Profilbild

Prof. Dr. Karin Lange

Autor:in
 Neues Mitglied
Prof. Dr. Karin Lange ist Diplom-Psychologin und Fachpsychologin Diabetes DDG. Sie war bis 2023 Leiterin der Forschungs- & Lehreinheit Medizinische Psychologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Sie entwickelte diabetologische Schulungsprogramme, schreibt Leitlinien und schult Behandelnde.

56 Beiträge von Prof. Dr. Karin Lange

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Sollen wir die Lehrerin über Leos positiven Autoantikörper-Befund informieren?
Wegen Leos positiven Autoantikörper-Befund stellt sich für seine Eltern eine praktische Frage: Sollen sie die Lehrerin und Schule darüber informieren? Prof. Dr. Karin Lange erklärt, was Eltern in dieser frühen Phase des Typ-1-Diabetes wissen sollten.

3 Minuten

Dr. Ralph Ziegler im Interview: Die Praxis Mondstraße in Münster
Bisher haben wir in dieser Rubrik fast nur Kinderkliniken mit einem Diabetesschwerpunkt vorgestellt – die Praxis Mondstraße in Münster mit dem Diabetologen Dr. Ralph Ziegler steht für das ambulante Erfolgsmodell der Versorgung von jungen Menschen mit Diabetes. Im Gespräch mit Chefredakteurin Prof. Karin Lange erzählt er, was für ihn die ambulate Versorgung ausmacht.

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Was tun, wenn mein Kind zu viel nascht?
Gerade für Kinder mit Typ-1-Diabetes kann das Thema "Naschen" zu einer größeren Herausforderung werden, denn Essen muss mit Insulin abgedeckt werden. Prof. Dr. Karin Lange beschreibt, wie Eltern damit umgehen können, wenn ihr Kind (zu) gerne und (zu) viel nascht.

6 Minuten

Ängste von Kindern in schwierigen Zeiten – wie können Eltern helfen?
COVID-19-Infektion, häusliche Isolation, Überforderung beim Home Schooling und jetzt auch noch die unfassbaren Bilder aus der Ukraine – wer hat da keine Sorgen und Ängste? Und wenn dann auch noch ein Diabetes beim Kind festgestellt wird und die Glukosewerte ständig stark schwanken … Wie können wir Kindern helfen, Ängste zu bewältigen und hoffnungsvoll in die …

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Konzentrations- und Verhaltensprobleme bei Typ-1-Diabetes – was tun?
Konzentrations- und Verhaltensprobleme wie Aggressivität bei einem 12-Jährigen mit Typ-1-Diabetes – steckt womöglich ADHS dahinter? Prof. Dr. Karin Lange erklärt, wie Eltern die Situation einordnen und wo sie Unterstützung finden.

5 Minuten

ADHS und Diabetes: Symptome, Auswirkungen und Therapie
Sind Kinder oft vergesslich und unkonzentriert, sprunghaft und impulsiv, kann es sein, dass sie eine Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) haben. Diese Störung macht es schwierig, die für das Diabetesmanagement nötige Disziplin aufzubringen. Was kann helfen, wenn bei einem Kind mit Diabetes eine ADHS festgestellt wurde?

4 Minuten

Keine Lust auf Diabetes – was kann helfen?
Wer lange Typ-1-Diabetes hat, weiß: Es gibt immer wieder Phasen, in denen der Diabetes nur noch nervt. Das ist normal und gehört bei einer lebenslangen Erkrankung dazu. Damit das aber kein Dauerzustand wird, gibt es verschiedene Möglichkeiten und Strategien, wieder „Lust auf Diabetes“ zu bekommen. Und das gilt nicht nur für Kinder und Jugendliche …

6 Minuten

Diabetes – ein Familienprojekt
Die Diagnose Diabetes kommt nie zu einer passenden Zeit. Dennoch müssen sich Familien von nun an mit dem „ungebetenen Gast“ arrangieren und einen Weg finden, gut ihm auszukommen. Wie das gelingen kann, schildert Karin Lange am Beispiel der Familie H. Mit vielen Tipps für den Familienalltag und die Arbeitsteilung zwischen den Eltern.

3 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Was tun bei Albträumen und Angstattacken nach Diabetes-Manifestation des Kindes?
Eine schwere Ketoazidose, Corona-Isolation, ein Kind im Koma – was Nathalie N. während der Diabetes-Manifestation ihres Sohnes erlebte, hinterließ tiefe Spuren mit Albträumen und Angstattacken als Folge. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, wann professionelle Hilfe notwendig ist.

5 Minuten

Resilienz: Was Kinder mit Diabetes und deren Eltern stark macht
Wie widerstandsfähig ist ein Mensch gegenüber Belastungen, wie resilient ist er? Und kann man Resilienz lernen? Prof. Lange erklärt, wie gute Erfahrungen in der Kindheit zu persönlichen Kraftquellen werden können.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • uho1 postete ein Update vor 4 Tagen, 9 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂