5 Dinge, die jeder in seiner „natürlichen“ Hausapotheke haben sollte

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5 Dinge, die jeder in seiner „natürlichen“ Hausapotheke haben sollte

Es gibt viele Diskussionen, ob Schmerztabletten, Nasensprays und sonstige Medikamente. Immer hat jemand Einwände oder Studien, die beweisen, wie schlecht alles für den Körper ist.

Ich möchte euch aber fünf Sachen zeigen, die in eurem Haushalt immer zur Verfügung stehen sollten, um dem Körper bei kleineren Übeln zu helfen, und nein, hier kann niemand etwas dagegen sagen!

 #1 – Wasser

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Mir hat mein Arzt mal einen einfachen, aber wirkungsvollen Rat gegeben: „Wenn du dich schlecht fühlst, trink ordentlich Wasser. Stell dir einfach vor, du spülst deinen Körper aus.“ Das war ein guter Rat und hilft wirklich. Es ist zwar wirklich nervig, alle Stunde aufs Klo zu müssen, aber lieber ein paar Tage lang mal öfter das Badezimmer sehen, als später die Arztpraxis.

#2 – Obst & Gemüse

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Eure Ernährung sollte immer ausgewogen sein, aber ich weiß selber, dass es Tage gibt, an denen es schwerfällt, immer genug Obst und Gemüse zu essen. Wenn ihr aber merkt, dass ihr euch nicht in Topform füllt, gönnt euch z.B. mal wieder ein Stück Obst oder einen frischen Salat. Versorgt euren Körper wieder mit Vitaminen und Mineralstoffen, die helfen können, die Bakterien und Viren zu bekämpfen!

Ein persönlicher Tipp von mir, passt mit der Anzahl eures Obstes auf! Wenn euer Magen lange keine Fruchtsäure verarbeiten musste, solltet ihr ihn mit kleinen Mengen wieder daran gewöhnen. Sonst verursacht ihr euer eigenes kleines Magen-Darm-Problem.

 #3 – Schlaf

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Wenn ich mich als Kind krank fühlte, habe ich mich ins Bett gelegt und habe so lange geschlafen, bis ich von Mama geweckt wurde, damit ich Medizin oder Essen zu mir nehmen konnte. Jetzt als Erwachsene überhöre ich oft diesen natürlichen Drang nach Ruhe. Ich habe das Gefühl, meine Arbeiten erst erledigen zu müssen, bevor ich mir die Ruhe gönnen kann, und genau das ist das Problem in der heutigen Zeit! Wir sollten unserem Körper Zeit geben, sich selber zu helfen, und nicht sofort zur Schmerztablette greifen. Deswegen das nächste Mal bei kleiner Schwäche Zucker messen, Handy und alle elektrischen Geräte im Raum ausschalten und mal wieder eine Runde schlafen!

 #4 – Wärme & Kälte

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Bei Zerrungen oder Verspannungen sollte man auch die Schmerztabletten liegen lassen und als Erstes zu den Hausmitteln greifen, die unsere Großeltern schon kannten. Bei Verspannungen nutze ich oft das Körnerkissen, was ich in der Mikrowelle aufwärme. Der kleine Kühlakku hat mir schon bei zahlreichen Verbrennungen und geschwollenen Wangen nach Zahn-OPs geholfen! Einfach in ein Geschirrhandtuch wickeln und damit die betroffene Stelle kühlen.

 #5 – Pflaster

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Jede schwere Verletzung sollte vom Arzt kontrolliert und ggf. genäht werden, aber wer kennt es nicht, wenn man sich mal schneidet oder beim Rasieren abrutscht? Pflaster helfen mir oft, dass kleinere Wunden nicht von Kleidung oder Schweiß irritiert werden. Ich tanze in meiner Freizeit und könnte ohne schützende Pflaster oft nicht mehr in meine Straßenschuhe steigen, ohne die verletzten Hautstellen an den Füßen weiter zu verschlimmern. Tragt die Pflaster aber nicht zu lange und wechselt sie täglich. Löst sie am besten unter der Dusche von eurer Haut. Dann könnt ihr die Wunden auch sofort trocknen und ggf. mit einer Wundschutzcreme pflegen. Wenn ihr aber merkt, dass das beste Pflaster keine Hilfe mehr bringt, geht zum Arzt. Es wird nicht ohne Grund immer darauf hingewiesen, dass man bei Diabetes auf Wundheilung etc. achtgeben muss!

 

Wie ihr seht, sollten wir alle mal wieder erst auf unseren Körper hören, ihn mit „alten“ Hausmitteln versorgen und erst später, wenn es nicht ohne geht, zu Medikamenten greifen. Wir fügen unserem Körper jeden Tag künstliches Insulin zu, ich bin zwar dafür dankbar, aber möchte meinem Körper ansonsten nur Gutes tun!

 

Falls euch noch etwas einfällt, was zu der natürlichen Hausapotheke passen könnte, schreibt gerne einen Kommentar und helft uns allen zu einem gesunden Haushalt.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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