BZ-Entgleisungen: Machen Sie mit bei der Umfrage – gewinnen Sie!

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BZ-Entgleisungen: Machen Sie mit bei der Umfrage – gewinnen Sie!

Umfragen im Diabetes-Journal hatten es schon immer in sich: Tausende Menschen, die Diabetes haben, sind wieder aufgerufen, mitzuteilen, wie die Wirklichkeit aussieht im Leben mit Diabetes! Diesmal geht es um Unterzuckerungen/Überzuckerungen.

Vieles im Leben mit Diabetes dreht sich um Blutzuckerwerte – vor allem darum, riskante Werte ganz oder weitgehend zu vermeiden. In Schulungen als Bestandteil der Behandlung haben Sie vielleicht vieles dazu gehört; und im Titelthema informieren wir über die gesamte Bandbreite. Mindestens genauso interessant und wichtig wie die Informationen ist die Wirklichkeit: Wie ergeht es Ihnen mit dem Diabetes im Alltag? Konkret: Wie selten/wie oft haben Sie eigentlich sehr niedrige Blutzuckerwerte (Hypoglykämie) oder sehr hohe (Hyperglykämie).

Machen Sie mit bei der Umfrage, es lohnt sich: Zum einen berichten wir im Laufe des Jahres über die sicherlich hochinteressanten Ergebnisse. Zum anderen können Sie gewinnen – Hauptgewinn ist ein iPad mini! Wichtig: Die Umfrage ist anonym, Ihre Adresse nur angeben, wenn Sie am Gewinnspiel teilnehmen möchten!

Diese Umfrage ist abgeschlossen.

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (6) Seite 32-33

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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße