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Dr. med. Melanie Heinrich-Lassi

Autor:in
 
Dr. med. Melanie Heinrich-Lassi ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin in Weiterbildung zur Kinderdiabetologin DDG und Kinderdiabetologin/-endokrinologin. Sie ist in der Sektion Kinderendokrinologie, -diabetologie und -nephrologie am Klinikum Dritter Orden München-Nymphenburg.

3 Beiträge von Dr. med. Melanie Heinrich-Lassi

Sportlich leben mit Typ-1-Diabetes – Teil 2: Praxisnahe Tipps für Bewegung | Foto: kieferpix – stock.adobe.com

3 Minuten

Sportlich leben mit Typ-1-Diabetes – Teil 2: Praxisnahe Tipps für Bewegung
Während die Glukosewerte bei längerer, gleichmäßiger Aktivität häufig sinken, können sie bei intensiven Belastungen zunächst sogar ansteigen. Dieses Wissen bildet die Grundlage, um alltagstaugliche Strategien für Sport und Bewegung zu entwickeln. Dazu haben wir hier praxisnahe Tipps zusammengetragen.
Alkohol und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes: Gut vorbereitet durch den Abend | Foto: NDABCREATIVITY – stock.adobe.com

3 Minuten

Alkohol und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes: Gut vorbereitet durch den Abend
Alkohol gehört für viele Jugendliche zu Feiern oder Festivals dazu. Für Jugendliche mit Typ-1-Diabetes ist Alkohol nicht grundsätzlich verboten, stellt aber eine besondere Herausforderung für die Stoffwechsel-Einstellung dar. Die Auswirkungen auf den Blutzucker werden häufig unterschätzt, da sie oft zeitverzögert auftreten.
Serie – AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: mylife YpsoPump mit CamAPS-FX-Algorithmus | Foto: MNStudio - stock.adobe.com

4 Minuten

Serie – AID-Systeme für Kinder und Jugendliche: Lena und Julian und ihre mylife YpsoPump mit CamAPS-FX-Algorithmus
Wir beenden unsere Serie der Vorstellung der vier Insulinpumpen-Systeme mit automatisierter Insulindosierung (AID), die in Deutschland für Kinder und Jugendliche zugelassen sind, mit der mylife YpsoPump in Kombination mit dem Algorithmus CamAPS FX. Dieses intelligente System passt die Insulinabgabe automatisch an – und lernt dabei immer mehr über den individuellen Bedarf der Nutzenden.
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  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 4 Tagen, 1 Stunde

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • florahdo postete ein Update vor 6 Tagen, 1 Stunde

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?