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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1224 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Daten einfacher managen mit smarten Pens
Seit dem 22. September sind in Deutschland die neuen Smartpens NovoPen 6 und NovoPen Echo Plus erhältlich. Mit den beiden Smartpens wird die Dokumentation von Insulininjektionen digitalisiert. Sie zeichnen Injektionszeitpunkte mit den jeweiligen Dosierungen der letzten drei Monate automatisch auf und gespeicherte Daten können in Apps sowie bekannte Diabetes-Managementsysteme übertragen werden.

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Hefeextrakt versus Glutamat
Geschmacksverstärker geben Speisen eine pikant-würzige Note. Insbesondere Glutamat steht jedoch immer wieder als ungesund in der Kritik – zu Recht?

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Mit viel Lebensfreude über Stolpersteine
30 Jahre würde sie nur alt werden, sagten die Ärzte damals. Nun ist Grit Ott 73 Jahre alt, hat seit 65 Jahren Typ-1-Diabetes und lebt bis heute ein ereignisreiches Leben. Sie hat viel ausprobiert, ist viel gereist, hat drei Bücher geschrieben. Dabei musste sie auch immer wieder Schwierigkeiten überwinden, Operationen überstehen, sich Herausforderungen stellen. Wie war es für …

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70 Jahre DDB – viele gratulieren zum Jubiläum
Die Arbeit von Selbsthilfe-Organisationen stellt für chronisch kranke Menschen eine wichtige Säule in der Versorgung dar, die auch von politisch Verantwortlichen geschätzt wird. Dies zeigte sich auch bei der Feier zum 70. Jubiläum des Deutschen Diabetiker Bundes Anfang August in Berlin. Bei einer Bootsfahrt auf den Gewässern in und um Berlin trafen sich auf Einladung des …

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Therapie- und Folgekosten durch Typ-2-Diabetes gehen in die Milliarden
Die Zahl der Menschen, die einen Typ-2-Diabetes entwickeln, steigt stetig – und damit auch die direkten und indirekten Gesundheitskosten, die dadurch entstehen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) dringt daher einmal mehr auf die rasche Umsetzung der 2020 beschlossenen Nationalen Diabetes-Strategie mit ihren Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention.

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Diabetes und Familie – wenn mehrere betroffen sind
In manchen Familien sind mehrere Familienmitglieder von Typ-1-Diabetes betroffen – man spricht dann vom familiären Typ-1-Diabetes. In einer großen Untersuchung wurde jetzt z. B. nach Gemeinsamkeiten zwischen Menschen mit familiärem Typ-1-Diabetes geschaut.

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Diabetes und Sport für Kinder und Jugendliche: Das sollten Sie wissen
Angst vor Bewegung und Sport sollten Kinder und Jugendliche mit Diabetes nicht haben, auch wenn durch die körperliche Aktivität das Risiko für Unterzuckerungen steigt. Gut Bescheid wissen sollten Kinder und Jugendliche und auch ihre Eltern aber sehr wohl – über das, was im Körper passiert, über Zielwerte und das Vorgehen bei der jeweiligen Therapieform.

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Geschwisterkinder – Schattenkinder?
Im turbulenten Familienalltag ist es nicht immer leicht, den Bedürfnissen aller Familienmitglieder gerecht zu werden – insbesondere, wenn ein Kind Diabetes hat und viel Zuwendung benötigt. Eltern machen sich daher häufig Sorgen, dass die gesunden Geschwister zu kurz kommen. Psychologin Dr. Gundula Ernst gibt Tipps, wie Geschwister ohne Diabetes entlastet und ihre Sorgen und Ängste …

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St. Agnes-Hospital Bocholt
Im westlichen Münsterland und dicht an der Grenze zu den Niederlanden liegt in Bocholt die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im St. Agnes-Hospital. Das Team der Diabetes-Ambulanz für Kinder und Jugendliche hält viele Schulungsangebote bereit. Und natürlich hoffen alle, dass stationäre Schulungen in kleinen, altersähnlichen Gruppen, die wegen der Pandemie lange nicht möglich waren, bald …

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Stark engagiert in Hannover: der Verein DiaBolinus
DiaBolinus ist eine Elterninitiative aus Hannover, die Kinder und Jugendliche mit Diabetes fördert und deren Familien unterstützt – und zwar durch Erfahrungsaustausch, Schulungs- und Informationsveranstaltungen sowie gemeinsame Freizeitaktivitäten oder Stammtisch-Treffen.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?