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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1224 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Menschen mit Typ-2-Diabetes endlich Sichtbarkeit geben
Die digitale Plattform www.diabetes-stimme.de startet heute die Social-Media-Kampagne #SagEsLaut. Das Ziel der Awareness-Aktion ist, Menschen mit Typ-2-Diabetes, die in der breiten Öffentlichkeit oft weniger wahrgenommen werden, mehr Sichtbarkeit zu geben. Gestartet wird auf Youtube, Facebook, Instagram und Twitter mit drei Video-Clips, die die Menschen hinter der Erkrankung zeigen.

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Woher kommt der Montagsblues?
Der Montagsblues: Die meisten Menschen kennen das mulmige Gefühl zu Beginn der neuen Arbeitswoche. Es bindet bei Erwerbstätigen erstaunlich viel Energie und zehrt oft das Erholungspolster vom Wochenende schnell auf. Doch warum empfinden wir gerade den Montag oft als schwierigsten Tag der Arbeitswoche?

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DDH-M und DDF beschließen engere Zusammenarbeit
„Im Sinne der Betroffenen bündeln wir vereint unsere Kräfte“ – die beiden Selbsthilfe-Organisationen Deutsche Diabetes Föderation (DDF) und Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) haben angekündigt, zukünftig bei ausgewählten Projekten und Veranstaltungen zusammenzuarbeiten.

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Schulung weiterhin nicht verpflichtend
Bestimmte Corona-Sonderregeln gelten nach Bundestagsbeschluss zur epidemischen Lage bis November 2021 - eine dieser Regeln betrifft auch die Schulungen und Untersuchungen im Rahmen von Disease Management Programmen (DMPs).

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Schwere Unterzuckerungen: So denken Sie darüber
Bei schweren Unterzuckerungen ist es wichtig, schnell und richtig zu handeln. Deshalb wollte das Unternehmen Lilly Deutschland von Ihnen wissen: „Wie bereiten Sie und Ihr persönliches Umfeld sich auf den möglichen Notfall einer schweren Hypoglykämie vor?“ Ca. 350 Personen haben mitgemacht und ehrlich Auskunft gegeben über die Angst vor Hypoglykämien, die richtige Vorbereitung und darüber, was sie …

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Grüne Bohnen nur gekocht essen
Grüne Bohnen sind gesund, bieten Abwechslung auf dem Teller und passen in viele Gerichte. Doch warum kann es nach dem Genuss zu Magen-Darm-Beschwerden oder sogar Fieber kommen?

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Individualisierte Ernährungsberatung zu 100 Prozent erstatten!
Viele Menschen mit Diabetes benötigen eine individualisierte Ernährungsberatung. Diese wichtige Säule der Therapie wird derzeit aber nur zu 60 bis 80 Prozent von den Krankenkassen erstattet. Das Ergebnis: Viele Betroffene können sich die Ernährungsberatung nicht leisten. Die digitale Beteiligungsplattform www.diabetes-stimme.de – an der sich auch da Diabetes-Journal beteiligt – fordert daher, dass diese finanzielle Hürde …

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Information und Wissen haben heilsame Wirkung
Sie sind ein wichtiger Baustein der Diabetestherapie: Patientenschulungen. Vielleicht haben Sie auch schon an einer solchen Schulung teilgenommen, z. B. zur Pumpentherapie, zum richtigen Umgang mit Typ-2- oder Typ-1-Diabetes, zu Unterzuckerungen - und sind mit neuem Wissen und gestärkt durch den Austausch in der Gruppe zuversichtlicher und besser informiert durchgestartet. Dass "Patientenedukation", also die Vermittlung …

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Mehr Bewegung mit Diabetes: 9 gute Gründe, aktiv zu werden
Sich bewegen, Sport treiben – sich dazu aufzuraffen, ist manchmal gar nicht so einfach. Vielleicht erhöht sich die Motivation, wenn man sich immer wieder klar macht: Es lohnt sich! Warum es sich lohnt? Wir haben 9 Gründe zusammengetragen, wieso es sich lohnt, mit Diabetes mehr Bewegung in den Alltag zu bringen.

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Tipps für mehr Bewegung in der Pandemie
Geschlossene Sportvereine, Frust-Essen im Homeoffice und Wegfall von Arbeitswegen: Der pandemiebedingte Lockdown hat bei vielen Deutschen zu Bewegungsmangel und Gewichtszunahme geführt. Für Menschen mit Diabetes, wirkt sich dieser ungesunde Lebensstil negativ auf den Glukosespiegel aus. Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) geben Tipps, wie man trotz Kontaktbeschränkungen ohne großen Aufwand mehr Bewegung in den Alltag …
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?