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Prof. Dr. Karin Lange

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Prof. Dr. Karin Lange ist Diplom-Psychologin und Fachpsychologin Diabetes DDG. Sie war bis 2023 Leiterin der Forschungs- & Lehreinheit Medizinische Psychologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Sie entwickelte diabetologische Schulungsprogramme, schreibt Leitlinien und schult Behandelnde.

56 Beiträge von Prof. Dr. Karin Lange

4 Minuten

CGM-Systeme: Wie viele Follower braucht ein Kind mit Diabetes?
Die Glukosewerte kontinuierlich zu messen, hat viele Vorteile. Auch die Follower-Funktion, mit der Eltern die Glukosekurve ihres Kindes einsehen können, kann sinnvoll genutzt werden. Professor Karin Lange gibt dazu wertvolle Tipps – damit die „folgenden Eltern“ nicht übers Ziel hinausschießen und das Diabetesmanagement zu dominant wird.

3 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Sollen wir an einer Studie zur Typ-1-Diabetes-Früherkennung teilnehmen?
Marie hat einen Vater mit Typ-1-Diabetes – sollte sie an einer Studie zur Früherkennung teilnehmen? Prof. Dr. Karin Lange erläutert Vor- und Nachteile und erklärt, was Familien von einer Teilnahme erwarten können.

5 Minuten

Kinder mit Diabetes: Wird die Leistungsfähigkeit beeinflusst?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Leistungsfähigkeit des Gehirns und dem Diabetes? Wie wirken sich extreme Glukosewerte aus? Wie ist es mit zu hohen/zu niedrigen Werten während eine Prüfung? Diese Fragen werden immer wieder von Eltern und Diabetesteams diskutiert. Professor Karin Lange hat sich die Studien dazu angeschaut.

4 Minuten

So kommen Eltern mit der Diabetes-Diagnose zurecht
Die Diagnose Typ-1-Diabetes beim eigenen Kind trifft Eltern meist unvorbereitet. Zwischen Schock, Angst und Alltagsorganisation müssen sie rasch lernen, mit der neuen Situation umzugehen. Und dabei auch sich selbst nicht vergessen! Wie das gelingt, erklärt Prof. Dr. Karin Lange.

2 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Schlechtere Schulnoten durch hohe Blutzuckerwerte – sollen wir mit den Lehrern sprechen?
Hohe Blutzuckerwerte in der Pubertät, schwankende HbA1c-Werte und schlechtere Schulnoten – ist das Zufall oder gibt es da einen Zusammenhang und sollte man dies mit den Lehrern besprechen? Prof. Dr. Karin Lange erklärt, was Eltern von Kindern mit Typ-1-Diabetes wissen sollten.

3 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Braucht unsere Tochter eine Integrationskraft in der Schule?
Braucht ein Kind mit Typ-1-Diabetes eine Integrationskraft in der Schule? Rosanna möchte wie alle anderen zur Schule gehen. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, worauf Eltern bei dieser Entscheidung achten sollten.

2 Minuten

Fr1da, Fr1dolin, Freder1k: Studien zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes
Fr1da, Fr1dolin, Freder1k – diese neuen Reihenuntersuchungen zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes in Bayern, Niedersachsen und Sachsen haben eines gemeinsam: Sie sollen Kinder erkennen, bei denen ein hohes Erkrankungsrisiko oder bereits ein asymptomatisches Frühstadium der Autoimmunerkrankung vorliegt. Was gibt es Neues bei Fr1da? Ein Interview mit Professor Anette-Gabriele Ziegler.

6 Minuten

Wie viel Unterstützung braucht ein Kind mit Diabetes?
Wie viel und welche Unterstützung für ein Kind mit Diabetes ist angemessen, notwendig und sinnvoll? Und wann schlägt Unterstützung in Überfürsorge um, die das Kind letztendlich unselbständig bleiben oder unselbständig werden lässt? Gedanken und Anregungen für den Alltag von Professor Karin Lange.

4 Minuten

„Krieg’ ich jetzt auch Dia-Petes?“ – Geschwister von Kindern mit Diabetes
Hat die Schwester oder der Bruder Diabetes, machen sich Geschwister oft Sorgen: "Werde ich diese Krankheit auch bekommen?" Was können Eltern antworten, welche Erklärung ist sinnvoll? Professor Karin Lange nennt die Fakten zum Erkrankungsrisiko und gibt Tipps, wie man Kinder verschiedener Altersgruppen angemessen aufklärt.

3 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Belastung durch Diabetes-Technologie am Körper von Leni – was tun?
Ein Schwimmbadbesuch, Tränen und das plötzliche Bewusstsein, wie anders der Alltag durch all die Diabetes-Technologie am Körper geworden ist. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, wie Eltern mit solchen Momenten der Belastung und emotionalen Überwältigung umgehen können.
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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 1 Tag

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?