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Dr. med. Katrin Kraatz

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Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.

194 Beiträge von Dr. med. Katrin Kraatz

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Messen mit Mini-Gerät und großen Zahlen
Der Ausprobiert-Anwedertest: In der aktuellen Ausgabe hat Dr. Katrin Kraatz das Blutzuckermessgerät Stada Gluco Result To Go Plus unter die Lupe genommen.

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Ausprobiert | FreeStyle Libre: Ein Wischer – viele Werte
Diabetes-Journal-Redakteurin Dr. Katrin Kraatz hat das neue Messsystem FreeStyle Libre getestet, mit dem Glukosewerte auf ganz neue Art und Weise ermittelt werden können.

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Schneller messen ohne Codieren
Der Ausprobiert-Anwedertest: In der aktuellen Ausgabe hat Dr. Katrin Kraatz das Blutzuckermessgerät Accu-Chek Aviva unter die Lupe genommen.

2 Minuten

Spannendes aus San Francisco
Mitte Juni fand der Kongress der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft ADA in San Francisco (USA) statt. Wir waren dort und haben drei interessante Themen ausgewählt.

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Trainieren auch für den Diabetes
Wer Rückenschmerzen hat, denkt selten an gezieltes Muskeltraining als Therapie. Dabei hat Kieser-Training gezeigt: Es hilft. Das intensive Muskeltraining wirkt sich aber auch positiv auf den Diabetes aus. Wie ein Training abläuft und welche Effekte es hat, verraten wir Ihnen im Artikel und im Interview.
Fehler beim Blutzuckermessen vermeiden - die sieben Stolperfallen – Foto - Fotolia

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Fehler beim Blutzuckermessen vermeiden: die sieben Stolperfallen
Wir haben hier für Sie sieben Stolperfallen beim Blutzuckermessen zusammengestellt, damit Sie Fehler vermeiden können. Denn diese können durchaus die Messung und Ergebnisse beeinflussen.

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“Ich bin glücklich, wenn die Werte wieder stabiler sind”
Ende Juni war Matthias Steiner, Olympiasieger im Gewichtheben, zum Interview in der Redaktion des Diabetes-Journals. Ein Thema war sein geplanter Umstieg auf eine Insulinpumpentherapie. Er erzählte von den Gründen …

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Berechnen des Bolus inklusive
Direkt mit einer Messung starten kann ich beim Blutzuckermesssystem Accu-Chek Aviva Expert des Unternehmens Roche Diagnostics nicht – aus gutem Grund: Das Gerät ermöglicht nicht nur, den Blutzucker zu messen, sondern funktioniert auch als Bolusrechner.

2 Minuten

Sin Bi hat ihren Diabetes jetzt im Griff
Nicht immer kommen Kinder mit Diabetes zu Hause gut zurecht. So ging es auch Sin Bi, sie war zu oft allein. Heute geht es ihr richtig gut – sie fühlt sich im Kinder- und Jugendhaus voll angenommen.

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Auch Diabetiker können Organe spenden!
Olympiasieger Matthias Steiner: „Den Ausweis auch deshalb tragen, damit niemand für mich entscheiden muss.“
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße