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Dr. med. Meinolf Behrens

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Dr. Meinolf Behrens ist Diabetologe, Sport- und Ernährungsmediziner und seit 20 Jahren niedergelassen im Diabeteszentrum Minden in Ostwestfalen. Er engagiert sich in der DDG-Arbeitsgemeinschaft „Diabetes, Sport & Bewegung“ und ist auch in der Patientenkommunikation aktiv.

30 Beiträge von Dr. med. Meinolf Behrens

4 Minuten

Mehr Bewegung: Richtig in Schwung kommen
Wir waren noch nie so mobil wie heute, haben uns aber auch noch nie so wenig bewegt. Trotz vielfältiger Bewegungsangebote, Trainings-Apps und Fitness-Trackern bleiben wir meist einfach sitzen. Nur ca. 20 Prozent der Erwachsenen in Deutschland erreichen die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, wenigstens 2,5 Stunden pro Woche körperlich aktiv zu sein.

3 Minuten

Osteoporose-Risiko: Steckt Diabetes in den Knochen?
Als wäre der Diabetes allein nicht schon Belastung genug: Diabetiker erkranken häufiger an Osteoporose als Menschen ohne Diabetes. Glukosestoffwechsel auf der einen Seite und Knochenstoffwechsel auf der anderen Seite – lange Zeit stand ein Zusammenhang beider Erkrankungen nicht im Fokus. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse haben die Sichtweise verändert.

3 Minuten

Bin ich hier richtig? So checken Sie Ihre Schwerpunktpraxis
Typ-1-, Typ-2-, Typ-3-Diabetes oder auch Gestationsdiabetes: 10 bis 20 Prozent der Diabetiker in Deutschland werden dauerhaft oder vorübergehend in einer "Diabetologischen Schwerpunktpraxis" (DSP) betreut. Was aber macht eine gute diabetologische Schwerpunktpraxis aus? Und vor allem: Woran erkenne ich als Patient, dass ich die für mich "richtige" Praxis gefunden habe?

4 Minuten

Zum Hausarzt? Oder doch zum Diabetologen?
Rund 7 Mio. Menschen sind in Deutschland an Diabetes erkrankt. Für viele Betroffene stellt sich die Frage: "Wann bin ich beim Hausarzt, wann beim Diabetologen richtig?" Hier erhalten Sie die Antworten.

3 Minuten

Tauch-Touren für Menschen mit Diabetes
In der Makadi-Bucht am Roten Meer in Ägypten zeigt sich Tauchern eine atemberaubende Unterwasserwelt der Fische und farbenfrohen Korallen. Bei 28 °C Wassertemperatur und strahlend blauem Himmel steht einem faszinierenden Tauch-Event eigentlich nichts im Wege – wenn da nicht der Diabetes wäre!?

3 Minuten

Schwanger und fit: Diabetes doppelt vorbeugen
Schwangerschaft – eine ganz besondere Phase im Leben einer Frau. Dem Kind einen guten Start zu verschaffen, welche Schwangere wünscht sich das nicht? Entscheidende Voraussetzungen dafür sind eine gesunde Lebensführung mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Schlaf, Nikotin- und Alkoholverzicht sowie regelmäßiger körperlicher Aktivität.

3 Minuten

Sport bei Diabetes: Erst Medizincheck – dann Startschuss
Für 32 Millionen Euro ist der deutsche Fußballnationalspieler André Schürrle Anfang dieses Jahres vom FC Chelsea zum VfL Wolfsburg gewechselt. Unterschrieben wurde der Vertrag erst nach bestandenem Medizincheck. Eines verbindet Menschen mit Diabetes und André Schürrle: Der Medizincheck vor dem Startschuss ist unverzichtbar.

3 Minuten

Zumba: tanzend fit werden
Heiße lateinamerikanische Rhythmen dringen aus dem Kursraum im Gesundheitsstudio INJOY Lingen. "Party oder Training – wo bin ich hier gelandet?", fragt sich da sicherlich so manch unbedarfter Beobachter. Die Antwort ist einfach und schon lange kein Geheimnis mehr in der Fitnesswelt: Zumba.

2 Minuten

Functional Training – die Königsdisziplin
Functional Training ist natürlich mehr als nur Training mit dem Medizinball. Hinter Functional Training verbirgt sich eine effektive Trainingsmethode, die in immer mehr Gesundheitsstudios angeboten wird. Bewegungen trainieren, und nicht Muskeln, bringt die Idee des Functional Trainings auf den Punkt. Auch im GesundheitsstudioTraining von Bewegungsabläufen steht im Vordergrund"Doch nicht die dicken Dinger aus dem Sportunterricht?!", …

2 Minuten

Herz und Kreislauf in Bewegung
Lang, lang ist es her, dass ich die Post zu Fuß oder mit dem Fahrrad ausgetragen habe", schmunzelt Alfons Varel. Der 67-jährige pensionierte Postbeamte ist seit 9 Jahren an einem Typ-2-Diabetes erkrankt. Zuletzt arbeitete er als Postbeamter im Innendienst; da fehlte es natürlich schon an Bewegung.Vor 4 Jahren entdeckte er das Training im Gesundheitsstudio für …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße