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Susanne Thiemann

Community-Autor:in
 Mitglied seit einem Jahr
Susanne Thiemann ist Community-Autorin im Diabetes-Anker. Sie lebt seit Juli 2000 mit Diabetes Typ 1. Seit einigen Jahren engagiert sie sich aktiv in der Diabetes-Selbsthilfe (DDH-M NRW e.V.). Sie liebt Kaffee und mediterranes Essen. Im Urlaub geht es meistens ans Meer. Über den eigenen „Diabetes-Tellerrand“ zu schauen findet sie wichtig. Ihr Motto: „Etwas für Menschen mit Diabetes zu erreichen geht nur gemeinsam!“.

21 Beiträge von Susanne Thiemann

Community-Beitrag

2 Minuten

Diabetes 4.0 – wie viel neue Technik braucht mein Diabetesmanagement?
In den letzten Jahren hat sich viel getan im Bereich Diabetestechnik. Es wird immer schwieriger, den Überblick über neue technische Hilfsmittel zu behalten. Susanne fragt sich, wie viel Technik sie für ihr Diabetesmanagement braucht und ob es immer die neuste Insulinpumpe sein muss.
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3 Minuten

Diabetes und Wechseljahre
Früher oder später kommt jede Frau in die Wechseljahre. Welche Auswirkungen hat die Hormonumstellung im Körper auf das tägliche Diabetesmanagement? Diese und weitere Fragen stellen sich Frauen mit Diabetes. Susanne erzählt von ihren eigenen Erfahrungen.
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2 Minuten

Das Do-it-yourself Fitness-Studio
Wegen der Corona-Maßnahmen sind die Fitness-Studios geschlossen und draußen ist es kalt und regnerisch. Susanne hat ein paar Vorschläge für euch, wie ihr zu Hause schnell in Bewegung kommt und die eigenen vier Wände zum Fitness-Studio werden.
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3 Minuten

Alle Jahre wieder – die Sache mit den guten Vorsätzen
Das alte Jahr endet, und für das neue Jahr wünscht man sich Veränderungen. Also liegt es nahe, mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu starten. Susanne hat für sich festgestellt, dass der Jahresanfang nicht unbedingt der beste Zeitpunkt für Veränderungen ist.
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4 Minuten

Den eigenen Weg gehen – ein Interview mit Jürgen Schultz
Jürgen Schultz ist 71 Jahre alt und er lebt mit Diabetes Typ 1. Über das Diabetes-Journal hatte er von der Aktion „Wir suchen Menschen mit Diabetes über 70 für ein Interview“ erfahren. Im Telefoninterview mit Susanne erzählt er von seiner individuellen und engagierten Behandlungsstrategie.
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3 Minuten

Selbstbestimmte Diabetestherapie auch im Alter
Susanne fragt sich: Wie sehen die Behandlungsperspektiven für Menschen mit Diabetes im Alter aus? Welche Ängste und Wünsche gibt es, wenn wir an eine Diabetestherapie im Alter denken?
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3 Minuten

Jetzt bitte bloß keine Unterzuckerung
Manchmal kann die Angst vor einer Unterzuckerung in unpassenden Momenten sehr belastend sein. Susanne gibt Einblicke in ihr „Kopfkino“ und erzählt von ihren Strategien.
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3 Minuten

Weitere Erkrankungen – nicht immer ist der Diabetes schuld!
Wenn es um die Diagnose weiterer Erkrankungen neben dem Diabetes geht, kann das für Ärztinnen und Ärzte eine Herausforderung sein. Susanne richtet in ihrem Beitrag den Blick darauf, wie wichtig es ist, sich nicht in die „Diabetes-Schublade“ stecken zu lassen.
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2 Minuten

Diabetes Typ 3 – (k)ein unbekanntes Wesen
Dieter lebt seit 4 Jahren mit Diabetes Typ 3c. Was ist eigentlich Diabetes Typ 3? Susanne hatte die Gelegenheit, in einem Interview mit Dieter Wichtiges über den Diabetes Typ 3 zu erfahren.
Community-Beitrag

4 Minuten

Wie solidarisch macht uns der Diabetes?
Erkennen wir gemeinsame Themen und Ziele? Diese und weitere Fragen hat sich Susanne mit Blick auf das Miteinander von Menschen mit Typ-1-Diabetes gestellt.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 18 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

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