Diabetesforschung – wo geht die Reise hin?

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Community-Beitrag
Diabetesforschung – wo geht die Reise hin?

Lara stellt euch heute das neue Monatsthema für den Dezember vor. Wo geht die Reise hin in der Diabetesforschung?

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Kerzen auf den Adventskränzen sind schon wieder angezündet und auf den Weihnachtsmärkten tummelt sich das Leben. Die Weihnachtszeit ist zuweilen auch eine Zeit der Besinnung und wird zum Reflektieren gerne genutzt. Es wird ausgiebig entspannt, Zeit mit den Liebsten verbracht und kurz vor Neujahr setzt sich der ein oder andere auch Vorsätze, um auch im neuen Jahr weiter Ziele zu verfolgen. Lasst uns gemeinsam einmal die Zukunftsperspektive genauer inspizieren!

Quelle: AdobeStock | Bearbeitung: Kirchheim Verlag

Smarte Insuline, Stammzellenforschung, Verzögerung des Diabetes – Stand heute

Wir möchten uns als Monatsthema einmal genauer ansehen, wie der „Stand heute“ im Thema Diabetologie eigentlich aussieht. Wo stehen wir? Wie sieht die Studienlage zum Thema Diabetes aus? Wie schnell werden wohl Neuerungen wie smarte Insuline wirklich realisierbar werden für einen Menschen mit Diabetes? Solche und viele weitere Fachfragen rund um die Diabetologie möchten wir für euch genauer beleuchten. Wir nehmen aber auch immer gerne eure Fragen an!

Wo geht die Reise hin in der Diabetesforschung?

Die Diabetologie und auch die Erforschung dieser ist in einem ständigen Prozess. Doch auch wir als nicht fachmedizinische Menschen hatten im Jahr 2022 die Möglichkeit, eine Menge neue Erkenntnisse für das Leben mit dem Diabetes zu erlangen. Die Tagungen von ISPAD, ATTD, EASD, DDG – all diese Events gaben uns auch die Möglichkeit, noch tiefer in den aktuellen Stand der Dinge einzutauchen. Auch viele, zum Teil digitale, Fachvorträge durch verschiedene Communitys wurden gerne und dankend angenommen. Und so möchten wir gerne mit euch als Community einmal reflektieren, was es alles Neues gibt zum Thema Diabetesforschung!

Die Monatsaktion zur Diabetesforschung – SAG DOCH MAL…

Unsere Monatsaktion soll euch aber auch die Möglichkeit geben, über Dinge zu sprechen, die eben noch nicht so geläufig sind. Sei es in der Entwicklung eines CGM-Systems oder auf politischer Ebene – ihr entscheidet, wen wir in eurem Namen ansprechen sollen, um auch in 2023 weiterhin die Diabetesforschung aktiv mitzugestalten! Hier kommst du direkt zur Monatsaktionsseite!


von Lara Chapman

Lara hat als Community-Managerin die Blood Sugar Lounge mit viel Liebe und großem Einsatz unterstützt.

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 3 Wochen

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße