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Prof. Dr. Reinhard Zick (†)

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Prof. Dr. Reinhard Zick war Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie. Er war rund 25 Jahre lang Chefarzt für Gastroenterologie im Bonifatius Hospital in Lingen.

8 Beiträge von Prof. Dr. Reinhard Zick (†)

5 Minuten

„Hilfe, meine Schilddrüse hat einen Knoten…“
Schilddrüsenknoten kommen bei etwa einem Viertel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland vor; 95 Prozent davon sind gutartig. Prof. Zick erklärt, wie man auf einen Knoten reagieren sollte.

4 Minuten

„Ich möchte schwanger werden! Aber …“
Prof. Dr. Reinhard Zick zeigt in diesem Schwerpunktbeitrag anhand eines Patientenbeispiels, was Frauen mit Typ-1-Diabetes zum Thema Schilddrüse und Schwangerschaft wissen sollten.

5 Minuten

Wenn die Chemotherapie die Sinneszellen verändert …
Wer eine Chemotherapie durchführt, dem könnte passieren, dass er viele gute Dinge nicht mehr riechen oder schmecken kann. Prof. Reinhard Zick erklärt den Zusammenhang.

4 Minuten

Mein guter Freund Fred …
Hier lesen Sie die Geschichte von Fred, Typ-2-Diabetiker, bei dem ein Lungentumor festgestellt worden war. Es folgten Medikamente, Bestrahlung – und Risiken für starke Nebenwirkungen. Seine Frau Martha holte sich bei mir Informationen.

5 Minuten

Beeinträchtigung der Ernährung überwinden
Seinem Leib etwas Gutes tun, damit die Seele bis zum Schluss Lust hat, darin zu wohnen – diesen Satz eines Patienten hat Autor Prof. Reinhard Zick nicht vergessen. Hier sein Artikel über Diabetes, Krebstherapie und Ernährungsprobleme.

3 Minuten

In die Schlacht ziehen mit Tomaten, Knoblauch, Kurkuma!
Haben Sie schon einmal etwas von derNun: Keiner der Teilnehmer wird sich bei diesem in Rot getauchten Ereignis Gedanken darüber machen, welche Bedeutung der rote Farbstoff der Tomate für seine Gesundheit haben könnte. Die Tomatina hat weder einen politischen noch religiösen Hintergrund – es geht um gemeinschaftliche Freude an Spiel, Ausgelassenheit und vielleicht auch kindlichem …

3 Minuten

Von Krauts, Rotwein und Schokolade
Wie Sie vielleicht wissen, nannten die englischen und amerikanischen Soldaten in beiden Weltkriegen ihre deutschen KriegsgegnerSauerkraut oder Sauerkohl ist durch Milchsäuregärung konservierter Weiß- oder Spitzkohl; beide Kohlsorten sind Kreuzblütengewächse und damit eng verwandt mit anderen Kohlsorten wie Brokkoli, Kohlrabi oder Rot-, Grün-, Blumen- und Rosenkohl.Und was hat das nun mit Krebs zu tun?Alle Kohlsorten sind …

2 Minuten

Was Krebs mit „Stille Post“ zu tun hat
Wir alle kennen das KinderspielUnd was hat das nun mit Krebs zu tun? Ein erwachsener Mensch besteht etwa aus 100 Billionen Zellen, und pro Sekunde finden bei jedem von uns 100.000 000 Zellteilungen statt. Also wird 100.000 000-mal pro Sekunde unsere gesamteLesefehler und die FolgenWie Sie sich vorstellen können, sehr oft – und wir haben …
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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