- Behandlung
#Diabetesbarcamp-Luft in Nürnberg
3 Minuten
Das #Diabetesbarcamp in Nürnberg war ein tolles Event – mit 20 Sessions und knapp 100 Teilnehmern mit Typ-1-, Typ-2-Diabetes, Angehörigen und Menschen, die beruflich mit dem Thema zu tun haben. Es gab unendlich viel Gesprächsstoff – vor, bei und nach den Sessions.
Das #Diabetesbarcamp in Nürnberg war ein tolles Event – mit 20 Sessions und knapp 100 Teilnehmern mit Typ-1-, Typ-2-Diabetes, Angehörigen und Menschen, die beruflich mit dem Thema zu tun haben. Es gab unendlich viel Gesprächsstoff – vor, bei und nach den Sessions.
Natürlich wurden viele Sessions des Diabetesbarcamps gestreamt – so wird das Barcamp zu einer nationalen Veranstaltung.
Was besprechen knapp 100 Menschen an einem sonnigen Samstag in Nürnberg, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Alt und Jung, mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes, Angehörige und Typ-B-Diabetiker (Menschen, die mit Diabetes beruflich zu tun haben)? Richtig: Sie sprechen über Diabetes – in all seinen Facetten.
Ein dominierendes Thema war das Loopen. „Das Loopen?“
Die Teilnehmer gestalten das Programm am Tag des Barcamps selbst.
So ging es vielen Teilnehmern des Diabetesbarcamps. Aus diesem Grund war die erste Session „Loopen für Anfänger“ vermutlich auch ein richtig gut besuchter Programmpunkt. Es gab aber auch viele Themen ohne technischen Schwerpunkt, wie: Diabetes und Sport, Psyche oder Körpergefühl. Wie ist die Diabetes-Selbsthilfe aufgestellt und wie leben eigentlich Angehörige (also „Typ-Fler“) mit dem Diabetes ihrer Lieben?
Sessions im Livestream
5 der 20 angebotenen Sessions können Sie sich auf der Blood Sugar Lounge ansehen. Das Besondere an den Barcamps sind der Austausch und das Miteinander der Menschen mit Diabetes. Wo sonst trifft man so viele Diabetiker auf einmal, spricht in den Sessions über große Themen und in den Pausen vielleicht über alltägliche Belange?
Auch ein Stammtisch aus Regensburg war in Nürnberg. Die Fotobox ist bei den #Diabetesbarcamps mittlerweile Pflicht.
Hanno Schorlemmer, Marketing- und Programmleiter des Kirchheim-Verlags, begann seine Moderation mit Worten: „Ihr seid der mutigste Diabetesverband (…) Denn ihr habt euch zusammen mit der Blood Sugar Lounge an das Event Barcamp getraut.“ Denn Mitveranstalter des #Diabetesbarcamps war der Diabetikerbund Bayern, der von der Techniker Krankenkasse und der Barmer unterstützt wurde. Weitere Unterstützer des Barcamps waren die Unternehmen Dexcom und Novo Nordisk.
Der Landesvorsitzende des Diabetikerbunds Bayern Bernd Franz geht mit dem Verband
neue Wege (im Hintergrund: Hanno Schorlemmer).
Wer nicht dabei sein konnte, muss nicht traurig sein: Auch im nächsten Jahr wird es Barcamps geben. Wir freuen uns schon.
von Lena Schmidt
Redaktion Diabetes-Journal, Kirchheim-Verlag,
Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (11) Seite 20-21
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 18 Stunden, 7 Minuten
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen, 1 Tag
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!