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Dr. med. Meinolf Behrens

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Dr. Meinolf Behrens ist Diabetologe, Sport- und Ernährungsmediziner und seit 20 Jahren niedergelassen im Diabeteszentrum Minden in Ostwestfalen. Er engagiert sich in der DDG-Arbeitsgemeinschaft „Diabetes, Sport & Bewegung“ und ist auch in der Patientenkommunikation aktiv.

30 Beiträge von Dr. med. Meinolf Behrens

3 Minuten

Muskeln spielen lassen
Bodyforming, Rücken Fit, Infunction Zirkel, Hot Iron, Fatkiller, TRX, Stretch und Relax, Cycling, Yoga, Zumba … – beim Blick auf den Kursplan des Fitness- und Gesundheitsstudios Injoy in Lingen hat jeder Einsteiger in ein Fitnesstraining zunächst einmal die Qual der Wahl – ob mit oder ohne Diabetes.

2 Minuten

Training verstehen und erleben
Ob Diskus-Olympiasieger Robert Harting, Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, Rodel-Olympiasieger Felix Loch oder die Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch – für sie alle gilt: ohne Fleiß kein Preis …

3 Minuten

… mehr als Kraft und Ausdauer
Bewegung ist viel mehr als Kraft und Ausdauer: Koordination und Flexibilität sind ebenso wichtige motorische Beanspruchungsformen. Deren Zusammenspiel ist von elementarer Bedeutung.

3 Minuten

Fitness zählt …
Fitness ist in aller Munde – wer möchte nicht fit sein? Was aber macht Fitness wirklich aus, und wer ist wirklich fit? Auch wenn die Fragen nicht immer einfach zu beantworten sind, steht eines sicher fest: Das Körpergewicht hat zunächst einmal reichlich wenig zu tun mit der Frage: "Fit oder unfit?"

4 Minuten

Faszination Bewegung: So wirkt Sport auf den Blutzucker
„Wie passe ich meine Insulindosis beim Sport richtig an?“ ist sicherlich die häufigste Frage, die sich insulinspritzende Patientinnen und Patienten stellen, wenn es um Diabetes und Bewegung geht. Wie sich Bewegung auf den Blutzucker mit oder ohne Insulintherapie auswirkt, erklärt Dr. Meinolf Behrens.

3 Minuten

Wellenbrecher mit Diabetes
Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein – perfektes Schwimmbadwetter. Was gibt es da Schöneres, als mit einem Hechtsprung ins Wasser zu tauchen? Als begeisterte Schwimmer genießen die beiden Diabetiker Marc Stankowitz und Reinhold Korff den Sprung ins kühle Nass natürlich erst recht.

3 Minuten

Laufquartett statt Audi quattro
Hockenheimring oder Nürburgring – kaum eine Automobilrennstrecke auf der Welt, die Jürgen Rostek noch nicht gesehen hat. Der selbständige Automobilkaufmann und Besitzer eines eigenen Rennteams lebt für den Automobilsport. Seit gut einem Jahr hat der Diabetiker aber eine neue Leidenschaft entdeckt: das Laufen.

3 Minuten

Fußball-WM in Brasilien: Mit Diabetes nicht im Abseits
Wenn am 12. Juni die Nationalmannschaften von Kroatien und Brasilien das Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft in Sao Paulo bestreiten, verfolgen Janne, Luc und Niklas gebannt wie Millionen Menschen in der ganzen Welt – zu Hause oder beim Public Viewing – den Beginn des Spektakels Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien.

3 Minuten

Nach der Diagnose Typ-1-Diabetes: Mit dem Rad in Schwung
Erfahrungsbericht: „Radfahren gehört seit meiner Kindheit für mich zum Alltag“, berichtet Karin Brandt. „Mit dem Autoführerschein ist es dann allerdings deutlich weniger geworden.“ Erst als vor 17 Jahren ein Typ-1-Diabetes bei ihr festgestellt wurde, entdeckte Karin Brandt die Faszination des Radfahrens wieder.

4 Minuten

Im Trend: Training im Studio
Gesundheits- und Fitnessstudios sind heute Teil der modernen Sportkultur. Laut einer aktuellen Analyse waren im Jahr 2012 ca. 7,5 Mio. Menschen Mitglied eines Fitnessstudios in Deutschland. Verglichen mit Fußball, dem deutschen Volkssport:Fitness wichtiger als Gewicht!Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Menschen mit oder ohne Diabetes mit einer mäßigen bis guten Fitness länger und natürlich auch besser leben. …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße