„Blood Sugar Lounge“ zur Besichtigung in der „Medical City“

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© Kirchheim-Verlag
„Blood Sugar Lounge“ zur Besichtigung in der „Medical City“

Am 27. Juli 2018 bekamen 15 Autoren der Blood Sugar Lounge die Möglichkeit die Medical City von Sanofi in Frankfurt Höchst zu besuchen. Auf dem Werksgelände bekamen sie einen Einblick hinter die Kulissen der Insulin-Pen-Produktion, viele Informationen zu den internen Abläufen und die Chance, sich mit Mitarbeitern der Forschung zu unterhalten.

Nach der Begrüßung auf dem roten Blood Sugar Lounge-Sofa wurden 6 Stunden im Wechsel zwischen Konferenzraum, Kantine und Produktionshallen verbracht. Da der gesamte Industriepark über 460 Hektar Fläche verfügt, fuhr ein spezieller Shuttlebus die Autoren zu den verschiedenen Besichtigungspunkten wie dem denkmalgeschützten Peter-Behrens-Bau

Industrieproduktion seit 85 Jahren

Forschung, Entwicklung und Produktion an einem Ort vorzufinden bedeutet eine Menge Fragen parat zu haben und ebenso viele Eindrücke zu erhalten. Beispielsweise darüber, dass Sanofi in Höchst bereits seit 1923 industriell Insulin produziert , wohin es unter anderem importiert wird oder dass die Infrastruktur auf dem Gelände nicht nur Straßen, Schienen und die Nähe zum Frankfurter Flughafen bietet, sonder sogar über einen eigenen Binnen-Hafen verfügt.

Hygienemaßnahmen für die Besichtigung der Pen-Produktion

Insulinpens auf Laufband

Die Führung durch die Pen-Produktion, zu der alle Hygiene-Schutzkleidung tragen mussten, zeigte einen nahezu vollautomatischen Ablauf, in dem in einem Vier-Schicht-System 6 Tage in der Woche durchgehend Fertig-Pens produziert und für den Versand vorbereitet werden. Für die Lagerung gibt es selbstverständlich ein Kühlhaus mit Hochregalen.

Alles in allem eine überwältigende Kulisse, die den Autoren geboten wurde.


von Katharina Weirauch
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 6 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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