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Gregor Hess

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Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.

137 Beiträge von Gregor Hess

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Inaktivität kann gefährlicher als Übergewicht sein
Wer zu viel Körpergewicht auf die Waage bringt, erhöht damit sein Sterberisiko. Doch körperliche Inaktivität scheint doppelt so schädlich für die Gesundheit zu sein - unabhängig vom Körpergewicht.

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Weltdiabetestag 2014 in Deutschland
In jedem Jahr wird rund um den 14. November der Weltdiabetestag begangen. Wir haben für Sie einige Veranstaltungen, die anlässlich dieses Tages in Deutschland stattfinden, zusammengetragen.

2 Minuten

Joachim Fuchsberger verstorben
Joachim „Blacky“ Fuchsberger ist am heutigen Donnerstag (11. September 2014) verstorben. Der Schauspieler und Entertainer engagierte sich nach dem Tod seines an Typ-1-Diabetes erkrankten Sohnes Thomas sehr in Sachen Diabetes-Aufklärung.

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Auf zum Landesdiabetikertag Baden-Württemberg 2014!
Am 28. September findet in der Stuttgarter Liederhalle der Landesdiabetikertag Baden-Württemberg 2014 statt.

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Verfahren erhält Genehmigung für Humanstudien
Eine neue Technik, die die Transplantation von insulinproduzierenden Zellen bei Typ-1-Diabetes ermöglichen soll, kann nun in klinischen Studien am Menschen erprobt werden.

2 Minuten

Alarmierende Prognose für die USA
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde hat eine düstere Prognose über die Zunahme der Typ-2-Diabetes-Fälle abgegeben: Zwei von fünf US-Bürgern (40 Prozent) könnten zukünftig betroffen sein.

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Insulin zum Inhalieren
In den USA könnte schon bald ein Insulin in Pulverform auf den Markt kommen, das mittels eines Inhalators aufgenommen wird. In der EU steht die Zulassung noch aus.

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Peptid lässt neue β-Zellen entstehen
Mit einer neuen Methode könnte es womöglich eines Tages gelingen, dem Verlust der insulinproduzierenden Beta-Zellen (β-Zellen) bei Typ-1-Diabetes entgegenzuwirken.

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Ist ein Kraut dagegen gewachsen?
Oregano-Sorten, Rosmarin und Majoran: US-Wissenschaftler haben das antidiabetische Potential von gängigen Gewürzpflanzen untersucht.

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Candy ist nun ausgebildeter DiabDog
Auf dem Deutschen Diabetiker Tag 2014 in Kassel haben wir mit der mehrfachen Kickbox-Weltmeisterin Anja Renfordt über die Ausbildung ihrer Hündin Candy zum Diabetikerwarnhund (DiabDog) gesprochen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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