- Eltern und Kind
Jugendgruppe meistert Herkules-Aufgabe!
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Im Rahmen der T1D Youth Challenge bewältigte eine Gruppe junger Diabetiker eine beeindruckende und anstrengende Tour durch die Berglandschaften Kretas.
Derzeit suchen 11 Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes im Alter von 15 bis 20 Jahren die sportliche Herausforderung bei der T1D YOUTH Challenge in den Weißen Bergen (Lefka Ori) der griechischen Insel Kreta. Die Teilnehmer aus acht europäischen Ländern sowie aus Brasilien, Kanada und Indien wollen beweisen, dass sie trotz ihrer Erkrankung hohen körperlichen Belastungen gewachsen sind.
Alle am Ziel, trotz felsigem Gelände und hohen Temperaturen
Anfang der Woche ging es los im Küstenort Chora Sfakion, von wo aus die Gruppe bis ins über 20 km entfernte Agia Roumeli wanderte. Am zweiten Tag durchquerte sie dann die Samaria-Schlucht. Das Ziel, der Gipfel des Mount Gingilos (2.080 m Höhe über dem Meeresspiegel), wurde nun vor wenigen Stunden am heutigen dritten Tag der T1D YOUTH Challenge von allen Teilnehmern erfolgreich erreicht, wie die Gruppe mit berechtigtem Stolz über Facebook verkündete.
Dabei waren die Jugendlichen mit Diabetes und ihr Betreuer-Team nicht nur mit dem schwierigen felsigen Gelände konfrontiert, auch Temperaturen über 35 °C machten den Trip zu einer echten Herausforderung. Um Stoffwechselentgleisungen dabei vorbeugen zu können, trugen alle Teilnehmer Glukose-Sensoren am Körper, die alle fünf Minuten den Zuckergehalt im Gewebe messen und an ein Empfängergerät weiterleiten.
„Trotz Diabetes kann man alle gesetzten Ziele erreichen“
Die T1D Challenge wurde im Jahr 2013 vom Unternehmen Sanofi in Kooperation mit der World Diabetes Tour ins Leben gerufen. Bei der jetzigen Tour war auch erstmals die Initiative SWEET e.V. als Partner mit dabei. Geleitet wurde die aktuelle Wandertour von Prof. Dr. Olga Kordonouri, Chefärztin und Diabetologin am Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT in Hannover. Ebenfalls aus Hannover kommt der deutsche Teilnehmer der Challenge, der 17-jährige Tim Scheele sowie die Diabetesberaterin Martina Würsig, die die Jugendlichen begleitete.
Vor dem Start zeigte sich Tim zuversichtlich: „Ich erwarte mir in einer solchen Situation, bei täglicher körperlicher Anstrengung und Konzentration, neue Wege kennenzulernen, auf meinen Diabetes zu reagieren und ihn zu kontrollieren.“ „Durch meine Teilnahme an der T1D YOUTH Challenge möchte ich außerdem anderen an Diabetes erkrankten Menschen zeigen, dass die Krankheit das Leben beeinflusst – es aber trotzdem möglich ist, alle Ziele zu erreichen, die man sich setzt“, fügt der Schüler hinzu.
von Gregor Hess
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Monat
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Monat
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße