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Gregor Hess

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Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.

137 Beiträge von Gregor Hess

2 Minuten

Forscher lösen 20 Jahre altes Rätsel
Englische Wissenschaftler haben eine bahnbrechende Entdeckung bezüglich des Autoimmunprozesses bei der Entstehung des Typ-1-Diabetes gemacht.

2 Minuten

Softdrink-Sondersteuer: Bevormundung? Nein, Schutz!
Dass die Industrie sich gegen eine Sonderbesteuerung von extrem zuckerhaltigen Getränken ausspricht, ist wenig verwunderlich. Aber wieso stemmt sich der zuständige Bundesminister ebenfalls so vehement dagegen? Das fragt sich Gregor Hess in der Blickwinkel-Kolumne.

2 Minuten

Bundesernährungsminister Schmidt gegen Zuckersteuer
Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt (CSU) lehnt die Einführung einer Sonderabgabe für zuckerhaltige Getränke in Deutschland ab, da diese "nicht zielführend" sein.

2 Minuten

Genmutationen schützen vor Komplikationen
Finnische Forscher haben zwei Genmutationen entdeckt, deren Träger ein reduziertes Risiko für die Entstehung von Diabeteskompliaktionen an Nieren und Augen aufweisen.

2 Minuten

Je früher desto aggressiver
Bei Kindern, die vor einem Alter von 7 Jahren einen Typ-1-Diabetes entwickeln, läuft der Entstehungsprozess der Stoffwechselerkrankung aggressiver ab als bei älteren Kindern oder Jugendlichen, wie neue Studienergebnisse gezeigt haben. Dies könnte auch Auswirkungen auf die Behandlung haben.

8 Minuten

Acht Diabetes-Mythen auf den Zahn gefühlt: Was stimmt, was stimmt nicht?
"Insulin macht dick!" oder "Diabetes bekommt man von zu viel Süßem!" oder "Fleischlose Ernährung und Diabetes – das geht gar nicht!". Klingt zunächst alles plausibel. Oder doch nicht? Unsere Experten klären Sie auf über hartnäckige Diabetes-Mythen.

2 Minuten

Lasst uns von den Niederlanden lernen!
In der Kolumne Blickwinkel macht Redaktionsmitglied Gregor Hess darauf aufmerksam, dass überall in Europa die Menschen im Schnitt dicker werden - nur die Niederländer bilden eine Ausnahme. Und die Gründe dafür sollten wir uns abschauen!

2 Minuten

Jugendgruppe meistert Herkules-Aufgabe!
Im Rahmen der T1D Youth Challenge bewältigte eine Gruppe junger Diabetiker eine beeindruckende und anstrengende Tour durch die Berglandschaften Kretas.

2 Minuten

Bringen die Diabeteskosten das Gesundheitssystem zum Kollabieren?
Zuwachs von 60 Prozent in 10 Jahren: Die britische Diabetes-Organisation warnt vor dem finanziellen Kollaps des Gesundheitssystems durch die rasant steigende Zahl von neuen Diabetesfällen. Vor allem müsse mehr zur Verhinderung von Folgekomplikationen des Diabetes getan werden, fordert Diabetes UK.

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Wie Sie den inneren Schweinehund austricksen
Auf dem Diabetes Kongress 2015 in Berlin hat Eckart von Hirschhausen erklärt, wie man einen gesunden Lebensstil im Alltag integrieren und dem inneren Schweinehund dabei ein Schnippchen schlagen kann.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße