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Dr. med. Nicolin Datz

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Dr. Nicolin Datz ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderendokrinologie und Diabetologie und Ernährungsmedizin. Sie ist tätig in der Abteilung für Pädiatrische Endokrinologie am endokrinologikum Hannover.

15 Beiträge von Dr. med. Nicolin Datz

4 Minuten

Typ-1-Diabetes wird oft begleitet von weiteren endokrinologischen Erkrankungen
Unter Endokrinologischen Erkrankungen versteht man Erkrankungen der hormonbildenden Drüsen. Sie können zusätzlich zum Typ-1-Diabetes auftreten. Zu den hormonbildenden Drüsen gehören, neben vielen weiteren, z.B. die Bauchspeicheldrüse, die Schilddrüse und die Nebenniere. Die Bauchspeicheldrüse gibt das Insulin ab, die Schilddrüse das Schilddrüsenhormon und die Nebenniere das Stresshormon Kortisol.

4 Minuten

Impf-Empfehlungen für Kinder und Jugendliche mit Diabetes
Da Kinder und Jugendliche mit Diabetes ein erhöhtes Risiko für eine Stoffwechselentgleisung im Rahmen von Infektionen haben, sind neben den Standardimpfungen noch weitere Impfungen relevant, wie die Immunisierung gegen Pneumokokken, Influenzaviren oder das Coronavirus.

4 Minuten

Reisen mit Kindern und Jugendlichen mit Diabetes
Die Urlaubszeit steht vor der Tür! Damit der langersehnte Sommerurlaub auch für Familien mit Kindern oder Jugendlichen mit Diabetes erholsam wird, sollten einige Dinge fürs Reisen beachtet und rechtzeitig vorbereitet werden.

4 Minuten

ICR und ISF: Was steckt dahinter?
ICR steht für Insulin Carb Ratio (=Insulin-Kohlenhydratverhältnis), während ISF als Abkürzung für Insulinsensitivity factor (=Insulinsensitivitäts- oder auch Korrekturfaktor) verwendet wird. Sie sind von zentraler Bedeutung für die Berechnung der Insulinmenge. Dr. Nicolin Datz erklärt in diesem Beitrag, wozu diese Faktoren wichtig sind und wie man sie ermittelt.

4 Minuten

Hypoglykämie: Unterzuckerungen richtig behandeln
Unterzuckerungen sind eine Begleiterscheinung im Rahmen der Insulintherapie des Diabetes mellitus. Das Verhindern und Behandeln einer Hypoglykämie – so der medizinische Fachausdruck – ist also eine der Herausforderungen, der sich Kinder und Jugendliche mit Typ 1 Diabetes mellitus tagtäglich stellen müssen.

5 Minuten

Glutenfreie Ernährung: Wer ist darauf angewiesen – und warum?
Sich glutenfrei zu ernähren – ist das ein neuer Trend? Immer häufiger hört man in letzter Zeit Sätze wie: „Ich ernähre mich jetzt gesünder, nämlich glutenfrei.“ Oder: „Hast Du schon mal glutenfreie Ernährung ausprobiert?“ Glutenfreie Produkte gibt es inzwischen in jedem Supermarktregal. Aber was bedeutet es eigentlich, sich glutenfrei zu ernähren?

5 Minuten

Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen
Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter stellen ein ernstzunehmendes gesundheitliches Pro-­blem dar. Wer schon in jungen Jahren übergewichtig oder adipös ist, bleibt es leider oft auch im Erwachsenenalter.

5 Minuten

Diabetes und Sport – praktische Tipps
Gerade junge Menschen wollen und sollen sich viel bewegen. Kinder und Jugendliche mit Diabetes müssen ein paar Dinge beachten, wenn sie Sport machen wollen, z. B. beim Schulsport. Dr. Nicolin Datz gibt dazu praktische Tipps.

3 Minuten

Autoimmunthyreoiditis Hashimoto
Hinter diesem komplizierten Namen steckt eine autoimmun bedingte Entzündung der Schilddrüse. Sie tritt gehäuft bei Menschen mit Typ-1-Diabetes auf. Allerdings ist sie viel leichter zu behandeln als der Diabetes. Mehr darüber weiß Dr. Nicolin Datz.

3 Minuten

Blutzuckerwerte protokollieren
Den Blutzucker zu messen, ist meist kein Problem. Aber die Werte dann auch noch konsequent und ehrlich zu dokumentieren, das ist nicht für alle Kinder und Jugendlichen selbstverständlich und führt häufig zu Streitigkeiten in der Familie. Dr. Nicolin Datz sagt, worauf es dabei ankommt.
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas