Diabetes-Motivationsloch – mein Lösungsweg

< 1 minute

Community-Beitrag
Diabetes-Motivationsloch – mein Lösungsweg

Kathi steckt in einem tiefen Diabetes-Motivationsloch, aber konnte sich dank eurer Hilfe Strategien überlegen, um einen Ausweg zu finden.

Das gemeingefährliche Motivationsloch, wer kennt es nicht?! Die letzten Jahre lief es mit meinem Typ-1-Diabetes recht gut, doch dann kam der Knick. Darum habe ich euch gefragt, woraus ihr eure Motivation zieht, und teile eure Antworten und meine Erfahrungen in meinem neuen Video mit euch:

Diabetes-Motivationsloch – mein Lösungsweg

Es geht um extrinsische und intrinsische Motivation. Also einmal um die Motivation von außen, beispielsweise durch die Community, und andererseits um die Motivation aus sich selbst heraus. Im Video erfahrt ihr, wie ich aus dem Motivationsloch gefunden habe und welche Schritte als Nächstes anstehen.


Von #BSLounge-Autor Christian gibt es eine ganze Reihe zum Thema Motivation – Teil 1 findet ihr gleich hier: Motivation monatlich. Erster Teil: eine Einführung.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Informationstag für Menschen mit Adipositas und/oder Diabetes: Gelebtes Empowerment bei der ADIBETIKA 2026
Beim Informationstag ADIBETIKA 2026 tauschten sich Menschen mit Adipositas, Diabetes oder beidem über Therapien, Digitalisierung und den Alltag mit den Erkrankungen aus. Susanne Thiemann vom DDH-M NRW e.V. berichtet über die Veranstaltung und die starke Allianz zweier Patientenverbände. Zusätzliche Impressionen und Stimmen gibt's im Video.
Informationstag für Menschen mit Adipositas und/oder Diabetes: Gelebtes Empowerment bei der ADIBETIKA 2026 | Foto: DDH-M NRW

2 Minuten

Kathy und Leonie Dalinger im Interview: Seinem Kind mit Diabetes vertrauen und es unterstützen
Als Vorsitzende der Stiftung Dianiño möchte Kathy Dalinger andere Diabetes-Familien unterstützen. Sie und ihr Mann haben es mit viel Offenheit und Vertrauen geschafft, ihrer Tochter Leonie als Kind mit Diabetes eine unbeschwerte Zeit zu ermöglichen.
Kathy und Leonie Dalinger im Interview: Seinem Kind mit Diabetes vertrauen und es unterstützen | Foto: privat

13 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • uho1 postete ein Update vor 22 Stunden, 33 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂