- Technik
Werte auch in der Sonne gut ablesbar
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Der Ausprobiert-Anwendertest: Durch seine runden Formen sieht das neue Blutzuckermessgerät GlucoMen areo ein bisschen wie ein Raumschiff aus. Das Gehäuse ist schwarz, die drei Bedientasten sind durch die silberne Farbe gut abgegrenzt.
Zahlen auch bei Sonne zu lesen
Um meinen Blutzucker zu messen, stecke ich einen der großen und durch ihre Dicke stabilen Teststreifen an der oberen Schmalseite des Geräts in die ebenfalls in Silber gehaltene Öffnung. Das Gerät schaltet sich automatisch ein. Mit der dazugehörigen Stechhilfe Glucoject Dual Plus, in der ich fünf unterschiedliche Stechtiefen einstellen kann, steche ich mich in die seitliche Beere eines meiner Finger.
Ich warte das Entstehen des Blutstropfens ab und halte ihn dann an die Einsaugstelle des Teststreifens. Trage ich zu wenig Blut auf, bekomme ich eine Fehlermeldung und muss mit einem neuen Teststreifen noch einmal messen. Fünf Sekunden nach dem Bluteinsaugen sehe ich meinen aktuellen Blutzuckerwert in großen, hellen Zahlen auf schwarzem Grund, die ich auch bei Sonnenlicht gut erkennen kann.
Auswurftaste für sauberes Messen
Meinem Wert kann ich nun mit den Pfeiltasten auf der rechten Seite und als Bestätigung mit der linksseitigen Taste noch Symbole zuordnen: ob ich essen möchte oder bereits gegessen habe oder ob ich Sport treiben möchte. Zum Schluss drücke ich auf die Auswurftaste auf der Rückseite des Geräts und kann so den Teststreifen aus dem Gerät fallen lassen, ohne ihn zu berühren. Mit Entfernen des Streifens schaltet sich das Gerät aus.
Daten übertragen mit NFC
Das Blutzuckermessgerät besitzt auf der Rückseite eine NFC-Schnittstelle. Mit dieser “Near Field Communication” kann ich alle im Messgerät gespeicherten Daten in ein Mobiltelefon oder einen Computer, die ebenfalls NFC-fähig sind, übertragen. Dafür lade ich vorher die App GlucoLog Lite herunter. Alternativ gibt es für die Datenübertragung auch einen Datenübertragungsport an der Unterseite des Geräts.
von Dr. Katrin Kraatz
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (11) Seite 44
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
