn. Aber die Praxis von Dr. B. kooperiert gut mit einem Diabetologen aus der Nachbarstadt und vereinbarte einen Termin für sie zur Schulung in derDiabetes und mehrSeit den Praxisbesuchen macht sich Frau W. Gedanken über weitere Vorsorgeuntersuchungen, …

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Weiteres Medikament aus der Erstattung?
Szene-Kenner wussten, dass die Beschlussfassung an diesem Tag bei der Plenumssitzung im G-BA-Gebäude in Berlin anstand. Die Entscheidung wurde nicht an die große Glocke gehängt – im Gegenteil: Man musste schon dabei gewesen sein oder eben im Nachgang die Informationen einholen.Auf der G-BA-Homepage unter „Neuer TherapieansatzDDG: günstige KombinationDieDie Substanz ist seit November 2012 zur Behandlung …

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Risiko-Schwangerschaft intensiv betreuen!
Das Risiko für das Kind hängt vor allem davon ab, ob und wie erfolgreich der Diabetes der Mutter von Anfang an behandelt wird.

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Bei Unterzuckerungszeichen: Erst essen, dann messen!
Sobald Hypoglykämie-Zeichen auftreten, sollte man erst essen, dann messen - vor allem muss aber generell die Therapie angepasst werden.

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Schlaganfall-Vorboten? Ungewöhnliche Symptome abklären!
Bei einem Patienten mit Typ-2-Diabetes treten während Unterzuckerungen Symptome auf, die er auch als Warnsignale für einen Schlaganfall interpretiert.

5 Minuten

Angst vor der Blutentnahme – was hilft?
Manche Kinder haben Angst vor der Blutentnahme, Injektionen oder anderen „Verletzungen“ ihres Körpers. Professor Karin Lange beschreibt, wie Eltern gelassen bleiben und ihrem Kind in dieser schwierigen Situation helfen können.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße