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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1224 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

2 Minuten

Bundesverdienstkreuz für Martin Hadder
Seit Jahrzehnten engagiert sich Martin Hadder in der Diabetes-Selbsthilfe. Nun hat er dafür in seiner Heimatgemeinde Raesfeld das Bundesverdienst­kreuz entgegengenommen. Auch in das goldene Buch von Raesfeld hat er sich eingetragen.

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Unterschiede zwischen Weltregionen
Ab wann Übergewicht mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergeht, ist nicht überall auf der Welt gleich: Insbesondere Länder des globalen Südens unterscheiden sich hierbei teils deutlich von den bisher als Standard angenommenen Industrienationen. Um das herauszufinden, haben Forscher:innen Gesundheitsdaten von über 680.000 Menschen analysiert.

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Wandelpfad: Virtuell unterwegs auf den Spuren des Insulins
100 Jahre Insulin, das muss gefeiert werden! Und es wird gefeiert – mit einer vielfältigen, lebendigen Veranstaltung am 24. Juli, die teils analog in Berlin, teils digital stattfindet auf www.100-jahre-insulin.de. Ein Baustein dieses Events ist der digitale Wandelpfad, mit dem sich die Besucherinnen und Besucher auf die Spuren des Insulins begeben können, von den Anfängen …

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DDG und VDBD fordern Stärkung der Sprechenden Medizin
Die stark steigende Zahl betreuungsintensiver, häufig älterer Patientinnen und Patienten macht es notwendig, die Sprechende Medizin zu stärken, fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) in ihrem Positionspapier zur Bundestagswahl. Auch der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) sieht einen hohen Bedarf an einer auf den gesamten Menschen ausgerichteten Medizin.

3 Minuten

Durchbruch in der Behandlung der Zöliakie
Ein Forscherteam hat unter der Leitung des Mainzer Professors Detlef Schuppan einen neuartigen medikamentösen Wirkstoff zur Behandlung der Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) entwickelt. Das dürfte auch viele Menschen mit Typ-1-Diabetes interessieren, denn bei ihnen kommt Zöliakie häufiger vor als bei Menschen ohne Diabetes. Die bisher einzige wirksame Therapieoption für Betroffene ist eine streng glutenfreie Diät.

2 Minuten

Wie mit Temperaturschwankungen umgehen?
An einem Tag blauer Himmel und Sommerhitze von über 30 Grad, am nächsten sorgt ein schweres Unwetter für einen deutlichen Temperatursturz: Solche Wetterkapriolen gab es dieses Jahr bereits in vielen Gegenden. Gerade für Menschen mit Diabetes und einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, die ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle haben, können starke Temperaturschwankungen sehr belastend sein und …

4 Minuten

„100 Jahre Insulin“ mit Bundes­gesundheitsminister Jens Spahn
Die Entdeckung des Insulins, das für 2,4 Millionen Menschen mit insulinbehandeltem Diabetes in Deutschland ein lebenswichtiges Medikament ist, jährt sich dieses Jahr zum 100. Mal. Die Organsiation diabetesDE feiert dies am 24. Juli im Rahmen eines hybriden Events, bestehend aus einer digitalen Patientenveranstaltung und einem analogen Festakt in Berlin.
Community-Beitrag

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NIEDRIGER BLUTZUCKER?
Sinkt der Blutzuckerspiegel spürbar, sollte am besten unverzüglich reagiert werden! Diabetiker wissen: Erst essen, dann messen – also keine Zeit verlieren, sondern noch vor dem Prüfen des Blutzuckerspiegels sofort verfügbare Kohlenhydrate aufnehmen.

5 Minuten

DDH-M fordert mehr Inklusion – und tut selbst viel dafür
Die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) sieht Defizite bei der Inklusion von Kindern mit Typ-1-Diabetes in Kitas und Schulen sowie bei der Freizeitgestaltung. Obwohl sie normal leistungsfähig und belastbar sind und nur leichte Unterstützung beim Diabetes-Management benötigen, werden sie oft zurückgewiesen und von Gemeinschafts­erlebnissen ausgeschlossen. DDH-M fordert einen Rechtsanspruch auf solche Unterstützungsleistungen …

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Wichtig bei Unterzuckerungen: Hypos früh erkennen und verhindern
Wer Diabetes hat und Medikamente einsetzt, die den Insulinspiegel im Blut erhöhen, kann auch Unterzuckerungen (Hypoglykämie, „Hypo“) bekommen. Was sind die Gründe und was ist dann zu tun? Hier geben wir eine Übersicht.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?