- Behandlung
Diabetes-Problemen im Alter vorbeugen
4 Minuten
Wenn Menschen älter werden, können körperliche und geistige Fähigkeiten nachlassen. Liegt ein Diabetes mellitus vor, sind zusätzlich Dinge zu beachten, weil Kontrolle und Therapie weiterhin zuverlässig durchgeführt werden müssen. Um lange möglichst viele Fähigkeiten zu erhalten und so sein Leben auch in höherem Alter in guter Lebensqualität führen zu können, sind bestimmte Vorsorgemaßnahmen empfehlenswert. Angebote zur Unterstützung können ebenfalls helfen.
Die meisten Menschen möchten ihren Lebensabend möglichst zu Hause – in den eigenen vier Wänden – verbringen und dabei selbstständig bleiben, so lange es geht. Deshalb ist empfehlenswert, sich rechtzeitig damit auseinanderzusetzen. Wenn es einem (noch) gut geht, fällt es leichter, sich mit dem Thema Lebensabend auseinanderzusetzen. So kann man selbst für sich die besten Optionen auswählen und gibt diese Verantwortung nicht an andere, möglicherweise sogar fremde Personen, weiter. Um möglichst lange selbstständig bleiben zu können, ist es wichtig, eigene Fähigkeiten und Möglichkeiten zu nutzen und eventuell auszubauen.
Essen und Trinken ans Alter anpassen
„Durst ist schlimmer als Heimweh!“ Das stimmt, denn Durst entsteht erst, wenn man bereits einen Wassermangel hat. Deshalb sollte man nicht warten, bis Durst auftritt. Besser ist, selbst auf eine ausreichende Menge an Flüssigkeit zu achten – am besten ist es, 6-mal am Tag 200 Milliliter zu trinken. Ein Trinkplan hilft, dieses auch durchzuführen. Bei Hitzewellen kommt es besonders auf die passende Trinkmenge an: Für jedes Grad über 25 Grad Celsius sollte es ein Glas mehr sein. An einem heißen Sommertag kann das doppelt so viel wie an nicht so warmen Tagen sein.
Auch eine Harn-Inkontinenz sollte nicht vom Trinken abhalten. Wenig zu trinken, ist hier keine Lösung, sondern kann die Nieren schädigen, Schwindel verursachen und zu Gedächtnisproblemen führen. Entsprechende Hilfe können Urologen oder Gynäkologen bieten.
Mangelernährung verhindern
Das Essverhalten und die Bedürfnisse ändern sich im Alter. Das kann problematisch werden, wenn Nährstoffe, wie Eiweiß, nicht mehr ausreichend gegessen und auch vom Körper schlechter aufgenommen werden. Eine Mangelernährung kann sehr schnell zum Verlust der Selbstständigkeit führen, da dadurch viele körperliche und geistige Fähigkeiten eingeschränkt werden, die Infektanfälligkeit steigen und die Wundheilung schwieriger werden können.
Eine warme, ausgewogene Mahlzeit am Tag leistet einen wertvollen Beitrag, um die Selbstständigkeit zu erhalten. Schafft man das nicht mehr selbst, bieten verschiedene Unternehmen an, Essen mit exakten Kohlenhydratangaben ins Haus zu liefern. Auch Pflegeheime bieten an, ihre Cafeteria für Mittagsgäste zu öffnen. Nutzen Sie bei Bedarf die Chance einer Ernährungsberatung, die von der Krankenkasse anerkannt und abgerechnet wird, um gut gerüstet in die Zukunft zu gelangen!
Schutz durch Hausnotruf
Ein Sturz im häuslichen Umfeld und eine damit verbundene Bewegungseinschränkung kann bei Diabetes zu akuten Stoffwechselentgleisungen führen. Möglicherweise ist es durch den Sturz nicht mehr möglich, eine Unterzuckerung zu behandeln, weil alle Lebensmittel außer Reichweite sind, oder eine notwendige Injektion des Basalinsulins fällt aus, weil man an den Pen nicht herankommt.
Schnelle, professionelle Hilfe bieten Hausnotrufsysteme. Damit kann z. B. über ein Notrufarmband per Knopfdruck ein Alarm abgegeben werden. So wird eine vorab bestimmte Person informiert oder Mitarbeiter des Notrufanbieters bzw. der Rettungsdienst kommen zu Hilfe. Viele haben außer dem Notruf noch Zusatzleistungen im Angebot: Hinterlegen von Hausschlüsseln, mobiler Notruf, Mir-geht-es-gut-Taste, Demenz-Ortung und Falldetektoren.
Liegt ein Pflegegrad vor, werden die Kosten für die Basisversorgung von den Pflegekassen übernommen, wenn man außerdem allein oder überwiegend allein lebt oder wenn die Person in der Hausgemeinschaft nicht in der Lage ist, Hilfe zu holen, oder eine Notsituation eintritt.
Notfalldose im Kühlschrank
In einer Notfallsituation ist es nicht immer möglich, den Ersthelfern Auskunft über die regelmäßig eingenommenen Medikamente, vorliegende Erkrankungen und Allergien usw. zu geben. Dafür gibt es die „grüne Notfalldose“: Darin befindet sich für jede Person im Haushalt ein Notfall-Infoblatt. Die Dose wird im Kühlschrank deponiert und kann so leicht gefunden werden. Aufkleber auf dem Kühlschrank und z. B. an der Innenseite der Haustür geben den Helfern den Hinweis, dass eine solche Dose vorhanden ist.
Wenn das Gedächtnis nachlässt
„Oje, das habe ich vergessen …“: Diesen Satz kennt wohl jede bzw. jeder von uns! Aber im Alter bekommen diese Worte mehr Bedeutung. Vielen Menschen ist es unangenehm, wenn sie das Gefühl haben, dass etwas nicht mehr so gut funktioniert. Der erste Reflex ist, diese Unzulänglichkeit zu verbergen und zu verdrängen. Aber im Kopf rotieren Fragen und Ängste: Wird das schlimmer? Werde ich dement? Kann ich noch allein bleiben? Wie soll ich meinen Alltag weiter bewältigen?
Es hilft, Angehörige oder einen Arzt ins Vertrauen zu ziehen, denn es gibt viele Möglichkeiten, die Gedächtnisleistung zu prüfen. Und so, wie viele Menschen jährlich Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt, Zahnarzt, Augenarzt, Ohrenarzt wahrnehmen, kann der Hausarzt auch Alltagskompetenzen und das Erinnerungsvermögen prüfen. Dabei gilt: Je früher man auch hier mit der Vorsorge beginnt, umso leichter ist es, Veränderungen zu bemerken und dann auch zu behandeln.
Alle Sinnesorgane im Blick haben
Unser Gehirn ist ein komplexes Organ und auf die Zusammenarbeit aller Sinnesorgane und einen stabilen Flüssigkeitshaushalt angewiesen. Im Alter nimmt die Fähigkeit des Körpers ab, Defizite oder Veränderungen selbstständig auszugleichen, sodass man dem Körper im Alter mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. Häufig sind einfache Maßnahmen ausreichend, um einen Mangel auszugleichen und wieder Wohlbefinden zu erreichen.
Dazu gehören z. B., genügend zu trinken, sich zu bewegen und gesund zu essen. Auch gutes Hören und Sehen sind sehr wichtig, um aktiv am sozialen Leben teilzunehmen und dem Gehirn täglich die notwendigen Reize und Informationen zu liefern. Der regelmäßige Check bei Fachärzten ist also ein wichtiger Schritt für eine gute Hirnfunktion.
Frühe Diagnose – frühe Therapie
Liegt kein organisches Problem vor, sondern eine Demenzerkrankung, gibt es Spezialisten in Gedächtnisambulanzen, die weiterhelfen. Auch hier gilt: Je früher eine Diagnostik eingeleitet wird, desto rascher und gezielter kann eine Therapie beginnen. Mit speziellen Übungen und evtl. Medikamenten kann das Fortschreiten der Krankheit hinausgezögert werden. So gewinnt man Zeit, um sich Hilfe und Unterstützung zu suchen.
Viele Gemeinden haben Generationenbüros eingerichtet, die über Hilfeleistungen in der näheren Umgebung informieren können, z. B. Nachbarschaftshilfe, Demenzcafes und Tagespflege. Zahlreiche Pflegedienste haben sich fortgebildet und können Betroffene und Angehörige im Alltag beraten und unterstützen.
Dies hat auch für die Diabetestherapie große Bedeutung. Insbesondere, wenn eine Insulintherapie durchgeführt wird, ist diese häufig komplex und auf die individuellen Bedürfnisse des Betroffenen abgestimmt. Daher kann sie oft nicht spontan von Angehörigen oder Außenstehenden übernommen werden. Regelmäßige Termine mit dem Facharzt oder der Diabetesberaterin können hier unterstützen. Sie können bei technischen Problemen Alternativen aufzeigen. Auch bei Therapieumstellungen mit dem Ziel, die Therapie zu vereinfachen, sind sie wichtige Ansprechpartner.
Auch Technik kann unterstützen
Die Technik schreitet immer weiter voran. Bei Menschen mit Diabetes, die einen Glukosesensor tragen, ist es heute bei vielen Systemen möglich, die Werte per App an Angehörige oder Pflegedienste weiterzuleiten. Das kann den Betroffenen Sicherheit geben, dass jemand sie bei ihrer Therapie unterstützt. Um die betreuenden Personen im Umgang mit Glukosesensoren zu schulen, gibt es Informationsmaterial und Schulungsvideos. Auch über die Unternehmen kann eine Schulung erfolgen. Es ist wichtig, offen über Probleme bei der Therapiedurchführung zu sprechen, damit gemeinsam eine Lösung gefunden werden kann.
Schwerpunkt „Älter werden und gut und sicher leben“
- Diabetes-Problemen im Alter vorbeugen
- Therapie des Diabetes bei älteren Menschen
- Digitale Hilfsmittel helfen bei der Diabetes-Therapie
- Durch Weiterbildung zum Thema Diabetes kompetent pflegen
von Babette Ebert, Ulrike Seltenreich und Amankaja Siegel
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (11) Seite 18-20
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 15 Stunden, 23 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 10 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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suzana antwortete vor 1 Tag, 8 Stunden
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 1 Tag, 6 Stunden
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 15 Stunden, 49 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 15 Stunden, 25 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 20 Stunden
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀
