Erhöhtes Risiko bei Diabetes: Vor Infektionen durch Viren und Bakterien schützen

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Erhöhtes Risiko bei Diabetes: Vor Infektionen durch Viren und Bakterien schützen | Foto: drubig-photo – stock.adobe.com
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Erhöhtes Risiko bei Diabetes: Vor Infektionen durch Viren und Bakterien schützen

Infektionen sind eine Begleiterscheinung des Lebens. Wieso aber ist das Risiko für Ansteckung durch Viren und Bakterien bei Diabetes höher? Und wie kann man es vermindern? Zum Beispiel nützen Impfungen, mit denen dem Auftreten bestimmter Erkrankungen vorgebeugt werden kann.

Menschen mit Diabetes sind deutlich stärker als stoffwechselgesunde Personen gefährdet, an Infektionen zu erkranken. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Zum einen sind es immunologische Faktoren. Antikörper (Immun-Globuline), die sich im Körper gegen Fremdstoffe wie Viren und Bakterien richten, werden vermindert produziert.

Auch andere Entzündungsfaktoren werden vermindert produziert, was auf eine reduzierte Aktivität bestimmter Blutzellen für die Immun-Abwehr zurückgeführt werden kann. Ob auch eine Verzuckerung („Glykierung“) die Funktion von Antikörpern behindern kann, ist noch offen.

Auf einen Blick: Infektionen bei Diabetes

  1. Ein Diabetes ist mit einem erhöhten Risiko für Infektionen verbunden.
  2. Das Risiko für Infektionen kann durch normnahe Glukosewerte vermindert werden.
  3. Durch Impfungen können Erkrankungen verhindert werden, deren Behandlung oft sehr schwierig und kompliziert ist.

Hautverletzungen durch die Therapie

Daneben können Faktoren der Diabetes-Behandlung eine Rolle spielen. Das Messen des Blutzuckers beinhaltet eine wiederkehrende Selbstverletzung, die das Immunsystem beansprucht. Das kontinuierliche Glukose-Messen (CGM) bedingt durch den dauerhaft liegenden Sensor eine offene Schnittstelle zur Umwelt, die ebenfalls ein Infektionsrisiko darstellt. Gleiches gilt für die Einstichstelle einer Kanüle des Insulin-Pumpen-Katheters.

Erhöhte Glukosewerte stören Immun-Prozesse

Erhöhte Glukosewerte erhöhen den oxidativen Stress. Dadurch fallen mehr Substanzen an, die Zellen schädigen können. Darüber hinaus sind Stoffwechsel-Entgleisungen mit erhöhter Ausschüttung von Stress-Hormonen verbunden. Diese stören die Immun-Prozesse, verschlechtern aber auch die Blutzucker-Situation und die Abwehrlage und können damit das Risiko der Infekt-Ausbreitung erhöhen.

Auch Medikamente können zu Infektionen führen

Die Einnahme von Säureblockern ist auch mit einem erhöhten Risiko einer Besiedlung mit multiresistenten Erregern, gegen die kaum noch Antibiotika wirken, verbunden. Eine Nerven-Schädigung im Bereich des Harntrakts kann eine „Überlaufblase“ bedingen, sodass immer Urin in der Blase bleibt, wo sich massive Infekte entwickeln können.

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  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 5 Tagen, 1 Stunde

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

  • moira postete ein Update vor 5 Tagen, 2 Stunden

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.