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Prof. Dr. Karin Lange

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Prof. Dr. Karin Lange ist Diplom-Psychologin und Fachpsychologin Diabetes DDG. Sie war bis 2023 Leiterin der Forschungs- & Lehreinheit Medizinische Psychologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Sie entwickelte diabetologische Schulungsprogramme, schreibt Leitlinien und schult Behandelnde.

56 Beiträge von Prof. Dr. Karin Lange

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Wie gelingt es, Kinder mit Diabetes selbstständiger werden zu lassen?
Mit zehn Jahren möchte Louis mehr Eigenverantwortung für seinen Diabetes übernehmen – und beschwert sich, noch wie ein Kind behandelt zu werden. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, was Eltern tun können, um Kinder mit Diabetes selbstständiger werden zu lassen.

6 Minuten

Den Diabetes akzeptieren: Was tun, wenn Eltern das nicht gelingt?
Den Diabetes zu akzeptieren, das wird oft von Außenstehenden als Patentrezept empfohlen, wenn es um eine gute Zukunft für Kinder und Jugendliche mit Diabetes geht. Aber was ist eigentlich damit gemeint? Prof. Dr. Karin Lange gibt einen Überblick.

4 Minuten

Hochbetagt leben mit Typ-1-Diabetes
Lässt bei älteren Menschen mit Diabetes die Fähigkeit nach, den Dia­betes so wie bisher selbst zu managen, ist das nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein psychisches Problem. Diabetesteams können helfen, indem sie im besten Fall vorausschauend handeln. Sinnvoll kann es auch sein, ein System zur kontinuierlichen Glukosemessung zu nutzen. Und dann gibt es ja auch noch die Telemedizin, die in Zukunft neue Möglichkeiten eröffnen kann.

4 Minuten

Den eigenen Diabetes-Weg finden
Der Umgang mit Typ-1-Diabetes ist so unterschiedlich wie die betroffenen Menschen selbst, und jede und jeder hat einen ganz eigenen Diabetes und muss mit ihm zurechtkommen. Das ist nicht immer einfach; es geht darum, einen eigenen Weg zu finden – Umwege und vielleicht sogar Irrwege eingeschlossen. Die 28-jährige Frau K. und der 40 Jahre ältere Herr M. haben …

5 Minuten

Webbasierte Hilfen zu psychologischen Themen: Was können die Angebote leisten?
Seit einigen Jahren werden webbasierte Programme und Beratungen zu verschiedenen psychologischen Themen („e-mental health“), aber auch zu Erziehungsfragen angeboten. Welche Arten von Angeboten gibt es und wer sind die Anbieter? Und sind diese Programme wirklich hilfreich?

3 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Das Neugeborenen-Screening auf Typ-1-Diabetes war positiv – was nun?
Das Neugeborenen-Screening zeigt ein erhöhtes genetisches Risiko für Typ-1-Diabetes – für viele Eltern ein Schock. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, was der Befund bedeutet und wie Familien damit umgehen können.

3 Minuten

In Corona-Zeiten: Familienleben mit Diabetes gestalten
Die Corona-Pandemie beeinflusst auch das Familienleben stark, und wenn ein Kind in der Familie Diabetes hat, kommen vielleicht noch weitere Sorgen und Probleme dazu. Wie können Eltern und Kinder damit umgehen?

6 Minuten

Corona-Pandemie: Kein Büro. Keine Schule. Kein Sportverein. Keine Freunde. Was tun?
Corona-Pandemie – plötzlich hocken alle Familienmitglieder den ganzen Tag aufeinander: Wie gestaltet man nun das Familienleben und geht mit Konflikten um? Wann ist eine Therapie-Anpassung nötig? Wie der Angst vor einer Insulin-Knappheit begegnen? Die beiden Psychologinnen Dr. Heike Saßmann und Prof. Karin Lange geben Tipps für alle Familien – und speziell für jene, in denen …

3 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Wie kann man sein Kind mit Diabetes auf das Gymnasium vorbereiten?
Der Wechsel auf das Gymnasium stellt ein Kind mit Typ-1-Diabetes vor besondere Herausforderungen. Wie Eltern ihren Sohn Henry vorbereiten können und welche Rolle Lehrkräfte dabei spielen, erklärt Prof. Dr. Karin Lange.

5 Minuten

Diabetestechnologie verständlich erklären
Die Zahl der Kinder mit Diabetes, die neue Technologien nutzen, steigt rasant an. Für Außenstehende mag es manchmal befremdlich wirken, mit wie viel teurer Diabetestechnologie bereits Fünfjährige unterwegs sind. Wie können den Kindern selbst, aber auch Freunden und Erwachsenen, die Geräte und Funktionen gut erklärt werden?
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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 1 Tag

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?