Extreme Hitze und Kälte: Wie der Klimawandel den Diabetes beeinflussen kann

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Extreme Hitze und Kälte: Der Klimawandel beeinflusst den Diabetes | Foto: Breezze – stock.adobe.com
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Extreme Hitze und Kälte: Wie der Klimawandel den Diabetes beeinflussen kann

Der Klimawandel betrifft auch Menschen mit Diabetes. Extreme Hitze und Kälte sowie Veränderungen in unserer Umwelt können den Alltag mit der Krankheit erschweren. Wie lässt sich damit umgehen und was können Betroffene tun, um sich zu schützen?

Die Wissenschaft findet zunehmend Belege, dass sich die Veränderungen der Umwelt negativ auf unsere Gesundheit auswirken. So ist davon auszugehen, dass das Risiko zur Entwicklung chronischer Herz-, Lungen-, Nieren-, Stoffwechsel- und psychischer Erkrankungen steigt. Zudem können sich bestehende Beschwerden verschlimmern.

Verschmutzte Luft

Die klimatischen Veränderungen begünstigen Wetterlagen mit Veränderung von Niederschlag und Temperaturen. Das begünstigt die Ansammlung von beispielsweise Feinstaub und Ozon. Erhöhte Mengen an Feinstaub werden vor allem mit Herz-Kreislauf- und Lungen-Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Man geht jedoch auch davon aus, dass Feinstaub das Entstehen von Typ-2-Dia­betes fördert, indem er im Körper eine chronische Entzündung mit einem Anstieg der Glukosewerte auslöst. Einer Schätzung nach sollen rund 20 Prozent der jährlich weltweit neuen Fälle von Typ-2-Diabetes auf Luftverschmutzung zurückgehen.

Extreme Wetterlagen

Ein weiterer Effekt des Klimawandels ist das gehäufte Auftreten von Extremwetter-Ereignissen, also Naturkatastrophen wie schweren Stürmen und Überflutungen. In mehreren Studien wurde festgestellt, dass Menschen mit Diabetes, die solchen Ereignissen ausgesetzt waren, Monate und teils Jahre später höhere Glukosewerte bzw. Langzeit-Blutzuckerwerte (HbA1c) hatten als vor den jeweiligen Katastrophen.

Gründe für höhere

  • Glukosewerte bei ­Extrem­wetter
  • Unterbrechung der medizinischen Versorgung inklusive Hilfsmittel, Medikamente und Insulin
  • außergewöhnliche psychische Belastung und der dadurch ausgelöste Stress
  • sich verändernde Routinen in ­Diabetes-Management, Ernährung und körperlicher Aktivität

Starke Kälte und Hitze

Extreme Temperaturen treten häufiger auf und halten länger an. Dies betrifft vor allem Perioden mit großer Hitze. Europa und insbesondere Deutschland gehören zu den Regionen, welche sich in den kommenden Jahren besonders stark erhitzen werden. Es gibt Indizien dafür, dass Hitze das Entstehen von Diabetes fördert. Eine veröffentlichte Studie schätzt, dass jedes Jahr in den USA pro Grad Celsius mittlerer Außentemperatur mehr 100 000 neue Diabetesfälle auftreten werden.

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  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 5 Tagen, 1 Stunde

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

  • moira postete ein Update vor 5 Tagen, 3 Stunden

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.