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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1140 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

2 Minuten

Gemeinsam stark: das Diabetes­zentrum für Kinder und Jugendliche Jena
Nicht alleine sein – gemeinsam stark mit Diabetes – auch in der Pandemie: Das ist derzeit das Motto des Diabeteszentrums in Jena. Koordinatorin und Beraterin Cornelia Bartzok erklärt, wie das Zentrum arbeitet.

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Altonaer Kinderkrankenhaus
Das Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) ist zusammen mit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ am AKK) eines der größten Diabeteszentren für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Ca. 600 Diabetespatient:innen befinden sich in der Langzeitbetreuung. Das Ziel des Gesamt­behandlungskonzepts ist, dass die Kinder und ­Jugendlichen sowie deren Eltern kompetent und eigenverantwortlich die Diabetesbehandlung im Alltag übernehmen und sie trotz der …

5 Minuten

Warum Insulin manchmal anders wirkt
Alles richtig berechnet, genau nach Plan gehandelt – und trotzdem schwanken die Werte? Dr. Nicolin Datz erklärt in der Rubrik Schulung, warum Insulin manchmal anders wirkt als erwartet und wann mehr und wann weniger Insulin nötig ist.

3 Minuten

Diabetes und Haut: die PeDiSkin-Studie
Mit der zunehmenden Nutzung von Geräten wie Pumpen oder Sensoren in der Diabetesbehandlung nimmt auch die Zahl der Hautauffälligkeiten zu. Doch haben diese Hautveränderungen einen Einfluss auf die Lebensqualität? Das klärt eine aktuelle Studie mit 369 Teilnehmenden aus dem Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult in Hannover.

2 Minuten

Digitale Patientenveranstaltung und Festakt in Berlin
2021 jährt sich zum hundertsten Mal ein zentrales Ereignis der Medizingeschichte: Am 27. Juli 1921 gelang dem Mediziner Frederick Banting und dem Biochemiker Charles Best erstmals die Isolierung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse von Hunden. Und das muss natürlich gefeiert werden!

4 Minuten

„Gesünder unter 7 PLUS“: Interaktive Diabetes-Aufklärung erreicht immer mehr Menschen
Ende Juni war es wieder soweit: Die Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ging in diesem jahr in die zweite Runde. Mehrere Tausend Interessierte verfolgten auch dieses Mal wieder den kurzweiligen und interaktiven Live-Stream, um sich über die Volkskrankheit Diabetes zu informieren und um Fragen an die Protagonisten zu stellen. Damit …

4 Minuten

Berlin Marzahn-Hellersdorf und Novo Nordisk starten gemeinsame Aktionen zur Diabetesprävention
Die Mehrheit der Menschen mit Diabetes lebt in Städten, ist dort allerdings ungleich verteilt. Seit Oktober 2020 ist der Berlin Marzahn-Hellersdorf, in dem im Vergleich zur anderen Bezirken der Hauptstadt besonders viele Patient:innen leben, erste offizielle deutsche Partnerstadt der Initiative „Cities Changing Diabetes“ (CCD). Gemeinsam mit dem dänischen Pharmaunternehmen Novo Nordisk startet der Bezirk jetzt …

2 Minuten

Backwaren: Traditionelle vs. Industrie-Produkte
Weizennudeln, Weizenbrot und Weizengrieß – ein Großteil der Getreideprodukte, welche die Deutschen zu sich nehmen, besteht aus Weizen. Im Projekt „ReBIOscover“ untersuchen Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und Partner nun, ob ökologisch erzeugte und traditionell verarbeitete Backwaren aus alten Getreidesorten besser verträglich sind als industriell hergestellte Getreideprodukte.

5 Minuten

Wer Diabetes managen kann, kann (fast) alles!
In vorangegangenen Ausgaben des Diabetes-Journals haben wir Ihnen das Projekt von Mirjam Eiswirth vorgestellt: Sie zeichnete Gespräche zwischen Menschen mit Diabetes auf und setzte sie gemeinsam mit einem Künstler in Szene. Hier folgt der dritte Teil der Serie, in der die Schottin Donna vorgestellt wird.

5 Minuten

Essen und Trinken bei Hitze
Der Sommer hat dieses Jahr einen längeren Anlauf gebraucht. Doch nun ist es so weit: Die Tage sind warm, und selbst am Abend weht noch ein ­laues, angenehmes Lüftchen, was zum Verweilen im Freien einlädt. Oft ist es wechsel­haft, und die Temperaturen wandern von einem auf den anderen Tag von 25 auf über 30 Grad. Das macht …
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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